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Standpunkt von Olaf Standke
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Weiterer Einsatz am Hindukusch / Friedensgutachten für »gemeinsame Sicherheit«
Während die NATO nach weitreichenden Rüstungsbeschlüssen zum Abschluss des Chicagoer Gipfels eine neue Mission für Afghanistan vereinbarte, plädierten führende deutsche Institute bei der Vorstellung des »Friedensgutachtens 2012« am Dienstag in Berlin für radikale Abrüstung und politisch-diplomatische Konfliktlösungen.Mehr ...
Polnischer Enthusiasmus zu Zahlungen ist begrenzt
Den Regierenden in Polen war schon vor dem G8-Gipfel bekannt, dass die USA für die Finanzierung der »Normalisierung« nach dem für 2014 erklärten Abzug der ISAF-Kräfte aus Afghanistan Geld verlangen wird. In Camp David wurde die Forderung nun offen präsentiert.Mehr ...
Erneut Leichenschändungen durch US-Soldaten in Afghanistan
Während die NATO-Staaten am Mittwoch in Brüssel Klarheit über den Abzug aus Afghanistan suchten, sorgten die US-Truppen für einen neuen Skandal: Laut »Los Angeles Times« haben Soldaten mit Körperteilen toter Selbstmordattentäter für Fotos posiert.Mehr ...
Bericht beklagt Zustände in Afghanistan
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De Maizière: Deutsche bis Ende 2014 in Afghanistan
Bei einem Besuch in Kabul hat Verteidigungsminister Thomas de Maizière den Plan für den Afghanistan-Abzug bis Ende 2014 bekräftigt.Mehr ...
Standpunkt von Olaf Standke
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Massaker eines US-Soldaten überschattet Visite in Afghanistan
Nach dem Amoklauf eines US-Soldaten hat das Parlament in Kabul ein öffentliches Gerichtsverfahren gefordert.Mehr ...
Attentäter kam ums Leben
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Kommentar von Olaf Standke
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ISAF hat »Zenit erreicht« - und noch keine Lösung für mehr Sicherheit in Afghanistan
Außenminister Guido Westerwelle (FDP) erhob in der gestrigen Afghanistan-Regierungserklärung das Jahr 2011 zu einem »Wendepunkt«. Die Internationale Schutztruppe ISAF behauptet, sie habe den »Zenit« erreicht. Beides verleitet zu dem Gedanken, dass es nun noch weiter bergab geht.Mehr ...
Standpunkt von Aert van Riel
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Friedenskräfte: Menschen- und Bürgerrechte fehlen auf der Tagesordnung
Aus Sicht der deutschen und der afghanischen Friedensbewegung kommen bei der Bonner »Petersberg-II-Konferenz« zu wenige zivile Stimmen zu Wort. Die LINKE-Bundestagsfraktion lud anlässlich der heute beginnenden Konferenz zwei prominente afghanische Kritiker der Karsai-Regierung und des NATO-Krieges nach Berlin, um ihre Meinung zu hören.Mehr ...
Die »Petersberg-II-Konferenz« ist nur das letzte Aufflackern westlicher Aufmerksamkeit für Afghanistan
Die internationale Gemeinschaft redet sich die Lage in Afghanistan schön. Damit soll der beschlossene Abzug 2014 als gerechtfertigt erscheinen. Inzwischen sinkt das Interesse an der Entwicklung in dem Land merklich. Wirkliche Hilfe für das Land ist von »Petersberg-II« nicht zu erwarten. Insbesondere Vertreter der internationalen Friedensbewegung und der afghanischen Zivilgesellschaft sehen in den Gesprächen eine Scheindebatte.Mehr ...
Konferenz der Grünen über die Zukunft Afghanistans nach dem Abzug der ISAF-Kampftruppen
Die Grünen befürworten den bis Ende 2014 geplanten Abzug der ISAF-Kampftruppen aus Afghanistan. Bei einer gestrigen Konferenz über die Zukunft des Landes sagte Fraktionschef Jürgen Trittin, die Polizeimission müsse dagegen fortgesetzt werden.Mehr ...
»Besorgniserregende« Umfrage in Afghanistan
Zehn Jahre nach Beginn des Kriegs am Hindukusch hält laut einer Umfrage eine große Anzahl der Afghanen die ausländischen Truppen für Besatzer.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 15,90 €
Preis: 60,00 €
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