Heiner Geißler über die menschenverachtende Diktatur des Finanzkapitals, eine willfährige Politik und die Notwendigkeit vernunftgeleiteten Widerstands
Heiner Geißler hat ein neues Buch geschrieben: »Sapere aude! Warum wir eine neue Aufklärung brauchen« (Ullstein, 157 S., geb., 16,99 €). Darin begründet der studierte Philosoph und Jurist (Jg. 1930), warum die Menschen das Vertrauen in die Politik verloren haben: weil die Politiker die Demokratie den Finanzmärkten auslieferten und eine intransparente Staatsbürokratie die Bürger bevormundet. Der CDU-Politiker und Mitglied von attac ruft uns alle mit Immanuel Kant auf: Habe den Mut, dich deines Verstandes zu bedienen! Mit Dr. Heiner Geißler sprach Karlen Vesper.Mehr ...
Kommentar von Gesa von Leesen
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Jürgen Amendt über Heiner Geißler, ein Rundfunkinterview und den »totalen Krieg«
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VCD plädiert für neue Beteiligungsformen
Was lernen wir aus Stuttgart 21? Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) nahm auf der Kritikerseite an der Schlichtung teil. Nun fordert Werner Korn, Geschäftsführer des VCD in Baden-Württemberg, eine Reform der Beteiligungsverfahren bei Großprojekten. Mit ihm sprach Velten Schäfer.Mehr ...
In Stuttgart soll weitergebaut und -demonstriert werden
Der Schlichterspruch von Heiner Geißler zu Stuttgart 21 hat die Fronten zwischen Gegnern und Befürwortern des Projektes nicht nennenswert aufgeweicht. Die Gegner des Projektes kündigten weiteren Widerstand an. Die Befürworter betonten, es werde weitergebaut. Gleichzeitig erklärten beide Seiten, dass man mit dem Schlichterspruch leben könne.Mehr ...
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Neun Schlichtungsrunden später: Graben zwischen S21-Gegnern und -Befürwortern bleibt
Ungeachtet möglicher neuer Konflikte um ihr Milliardenprojekt will die Bahn bei Stuttgart 21 wieder ans Werk gehen. Die Gegner fordern einen Baustopp, bis das Ergebnis des von Schlichter Heiner Geißler vorgesehenen Stresstests für den unterirdischen Durchgangsbahnhof vorliegt.Mehr ...
Bonbon für die Bahnhofsgegner: Eine Stiftung soll die Bebauung gewonnener Flächen in Stuttgart regeln
Nach dem Schlichterspruch von Heiner Geißler soll Stuttgart 21 gebaut werden, Gegner und Befürworter haben sich aber auf einige gemeinsame Punkte einigen können. Der wichtigste Punkt auf der Liste betrifft die Bebauung des freiwerdenden Geländes.Mehr ...
Standpunkt von Velten Schäfer
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Schlichter Heiner Geißler ist grundsätzlich für Bau des unterirdischen Durchgangsbahnhofs
Stuttgart 21 soll weiter gebaut werden, findet Heiner Geißler. Nur besser. Nach neun Schlichtungsrunden und stundenlangen Verhandlungen mit Befürwortern und Gegnern der Verlegung des Stuttgarter Hauptbahnhofes unter die Erde, verkündete der 80-jährige CDU-Mann gestern Abend seinen Spruch. Umgehend skandierten etwa 200 S21-Gegner im Stuttgarter Rathaus »O-ben blei-ben!« und »Map-pus weg!« und »Lü-gen-pack!«.Mehr ...
Aber Nachbesserungen der bisherigen Pläne gefordert
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Teltows LINKE-Stadtchef schlägt Vermittlung bei Flugrouten vor / Steffen Heller (48) ist auch Chef der LINKE/Grüne-Fraktion im Parlament der brandenburgischen Stadt Teltow
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Stuttgarter Schlichtung geht weiter, Geißler sieht »Unentschieden«
Doppeltermin im schwäbischen Bahnhofsstreit: Am Freitag und heute geht es um die ökologischen und städtebaulichen Details. Zehn Tage vor dem Ende der Gespräche zeichnet sich weiterhin keine Annäherung ab. Unklar bleibt bisher, ob die Finanzierung der Neubaustrecke wirklich gesichert ist.Mehr ...
CDU rückt Bahnhofsgegner in NS-Nähe: »Walter Sittler, Propagandist der S21-Bewegung«
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Stuttgart 21-Schlichter Heiner Geißler: »Mappus Weg«-Rufe auf Demonstrationen »passen nicht in unser Klima«
Nach anfänglichen Irritationen wegen der fortgesetzten Bautätigkeit am Stuttgarter Hauptbahnhof wurden die Schlichtungsgespräche fortgesetzt. Hauptsächlich ging es erneut um die Leistungsfähigkeit des geplanten Durchgangsbahnhofs.Mehr ...
Debatte um Kapazitäten des Bahnhofsprojekts
Nach einem Krach um die Einhaltung der Friedenspflicht konnten die Schlichtungsgespräche um den Stuttgarter Bahnhof fortgesetzt werden. Der Stuttgarter Grünen-Fraktionschef zog ein kritisches Zwischenfazit.Mehr ...
Stuttgarter Gespräche vor dem Aus? Die Projektgegner wollen der Bahn ein Ultimatum stellen / Am Südflügel des Bahnhofs wurden neue Bauteile angeliefert – das Gegenbündnis ist empört
Mit dem Neubau einer Schnellstrecke soll im Rahmen von Stuttgart 21 die Fahrzeit nach Ulm von 54 auf 28 Minuten sinken. Doch die geplante Strecke sei für herkömmliche Güterzüge zu steil, monieren die Kritiker. Darüber soll heute gestritten werden – wenn die Schlichtung nicht im Streit abgeblasen wird.Mehr ...
Demonstranten besetzten Bahnhofs-Südflügel
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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