Regisseurin Agnieszka Holland über Kino als Erinnerungspflicht
Die polnische Regisseurin Agnieszka Holland (Jg. 1948) schuf das Drama »In Darkness«: Juden verstecken sich in der Kanalisation von Lwow vor den Nazis. Der Film der »Berliner Firma SCHMITz Katze Filmkollektiv« ist als bester nicht-englischsprachiger Film für den Oscar nominiert.Mehr ...
Christin Odoj will eine lebendige Erinnerungskultur
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Jugendforum stellt Projekte zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus vor
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Lothar de Maizière stellte seine Erinnerungen vor – und die Kanzlerin hielt die Laudatio
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Opfer der »Nürnberger Gesetze« erinnern sich
Auf die Beschlüsse des faschistischen Reichstages folgten am 14. November 1935 Verordnungen. Beamte des Reichsinnenministeriums hatten darin Kriterien für die Sortierung von »Volljuden« und »jüdischen Mischlingen« getroffen. Hans Maria Globke und sein Vorgesetzter Wilhelm Stuckart, beide Juristen, kommentierten 1936 die »deutsche Rassengesetzgebung«. Sie schufen damit eine Anleitung für die NS-Beamten. Was sie unmittelbar bewirkten, davon zeugen diese Texte.Mehr ...
Vor 75 Jahren beschloss der faschistische Reichstag in Nürnberg die Rassengesetze
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Das deutsche Beispiel von Vergessen und Erinnern
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Erster Abschnitt an der Bernauer Straße vor Freigabe
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Mobile NS-Gedenkstätte macht Station in Frankfurt
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Friedhof der Märzgefallenen soll als nationaler Gedenkort Bedeutung erlangen
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Volker Schröder: Um zu erinnern, braucht man einen langen Atem / Schröder ist Sprecher der »Aktion 18. März« in Berlin (gemeinsam mit Beate Buchwald)
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Zahlreiche Veranstaltungen erinnern an den antisemitischen Terror am 9. November 1938
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André Brie über ein Buch, Konflikte mit der DDR und den Motor Erinnerung
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 17,99 €
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