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Artikel zum Schlagwort "Indigene"

  • 15.05.2012

    Indigene pochen auf ihre Rechte

    Von Haider Rizvi, New York (IPS)

    ... Mehr ...

  • 21.02.2012

    Im Zeichen der Pyramide von Tikal

    Milbia Soloj in ihrem Büro in Solola
    Von Hilmar König

    COINDI in Guatemala will Stolz auf das Kulturerbe der indigenen Mayas wecken

    Seit 25 Jahren setzt sich die Organisation COINDI im zentralamerikanischen Guatemala für den Erhalt der Kultur der Mayas ein und versucht, soziale Probleme zu mindern.Mehr ...

  • 18.02.2012

    Das Indigene in uns

    Massimo de Angelis ist italienischer Wirtschaftswissenschaftler ...
    Von Massimo de Angelis

    Ehrenamtliche Gemeindearbeit in den Anden - auch der globale Norden kann davon lernen

    ... Mehr ...

  • 18.02.2012

    Teile, was du teilen kannst

    Bauern- und Umweltverbände kritisieren die ausufernde Patentieru...
    Von Friederike Habermann

    Commons: Nicht Eigentum zählt, sondern wer was tatsächlich braucht und gebraucht

    Der Begriff »Commons«, auf Deutsch auch »Gemeingüter« oder »Allmende«, fällt immer öfter, wenn es um Alternativen zu unserem profitorientierten Wirtschaftssystem geht. Sowohl materielle (Grund und Boden, Saatgut, Wasser) als auch immaterielle (Wissen, Kunst, Kultur) Ressourcen können Gemeingüter sein. Aber keine Gemeingüter ohne Gemeinschaft, die sie durch kollektive Nutzung pflegt und erhält - diese Praxis wird »Commoning« genannt. Commons stehen somit für eine Ökonomie des Teilens, in der das Gedeihen des gemeinsamen Besitzes im Vordergrund steht.Mehr ...

  • 14.02.2012

    Politische Gräben um die zweitgrößte Kupfermine der Welt

    Von Oliver Lüthi, San José

    Panamas Indigene wehren sich gegen Pläne der Regierung Martinelli zur Ausweitung des Bergbaus

    Der Streit um eine Kupfermine in der Region der indigenen Ngöbe-Buglé hat in Panama eine tiefe politische Krise hervorgerufen. Die Regierung verspricht sich Milliardengewinne vom Abbau der Bodenschätze, während die Ureinwohner jeglichen Eingriff in ihr Hoheitsgebiet ablehnen.Mehr ...

  • 11.02.2012

    "Indignados": Bunte Bilder einer Revolution – und dann?

    Ständig unterwegs, das Schicksal einer illegalen Einwanderin (Ma...
    Von Charlotte Noblet

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  • 21.01.2012

    Solidarität ist der Schlüssel

    Indígenas in Jujuy feiern die Wahl »ihres« Bürgermeisters.⋌...
    Von María Inés Zigarán

    Indígenas in Argentinien dankbar für Rückhalt durch nd-Aktion

    ... Mehr ...

  • 10.01.2012

    Piñera greift zum Antiterrorgesetz

    Von Jürgen Vogt, Buenos Aires

    Chiles Regierung bringt Mapuche mit Brandstiftung in Verbindung

    Die chilenische Regierung verdächtigt die indigene Bevölkerung, hinter den verheerenden Waldbränden der vergangenen Tage zu stecken, die neun Menschen das Leben kosteten.Mehr ...

  • 10.01.2012

    Ein Indigener wird Bürgermeister in Jujuy

    Sergio Laguna (l.) ist zum Bürgermeister in Jujuy gewählt worden...
    Von María Inés Zigarán und Elisabeth Jeglitzka

    nd-Solidaritätsaktion: Die Selbstorganisation der Urbevölkerung in Argentinien kommt voran

    Sergio Laguna aus dem Volk der Omaguaca ist der erste gewählte indigene Bürgermeister im argentinischen El Aguilar. Vor einem Monat wurde er mit einer würdevollen Zeremonie in sein Amt eingeführt - ein großer Erfolg für die Indígenas in der Region Jujuy und den Rat der indigenen Organisationen.Mehr ...

  • 03.01.2012

    »Die Erde ist nicht käuflich«

    Amilar Pop

    Der indigene Intellektuelle Amilcar Pop über die Situation der Ureinwohner in Guatemala

    Amilcar Pop ist einer der bekanntesten indigenen Rechtsanwälte und Intellektuellen Guatemalas. Vor fünf Jahren war er Mitbegründer der indigenen Partei Winaq - an der Seite von Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menchú. Der politische Erfolg blieb bisher aus. Zur indigenen Perspektive in Guatemala befragte ihn für »nd« Kathrin Zeiske.Mehr ...

