Cottbus: »Der Fall des Hauses Usher«
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Berliner theater 89 spielt Heinrich Bölls Roman »Ansichten eines Clowns«
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Vor 25 Jahren starb Heinrich Böll
Er starb, herz-, leber- und gefäßkrank, überraschend am Morgen nach der Entlassung aus der Klinik. Der Sarg mit dem Toten wurde im Bibliothekszimmer aufgestellt, und einen Moment überlegte die Familie, ob man nicht ein Foto machen sollte. Der Gedanke wurde rasch verworfen. Die den Leichnam sahen, einige wenige, sahen einen Erschöpften, einen, dessen Kraft restlos aufgebraucht war. Zur Beisetzung in Bornheim-Merten, die nur im kleinen Kreis stattfinden sollte, kamen viele, und Günter Grass, der mit den Söhnen, mit Lew Kopelew und Günter Wallraff den Sarg trug, drückte im Nachrufgedicht aus, was sie alle dachten: »Trat hinter sich, hinterließ / und fehlt seitdem, / wird vermißt und gesucht …«Mehr ...
Böll-Stiftung diskutiert den Weg zu einer umweltfreundlichen Wirtschaft
Ist die Zukunft der Wirtschaft grün? Trotz der verheerenden Bilanz des UN-Klimagipfels in Kopenhagen geben sich die Mitwirkenden einer Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung optimistisch.Mehr ...
Veranstaltung zur Aktualität von Gemeingütern
Gemeingüter haben neue Aktualität erlangt. Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung am Montagabend in Berlin versuchte, den Stand der Debatte zusammenzufassen.Mehr ...
Heinrich Böll hat in Christian Linder einen klugen, respektvollen Biografen gefunden
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 15,90 €
Preis: 120,00 €
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