Der Verlauf der Krebserkrankung von Venezuelas Präsidenten beeinflusst den Fortgang der »boliviarianischen Revolution«
Die Krebserkrankung von Venezuelas Präsident Hugo Chávez hat seine »Vereinigte Sozialistische Partei« (PSUV) in eine tiefe Krise gestürzt. Auf dem Spiel steht nicht weniger als die Zukunft der »boliviarianischen Revolution«.Mehr ...
Gouverneur Capriles will zur venezolanischen Präsidentenwahl antreten
Aus der Vorwahl der venezolanischen Opposition zur Bestimmung ihres Präsidentschaftskandidaten ist der Gouverneur des Bundesstaats Miranda, Henrique Capriles, am Sonntag als Sieger hervorgegangen.Mehr ...
Kommentar von Gerhard Dilger, Porto Alegre
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USA-Falke will Zweifel in Venezuela säen
Einst agierte er in der Regierung von George Bush gegen alles Progressive, was sich in Lateinamerika tat. Nun bekämpft Roger Noriega insbesondere Venezuelas Präsidenten Hugo Chávez mit publizistischen Mitteln.Mehr ...
María Corina Machado / Die neoliberale Politikerin will Präsidentin Venezuelas werden
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Venezuela will illegales Schürfen in den Griff bekommen
Gold hat in Zeiten der weltweiten Krise auch Venezuelas Staatschef Hugo Chávez lieber in direkter Reichweite und unter Kontrolle. Erst veranlasste er den Transport venezolanischer Goldreserven aus Übersee nach Caracas, nun wird auch die Förderung unter Kontrolle gebracht. Offizieller Grund dafür sind der Schmuggel und die zunehmende organisierte Kriminalität rund ums Gold. Inoffiziell könnte aber auch die Ressourcenmobilisierung für die nächsten Wahlen eine Rolle spielen.Mehr ...
Präsidentschaft soll 2012 verteidigt werden
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Sozialisten stehen hinter krankem Staatschef
Trotz seiner Krebserkrankung strebt der venezolanische Staatspräsident Hugo Chávez (56) offenbar eine weitere Amtszeit an.Mehr ...
Nur kurze Rede des kranken Präsidenten zum Staatsfeiertag
Von Gerhard Dilger, Porto AlegreMehr ...
Erkrankung des Präsidenten überschattet die Feiern zur 200-jährigen Unabhängigkeit Venezuelas
Hugo Chávez ist am Montag nach einer Krebsbehandlung auf Kuba in seine Heimat zurückgekehrt. An diesem Dienstag wird in Venezuela der 200. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung von Spanien gefeiert.Mehr ...
Stadtteilaktivist Andrés Antillano über die Notwendigkeit, die Partizipation zu stärken
Venezuela ist eines der am meisten urbanisierten Länder in Lateinamerika. Mehr als 90 Prozent der Bevölkerung lebt in Städten, die zu einem Großteil aus informell gebauten Armenvierteln, den sogenannten Barrios bestehen. Andrés Antillano engagiert sich seit über 30 Jahren als Stadtteilaktivist in den Armenvierteln von Caracas und arbeitet außerdem als Dozent an der Universidad Central de Venezuela (UCV). Tobias Lambert sprach mit ihm über fehlgeleitete Wohnungspolitik und Partizipation.Mehr ...
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Parlament gibt Venezuelas Präsidenten erweiterte Gesetzgebungsbefugnisse bis 2012
In Venezuela hat das Parlament dem linken Staatschef Hugo Chávez umfangreiche Sondervollmachten für einen Zeitraum von 18 Monaten erteilt.Mehr ...
Sozialisten bleiben in Venezuela stärkste Kraft im Parlament, verpassen aber ihr Wahlziel
Trotz des Sieges seiner Partei bei den Parlamentswahlen hat Venezuelas Präsident Hugo Chávez einen Rückschlag erlitten. Bei der Abstimmung verfehlte seine sozialistische PSUV nach Angaben der Wahlkommission vom Montag die angestrebte Zwei-Drittel-Mehrheit, die dem Staatschef bei seinen Reformvorhaben Verhandlungen mit der Opposition erspart hätte.Mehr ...
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Vereinigte Sozialistische Partei strebt Zwei-Drittel-Mehrheit in der Nationalversammlung an
Venezuelas Nationalversammlung wird seit den Wahlen von 2005 völlig von der Sozialistischen Einheitspartei (PSUV) von Staatschef Hugo Chávez dominiert. Anders als damals wird die Opposition die Wahl an diesem Sonntag nicht boykottieren. Die Sozialisten wollen eine Zwei-Drittel-Mehrheit in dem 165 Sitze zählenden Parlament erreichen.Mehr ...
Freddy Bernal über die Bedeutung der Parlamentswahlen
Freddy Bernal (48) ist Kandidat der Vereinigten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV) für die Parlamentswahl am 26. September. Er gehört zu den engsten Vertrauten von Präsident Hugo Chávez, war acht Jahre lang Bürgermeister im Zentrum von Caracas und tritt dort zur Direktwahl an. Helge Buttkereit hat in Caracas mit ihm gesprochen.Mehr ...
Margarita López Maya über Venezuelas gesellschaftliche Lage vor den Parlamentswahlen
Margarita López Maya, 59, ist Sozialhistorikerin an der Zentraluniversität in Caracas. Bei der Parlamentswahl am 26. September kandidiert sie erstmals für ein politisches Amt: Im Hauptstadtbezirk 3 strebt sie ein Direktmandat an. Mit ihr sprach in Caracas für ND Gerhard Dilger.Mehr ...
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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