Nachbeben in Norditalien, Notstand in Bulgarien
Nachbeben erschüttern das italienische Erdbebengebiet. Regierungschef Mario Monti besucht die Betroffenen und sagt Hilfe zu. Auch in Bulgarien bebt die Erde. Die Menschen kommen mit dem Schrecken davon.Mehr ...
Erdbeben verursacht große Schäden im ohnehin krisengeschüttelten Italien
Das Ausmaß der Schäden nach dem Erdbeben im Norden Italiens sind noch immer nicht beziffert. Die Angst vor Plünderern ist groß, doch mittlerweile treffen auch Helfer ein.Mehr ...
Tsunami-Zentrum gibt Entwarnung: Flutwelle war nur 60 Zentimeter hoch
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Im Vogtland wackelt der Boden häufig - man kann aber auch mal ein Beben verschlafen
Bilder von Erdbeben sehen die Deutschen meist nur bei Nachrichten aus dem Ausland. Dabei wackelt auch hierzulande die Erde. Und selbst die großen Beben anderswo hinterlassen in der Bundesrepublik ihre Spuren.Mehr ...
Zwei Jahre nach dem Erdbeben geht in Haiti der Wiederaufbau nur schleppend voran
Am 12. Januar 2010 bebte in Haiti gewaltig die Erde. Der Wiederaufbau des armen Landes kommt nur langsam voran: Eine politische Dauerkrise und eine todbringende Cholera-Epidemie verhindern bisher die Rückkehr zur Normalität.Mehr ...
Im japanischen Tsunamigebiet kommt der Wiederaufbau nur schleppend voran
Japans Nordosten traf am 11. März dieses Jahres eine dreifache Katastrophe: Erdbeben, Tsunami und GAU im Atomkraftwerk Fukushima. Letzterer beschäftigte die Weltöffentlichkeit in den folgenden Monaten immer wieder. Doch auch die Folgen von Erdbeben und Tsunami sind längst nicht überwunden. Vielerorts ist nicht einmal sicher, ob Zerstörtes wieder aufgebaut wird. Und nun kommt erst mal der kalte Winter.Mehr ...
Zwei Menschen starben bei Erdbeben, zahlreiche Gebäude wurden beschädigt
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Tausende leben bei Winterbeginn noch in Zelten
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Regierung hatte Auslandshilfe zunächst abgelehnt
Die international bekannte Kurdenpolitikerin Leyla Zana hat die türkische Regierung wegen Ablehnung ausländischer Hilfe in den ersten Tagen nach dem Beben scharf kritisiert.Mehr ...
Das Erdbeben traf die osttürkische Kleinstadt Ercis mit voller Wucht, 272 Menschen starben
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Lohnstreit sorgt für Stillstand im armenischen Atomkraftwerk Medzamor
Das jüngste Erdbeben in der Ost-Türkei war auch in Armenien zu spüren. Dort liegt ein besonders störanfälliges AKW.Mehr ...
Mindestens 59 Menschen sterben in Indien und angrenzenden Ländern nach Erdstößen der Stärke 6,8
Ein Erdbeben im Himalaja hat viele Todesopfer gefordert, und die Rettungskräfte haben noch längst nicht alle betroffenen Regionen erreicht. Die Bergungsarbeiten werden von Stromausfällen und Regen behindert, Erdrutsche haben Straßen unpassierbar gemacht.Mehr ...
Das Beben und seine schrecklichen Folgen haben auch gesellschaftliche Probleme des Kaiserreichs offengelegt
Exakt ein halbes Jahr nach dem Erdbeben vom 11. März, dem folgenden Tsunami und dem von diesem ausgelösten Reaktorunfall lässt der Schock, unter dem die Bevölkerung Nordjapans stand, langsam nach. Aber: Ein halbes Jahr nach der Katastrophe steigt auch die Enttäuschung. Die Region fühlt sich von Tokio vernachlässigt. Zehntausende leben in Notunterkünften. Aus dem Kernkraftwerk Fukushima tritt noch immer Radioaktivität aus.Mehr ...
Wahl des neuen DPJ-Parteichefs und Ministerpräsidenten nächste Woche
Der wegen seines Umgangs mit der Tsunamikatastrophe und dem Atomunfall von Fukushima in die Kritik geratene japanische Regierungschef Naoto Kan tritt zurück.Mehr ...
Erdstöße der Stärke 5,8 richteten Sachschaden an
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Erdstöße auch in Brasilien und Ecuador zu spüren
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Noch immer 85.000 Menschen in Notunterkünften untergebracht
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Haruki Murakami: »Nach dem Beben«
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Erdbeben und Tsunami ließen Binnennachfrage einbrechen
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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