»nd« fragte nach bei Frigga Haug, Reiner Priggen und Katharina Schwabedissen
Blickt man auf die Schlagzeilen der letzten Tage, entsteht oft der Eindruck, als seien Frauen auf dem Durchmarsch durch das politische System. Das »nd« hat nachgefragt: Ist das tatsächlich so? Was würde das verändern? Es antworteten Katharina Schwabedissen, Kandidatin für den LINKE-Bundesvorsitz, die feministische Sozialwissenschaftlerin Frigga Haug und Reiner Priggen, Chef der Grünen-Fraktion im NRW-Landtag.Mehr ...
Familienministerin Kristina Schröder stellte ihr Buch vor
»Danke, emanzipiert sind wir selbst« lautet die gänzlich unverkrampfte Antwort der Bundesfamilienministerin auf das »Diktat der Rollenbilder« von Alice Schwarzer und Eva Herman.Mehr ...
Adrienne Rich tot
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Erstmals finden »SlutWalks« am kommenden Wochenende auch in Deutschland statt
Wer nicht Opfer eines sexuellen Übergriffes werden will, soll sich auch nicht sexy anziehen. Schwachsinn, oder? Die Organisatorinnen und Organisatoren der »SlutWalks« am nächsten Wochenende wollen nicht nur verkrustete Demoformen aufbrechen, sondern auch gängigen Klischees dem Feminismus gegenüber entgegentreten.Mehr ...
Daniela S. über eine Bewegung, die feste Rollen ablehnt
Daniela S. lebt in Potsdam und ist im queer-feministischen Umfeld aktiv. Zurzeit ist er eher Mann als Frau. Daran ändert auch die biologische Festlegung auf einen weiblichen Körper nichts. Mit Daniela S. sprach Anja Laabs.Mehr ...
Drei Jahre »Missy-Magazine« – Gründerin Stefanie Lohaus über Feminismus und Modestrecken, Rebellion und Elternratgeber
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Mit dem »alten« Feminismus wurde auch die Forderung nach der Teilhabe aller abgewickelt
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Diskussion um Frauenquoten: Bascha Mika findet ihre Geschlechtsgenossinnen feige
In der Debatte um gesetzliche Frauenquoten mehren sich die Stimmen, die behaupten, dass Frauen irgendwie doch selbst schuld sind an ihrer Benachteiligung. Ab sofort kann man sich dabei auch auf Bascha Mika, die ehemalige Chefredakteurin der »taz«, berufen, die »Die Feigheit der Frauen« entdeckt hat.Mehr ...
Schwarzer erklärt Ministerin Schröder, dass sich der Feminismus seit den 70ern weiterentwickelt hat
Familienministerin Kristina Schröder hat ein Ziel aus ihrer Jugend souverän erreicht: niemals Feministin zu werden. In einem Interview im »Spiegel« versuchte sie es mit Kritik am »frühen Feminismus« und bewies vor allem, dass sie keine Kenntnis von einem »späteren« hat. Ein »hoffnungsloser Fall« für Alice Schwarzer, die mit einem offenen Brief antwortete.Mehr ...
Kopftücher, Zwangsehen, patriarchalische Gewalt – und die Sorge um westliche Werte
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Die LINKE will feministisch sein. Bei einer Tagung wurde an den Parteistrukturen gearbeitet
Welche Strukturen für Frauen braucht die LINKE? Diese Frage stand im Zentrum der Frauentagung der Partei, die am Wochenende in Bielefeld stattfand. Mit dabei war Ulrike Zerhau. Die Soziologin und Berufschullehrerin ist Bildungssekretärin bei ver.di. Nach 30 Jahren Mitgliedschaft in der SPD war sie ab 2004 in der WASG aktiv. Seit der Gründung der LINKEN ist sie stellvertretende Parteivorsitzende. Mit Ulrike Zerhau sprach Regina Stötzel.Mehr ...
Eine Replik auf Kirsten Achteliks Beitrag »Viele Geschlechter«
Kirsten Achtelik hat in ihrem Artikel in der vergangenen Woche verschiedene Wirkungsfelder queeren Aktivismus aufgezeigt, die in engem Zusammenhang mit »Queertheorien« von Philosophinnen wie Judith Butler und anderen entstanden sind. Allein über diesen Zusammenhang lässt sich das Phänomen des queeren Aktivismus jedoch längst nicht eingrenzen.Mehr ...
In Leipzig erscheint eine neue Zeitschrift
»Outside the box« ist eine neue feministische Zeitschrift aus Leipzig. Sie erscheint fortan halbjährlich und will dafür sorgen, dass feministische Debatten innerhalb der Linken stärkeres Gehör finden.Mehr ...
Queere Theorien und Praktiken durchbrechen restriktive Diskurse
»Queer« ist eigentlich ein abwertender Ausdruck für eigenartig, suspekt, verrückt und wird auch als Schimpfwort für Homosexuelle verwendet. Politische AktivistInnen haben sich diesen Begriff als positive Selbstbeschreibung angeeignet und feiern damit ihr Anderssein.Mehr ...
Mehrere Bündnisse organisieren rund um den 8. März zahlreiche Veranstaltungen
Zum internationalen Frauenkampftag bietet die außerparlamentarische Bewegung in Berlin und andernorts ein vielfältiges Programm.Mehr ...
Christa Witterich beschreibt eine feministische Sicht auf die Weltwirtschaftskrise
35 Jahre nach der ersten Weltfrauenkonferenz in Mexiko zieht Christa Wichterich in ihrem neuen Buch eine Bilanz internationaler feministischer Kämpfe. Vorgestellt wurde der Band am Donnerstag in Berlin.Mehr ...
Jörg Nowak zeigt, wie Klasse und Geschlecht durch politische Steuerung der gesellschaftlichen Arbeitsteilung verbunden sind
In seinem Buch untersucht der Politikwissenschaftler Jörg Nowak die gesellschaftliche Arbeitsteilung vor dem Hintergrund von Geschlechter- und Klassenverhältnissen. Beispielhaft zeigt er Verschiebungen in diesen Bereichen anhand der deutschen Familienpolitik.Mehr ...
Skispringerinnen kämpfen um olympischen Start
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Auch Frauen und Schwarze können heutzutage aufsteigen – wenn sie sich dem herrschenden Leitbild des »Selbstunternehmers« anpassen. Was das über das Verhältnis von Kapitalismus, Sexismus und Rassismus aussagt, hat die Historikerin Friederike Habermann untersucht.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 14,95 €
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