Alexander Ulrich ist LINKE-Parlamentsgeschäftsführer aus Rheinland-Pfalz.
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Steffen Bockhahn ist LINKE-Landeschef in Mecklenburg-Vorpommern.
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Partei ist sich uneins, wann die neue Spitze bestimmt werden soll
Die Linkspartei muss ihr Führungspersonal neu ordnen. Ob das noch vor den Landtagswahlen im Mai oder doch besser danach geschehen soll, bleibt allerdings umstritten.Mehr ...
Kommentar von Wolfgang Hübner
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Die LINKE hat nicht nur ein Führungsproblem. Sie muss sich insgesamt neu finden
Kritik an einzelnen Personen kratzt nur an der Oberfläche der Probleme der Linkspartei.Mehr ...
Heinz Vietze über Wahlkampf, Personal- und Profildebatte
Der Rücktritt von Gesine Lötzsch vom Parteivorsitz hat das Führungsproblem der LINKEN deutlicher zutage treten lassen. Lötzsch war umstritten, neben Dietmar Bartsch aber zugleich die einzige Kandidatin für die künftige Spitze. Neben der Frage nach der künftigen Führung wird eine zweite augenfällig: Reicht die Zeit zwischen Landtagswahl und Parteitag für eine Entscheidung, an der die Basis angemessen beteiligt wird?Mehr ...
Nach Gesine Lötzschs Rücktritt warnt Klaus Ernst vor Personaldebatten
Eine Personaldebatte will die LINKE nach dem Rücktritt von Parteichefin Gesine Lötzsch auf jeden Fall vermeiden.Mehr ...
Der stellvertretende Chefredakteur im Mediengespräch mit Deutschlandradio Kultur
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Gesine Lötzschs Rückzug forciert Suche nach neuer Parteispitze
Gesine Lötzsch ist am Dienstagabend aus familiären Gründen als Vorsitzende der Linkspartei zurückgetreten. Bis zum Parteitag Anfang Juni in Göttingen wird nun Ko-Parteichef Klaus Ernst die LINKE alleine führen.Mehr ...
In Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen muss die LINKE nun ohne die Vorsitzende um den Wiedereinzug in die Landtage kämpfen
Gesine Lötzschs Rücktritt kommt, wie es im Politikersprech heißt, zur Unzeit - gerade für Wahlkämpfer. Doch die zeigen Verständnis für die Entscheidung.Mehr ...
Lötzsch, die Pragmatische
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Linksparteichefin Gesine Lötzsch trat zurück - wen zieht es nun ins Rampenlicht?
»Auf Grund der Erkrankung meines Mannes habe ich mich nach reiflicher Überlegung entschieden, das Amt der Vorsitzenden der Partei Die LINKE niederzulegen. (...) Ich danke allen Mitgliedern der Partei DIE LINKE, die mich in meiner Arbeit unterstützt haben und wünsche meiner Nachfolgerin Gesundheit und Erfolg.« Die knappe Mail von Gesine Lötzsch verließ die Pressestelle des Karl-Liebknecht-Hauses am Dienstag um 23.16 Uhr.Mehr ...
Standpunkt von Aert van Riel
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Kommentar von Jürgen Reents
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In der LINKEN droht ein Streit über die Bewerber für das Amt des Bundespräsidenten
Die Linkspartei ist sich uneins über ihren Kandidaten für die Wahl des Bundespräsidenten am 18. März. Eine Entscheidung soll am Montag getroffen werden.Mehr ...
Parteichefin Gesine Lötzsch im nd-Gespräch: LINKE hält Gauck für »unwählbar«
LINKE-Vorsitzende GESINE LÖTZSCH im nd-Gespräch: Am Donnerstag will die Partei über einen eigenen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten entscheiden - oder eine Kandidatin. Mit ihr sprach JÖRG MEYER.Mehr ...
LINKE-Chef Ernst: Verfassungsschutz »ist überflüssig und gefährlich für die Demokratie«
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LINKE-Abgeordneter: Mitgliederentscheid über Parteispitze ist unzulässig
Im nächsten Jahr soll sich entscheiden, wer künftig die LINKE führen wird. Nach Einschätzung des Abgeordneten Wolfgang Neskovic kann allein der Parteitag über das Spitzenpersonal abstimmen. Eine Urwahl würde gegen das Parteiengesetz und die Satzung der Linkspartei verstoßen.Mehr ...
»nd« befragte Gesine Lötzsch zum Ergebnis des Erfurter Programmparteitages und ihrer am Dienstag angekündigten Wiederkandidatur als Parteivorsitzende der LINKEN
Dem Programmparteitag der LINKEN in Erfurt am vergangenen Wochenende soll im Juni ein Parteitag in Göttingen folgen, auf dem turnusgemäß der Parteivorstand neu gewählt wird. Bereits in den zurückliegenden Monaten meldeten sich mehrfach Funktionäre der Partei mit Vorschlägen zur künftigen Parteispitze zu Wort, an der Basis führte dies zumeist zu Verärgerung. Unmittelbar nach dem vergangenen Wochenende kursierten erneut Äußerungen in den Medien, zum Teil mit Erwägungen, den Wahlparteitag vorzuverlegen. Die Parteivorsitzende Gesine Lötzsch griff daraufhin am Dienstag mit einer Pressemitteilung in die Debatte ein und gab ihre Absicht zur Wiederkandidatur in acht Monaten bekannt. Damit wolle sie »weitere Spekulationen über meine Person« und »das Katz- und Mausspiel beenden«. Mit der Vorsitzenden der Partei DIE LINKE sprachen Uwe Kalbe und Jürgen Reents.Mehr ...
Parteivorsitzende kritisiert öffentliche Debatte um Vorstandswahl
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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