  • 31.12.2011

    Die indigene Kultur steht auf dem Spiel

    Erwartungsvoll: Die Indígenas im Norden Argentiniens beim Besuch...
    Von María Inés Zigarán und Elisabeth Jeglitzka, WFD

    nd-Solidaritätsaktion: In Argentiniens Provinz Jujuy müssen die Ureinwohner um ihre traditionelle Lebensweise kämpfen

    Der Weltfriedensdienst (WFD) unterstützt den Rat der Indigenen Organisationen in Nordargentinien bei der Zuerkennung kollektiver Landrechte. Erst elf Gemeinden haben ihren Landtitel bisher erstreiten können. Auch die UNO ist auf das Problem aufmerksam geworden und schickte ihren Sonderberichterstatter für Indigene Rechte, James Anaya vorbei.Mehr ...

  • 29.12.2011

    Der neue Kolumbus

    Von Alexandra Exter

    »Und dann der Regen - También la lluvia« von Icíar Bollaín

    ... Mehr ...

  • 06.12.2011

    Tilquiza kämpft um seine Landrechte

    Lamas sind in Jujuy keine Seltenheit.
    Von María Inés Zigarán

    Großgrundbesitzer vertreiben Indigene in Argentinien von ihrem Boden

    Der Weltfriedensdienst (WFD) unterstützt den Rat der Indigenen Organisationen in Nordargentinien bei der Zuerkennung kollektiver Landrechte. Erst elf Gemeinden haben ihren Landtitel bisher erstreiten können.Mehr ...

  • 16.11.2011

    Indigene wehren sich

    Widerstand in Peru gegen Bergbauprojekte

    Die Urbevölkerung Perus wehrt sich immer heftiger gegen umstrittene Bergbauprojekte.Mehr ...

  • 27.09.2011

    Bolivianische Indigene im Streit

    Von Benjamin Beutler

    Nach gewaltsamer Auflösung eines Protestmarsches setzt Regierung Morales auf Referendum

    Am Wochenende erreichte der Konflikt um den Bau einer Straße durch das »Indigene Territorium Nationalpark Isiboro Sécure« (TIPNIS) einen neuen Höhepunkt: Rund 500 Polizisten lösten den »8. Großen Indigenen Marsch für die Verteidigung des TIPNIS« gewaltsam auf.Mehr ...

  • 20.09.2011

    Evo Morales kommt Indigenen entgegen

    Von Benjamin Beutler

    Boliviens Linksregierung kündigt neue Konsultationen für Straßenbau durch Schutzgebiet an

    Der Protestmarsch bolivianischer Indígenas gegen den Bau einer Straße durch ihr Territorium zeitigt erste Erfolge. Staatspräsident Evo Morales hat nun Konsultationen zugesagt.Mehr ...

  • 27.08.2011

    Irreality-TV

    Von Norbert Suchanek

    FAKTENcheck: Neu entdeckte Indigene?

    ... Mehr ...

  • 24.08.2011

    Indigener Umweltprotest unter Verdacht

    Von Benjamin Beutler

    Boliviens Regierung verurteilt »permanenten Kontakt« von Straßenbaugegnern zur US-Botschaft

    Seit dem 15. August sind in Bolivien Indigene unterwegs, um mit einem 600-Kilometer-Protestmarsch gegen den Bau einer Straße zu protestieren, die durch ihre Territorien verlaufen soll. Die Regierung unter Präsident Evo Morales ist davon alles andere als begeistert und wirft den Indígenas dubiose Kontakte zur Opposition und zur Botschaft der USA vor.Mehr ...

  • 22.08.2011

    Proteste gegen Staudamm

    Indios aus 24 Volksgruppen protestieren gegen den Staudamm.
    Von Gerhard Dilger, Porto Alegre

    Brasiliens Wasserkraftwerke vertreiben Indigene und fördern Waldvernichtung

    Am heutigen »internationalen Protesttag« gegen das Staudamm-Großprojekt Belo Monte sind Demonstrationen vor brasilianischen Konsulaten und Botschaften in aller Welt geplant, auch in Berlin.Mehr ...

  • 16.08.2011

    Protestmarsch von Boliviens Indígenas

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Frisch gebloggt
26.05.2012 | Marcus Meier

Sind Frauen die besseren Politiker?

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