Herbert Marcuse & Co. und die US-Geheimdienste
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Geheimdienst finanziert Extremismustheorien
Herbert Marcuse stellte sich 1943 dem US-Geheimdienst zur Verfügung, um zum Niederringen des NS-Faschismus beizutragen. »Das kritische Wissenschaftsverständnis (...) blieb davon erkennbar unberührt.« Mit dieser Erkenntnis beginnt der kritische Rückblick auf die Geschichte des Verfassungsschutzes (VS) in der Studie von Markus Mohr und Hartmut Rübner.Mehr ...
Der linke Vordenker Herbert Marcuse arbeitete jahrelang für US-Geheimdienste und Regierung
Über den Einfluss der USA und ihrer Geheimdienste auf die westdeutsche Nachkriegspolitik decken Historiker allzu gern den Mantel des Schweigens. Eine Diskussionsrunde im Bundestag machte am Mittwoch klar, dass sich auch führende linke Intellektuelle, wie Herbert Marcuse, von den Amerikanern im Kalten Krieg instrumentalisieren ließen.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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