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COINDI in Guatemala will Stolz auf das Kulturerbe der indigenen Mayas wecken
Seit 25 Jahren setzt sich die Organisation COINDI im zentralamerikanischen Guatemala für den Erhalt der Kultur der Mayas ein und versucht, soziale Probleme zu mindern.Mehr ...
Ehrenamtliche Gemeindearbeit in den Anden - auch der globale Norden kann davon lernen
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Commons: Nicht Eigentum zählt, sondern wer was tatsächlich braucht und gebraucht
Der Begriff »Commons«, auf Deutsch auch »Gemeingüter« oder »Allmende«, fällt immer öfter, wenn es um Alternativen zu unserem profitorientierten Wirtschaftssystem geht. Sowohl materielle (Grund und Boden, Saatgut, Wasser) als auch immaterielle (Wissen, Kunst, Kultur) Ressourcen können Gemeingüter sein. Aber keine Gemeingüter ohne Gemeinschaft, die sie durch kollektive Nutzung pflegt und erhält - diese Praxis wird »Commoning« genannt. Commons stehen somit für eine Ökonomie des Teilens, in der das Gedeihen des gemeinsamen Besitzes im Vordergrund steht.Mehr ...
Panamas Indigene wehren sich gegen Pläne der Regierung Martinelli zur Ausweitung des Bergbaus
Der Streit um eine Kupfermine in der Region der indigenen Ngöbe-Buglé hat in Panama eine tiefe politische Krise hervorgerufen. Die Regierung verspricht sich Milliardengewinne vom Abbau der Bodenschätze, während die Ureinwohner jeglichen Eingriff in ihr Hoheitsgebiet ablehnen.Mehr ...
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Indígenas in Argentinien dankbar für Rückhalt durch nd-Aktion
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Chiles Regierung bringt Mapuche mit Brandstiftung in Verbindung
Die chilenische Regierung verdächtigt die indigene Bevölkerung, hinter den verheerenden Waldbränden der vergangenen Tage zu stecken, die neun Menschen das Leben kosteten.Mehr ...
nd-Solidaritätsaktion: Die Selbstorganisation der Urbevölkerung in Argentinien kommt voran
Sergio Laguna aus dem Volk der Omaguaca ist der erste gewählte indigene Bürgermeister im argentinischen El Aguilar. Vor einem Monat wurde er mit einer würdevollen Zeremonie in sein Amt eingeführt - ein großer Erfolg für die Indígenas in der Region Jujuy und den Rat der indigenen Organisationen.Mehr ...
Der indigene Intellektuelle Amilcar Pop über die Situation der Ureinwohner in Guatemala
Amilcar Pop ist einer der bekanntesten indigenen Rechtsanwälte und Intellektuellen Guatemalas. Vor fünf Jahren war er Mitbegründer der indigenen Partei Winaq - an der Seite von Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menchú. Der politische Erfolg blieb bisher aus. Zur indigenen Perspektive in Guatemala befragte ihn für »nd« Kathrin Zeiske.Mehr ...
nd-Solidaritätsaktion: In Argentiniens Provinz Jujuy müssen die Ureinwohner um ihre traditionelle Lebensweise kämpfen
Der Weltfriedensdienst (WFD) unterstützt den Rat der Indigenen Organisationen in Nordargentinien bei der Zuerkennung kollektiver Landrechte. Erst elf Gemeinden haben ihren Landtitel bisher erstreiten können. Auch die UNO ist auf das Problem aufmerksam geworden und schickte ihren Sonderberichterstatter für Indigene Rechte, James Anaya vorbei.Mehr ...
»Und dann der Regen - También la lluvia« von Icíar Bollaín
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Großgrundbesitzer vertreiben Indigene in Argentinien von ihrem Boden
Der Weltfriedensdienst (WFD) unterstützt den Rat der Indigenen Organisationen in Nordargentinien bei der Zuerkennung kollektiver Landrechte. Erst elf Gemeinden haben ihren Landtitel bisher erstreiten können.Mehr ...
Widerstand in Peru gegen Bergbauprojekte
Die Urbevölkerung Perus wehrt sich immer heftiger gegen umstrittene Bergbauprojekte.Mehr ...
Nach gewaltsamer Auflösung eines Protestmarsches setzt Regierung Morales auf Referendum
Am Wochenende erreichte der Konflikt um den Bau einer Straße durch das »Indigene Territorium Nationalpark Isiboro Sécure« (TIPNIS) einen neuen Höhepunkt: Rund 500 Polizisten lösten den »8. Großen Indigenen Marsch für die Verteidigung des TIPNIS« gewaltsam auf.Mehr ...
Boliviens Linksregierung kündigt neue Konsultationen für Straßenbau durch Schutzgebiet an
Der Protestmarsch bolivianischer Indígenas gegen den Bau einer Straße durch ihr Territorium zeitigt erste Erfolge. Staatspräsident Evo Morales hat nun Konsultationen zugesagt.Mehr ...
FAKTENcheck: Neu entdeckte Indigene?
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Boliviens Regierung verurteilt »permanenten Kontakt« von Straßenbaugegnern zur US-Botschaft
Seit dem 15. August sind in Bolivien Indigene unterwegs, um mit einem 600-Kilometer-Protestmarsch gegen den Bau einer Straße zu protestieren, die durch ihre Territorien verlaufen soll. Die Regierung unter Präsident Evo Morales ist davon alles andere als begeistert und wirft den Indígenas dubiose Kontakte zur Opposition und zur Botschaft der USA vor.Mehr ...
Brasiliens Wasserkraftwerke vertreiben Indigene und fördern Waldvernichtung
Am heutigen »internationalen Protesttag« gegen das Staudamm-Großprojekt Belo Monte sind Demonstrationen vor brasilianischen Konsulaten und Botschaften in aller Welt geplant, auch in Berlin.Mehr ...
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 75,00 €
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