Lebensmittelhilfe für 1,3 Millionen Menschen
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Assad-Regierung lässt Transporte nicht in die südsyrische Stadt
Die syrische Regierung verweigert nach Angaben der Vereinten Nationen Hilfstransporte in die von Unruhen erschütterte Stadt DaraaMehr ...
Kinderhilfswerk fordert Investitionen in Vorbeugung
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Gaddafi akzeptiert Friedensplan, NATO-Rasmussen traut ihm nicht
Die Afrikanische Union hat am Montag in der libyschen Hafenstadt Bengasi mit den Rebellen über einen von Muammar al-Gaddafi angeblich akzeptierten Friedensplan verhandelt.Mehr ...
Bayerns Bahnhofsmissionen ziehen Bilanz 2010
Die Bedürftigen werden immer jünger: Allein an die Münchener Bahnhofsmission wandten sich im Jahr 2010 rund 12 000 Menschen, die jünger als 27 Jahre waren. Viele der Hilfesuchenden kamen aus neuen Staaten der Europäischen Union wie Rumänien oder Bulgarien.Mehr ...
UNO verweist auf zunehmende Notlage
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Japan: Krematorien im Katastrophengebiet fehlt Brennstoff
Die Lage der Erdbebenopfer in Japan ist weiter dramatisch. Es gibt jedoch auch kleine Hoffnungsschimmer.Mehr ...
Verzweifelter Appell aus dem Katastrophengebiet: »Uns fehlt es an allem!«
Während sich die verbliebenen Techniker bemühten, eine Kernschmelze in den Reaktoren von Fukushima zu verhindern oder zu begrenzen, verschärfte ein Kälteeinbruch die Notlage der Erdbebenopfer im Nordosten Japans.Mehr ...
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Tausende Menschen verlassen die japanische Katastrophenregion
Die Angst vor den Folgen von Erdbeben und Tsunami sowie die Atom-Katastrophe veranlassen viele Ausländer, Japan zu verlassen. Auch die deutsche Regierung hat es eilig, ihre Bürger zurückzuholen. Unterdessen versuchen viele Japaner, in den sicheren Süden des Landes zu gehen.Mehr ...
Gespräche mit Überlebenden und Helfern im Katastrophengebiet
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Die Angst vor Nachbeben ist größer als die Angst vor einer Kernschmelze
In der Millionenstadt Sendai, die dem Epizentrum des Erdbebens am Freitag am nächsten lag, ist die Hoffnung aufgegeben worden, noch Überlebende des Bebens und des folgenden Tsunamis zu finden. Allein in der Region dürften Zehntausende ums Leben gekommen sein. Die Strahlungswerte sind in Sendai noch nicht beunruhigend hoch.Mehr ...
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Flutkatastrophe in Pakistan: Die Nothilfe kommt schleppend in Gang und wird noch lange dauern / Nothelfer Jürgen Mika über die Lage im Katastrophengebiet
Jürgen Mika arbeitet seit 2005 für die Welthungerhilfe. Derzeit organisiert der Vierzigjährige für das »Bündnis Entwicklung Hilft«, dem neben der Welthungerhilfe, Brot für die Welt, Medico international, Misereor und Terre des hommes angehören, mit lokalen Partnerorganisationen die Vereilung von Überlebenspaketen. Über die Situation in Pakistan sprach mit ihm für ND Martin Ling.Mehr ...
Die pakistanische Regierung tut sich schwer mit einem Hilfsangebot des Nachbarlandes Indien
Indien wartet seit Freitag voriger Woche auf eine pakistanische Antwort zum Angebot finanzieller Unterstützung für Opfer der Überschwemmungskatastrophe. Offensichtlich spielen politische Überlegungen die ausschlaggebende Rolle dabei, die Offerte anzunehmen oder abzulehnen.Mehr ...
Größte humanitäre Aktion in der Geschichte der UNO für pakistanische Flutopfer
Wegen der verheerenden Überschwemmungen in Pakistan brauchen nach Angaben der Vereinten Nationen sechs Millionen Menschen Soforthilfe zum Überleben.Mehr ...
Ein Heidelberger Projekt hilft Kindern suchtkranker Eltern aus ihrer Ausweglosigkeit
Zwischen zwei und drei Millionen Kinder suchtkranker Eltern leben nach Schätzungen der Deutschen Hauptstelle gegen Suchtgefahren in Deutschland. Viele von ihnen brauchen Hilfe.Mehr ...
Auch Deutschland hilft in den nordindischen Bundesstaaten Bihar und Uttar Pradesh
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Haiti unzufrieden mit unkoordinierter Hilfe
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UNO-Flüchtlingskommissar nennt die Unruhen »Tragödie«
Nach der Ausweitung der Unruhen im Süden Kirgistans ist die internationale Hilfe für Zehntausende Flüchtlinge in der Region Zentralasiens angelaufen.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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