Wie Apple systematisch weltweite Steuerschlupflöcher für sich nutzt
Der US-Technologieriese Apple verdient soviel Geld wie kaum ein anderer Konzern. Doch das liegt nicht nur an den iPhones und Tablets, sondern auch an legalen Steuertricks. Gewinne werden gezielt ins Ausland geleitet. In Europa werden vor allem Irland und Luxemburg genutzt, um Steuern zu sparen.Mehr ...
Regierungsbildung in Belgien immer unwahrscheinlicher
Selbst ein Jahr nach den Parlamentswahlen sind die Hoffnungen auf die Bildung einer neuen Regierung arg beschränkt. Die flämisch-nationalistische N-VA verweigert sich bisher allen Kompromissvorschlägen. Da das Land gerade in der Eurokrise klare Führung braucht, wird die Bildung einer Übergangsregierung erwogen.Mehr ...
Standpunkt von Dieter Janke
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Linke Ökonomen, Wirtschaftspolitiker und Aktivisten sind sich einig in der Ablehnung der massiven Sozialkürzungen, die angeschlagene Euroländer im Zuge der EU- und IWF-Rettungspakete durchführen müssen. Umstritten ist jedoch, wie Griechenland & Co. geholfen werden kann, die Staatsfinanzen wieder in den Griff zu bekommen. Insbesondere die Frage nach einem Schuldennachlass wird kontrovers diskutiert – je nach Ausgangspunkt: Befürworter halten die Länder für überschuldet, Gegner sehen nur das aktuelle Zinsniveau für zu hoch an.Mehr ...
Der Irland-Besuch der britischen Königin ist vor allem für die Protestkultur der Insel ein Ereignis
Erstmals seit der Unabhängigkeitserklärung Irlands bereist ein britisches Staatsoberhaupt in dieser Woche den Nachbarstaat. Queen Elizabeth II. traf am Dienstagnachmittag zu einem mehrtägigen Besuch in Dublin ein.Mehr ...
Sanfte Umschuldung in Irland – und bald auch in Griechenland?
Im Zuge der EU-Finanzkrise wird in der Eurozone auch über verschiedene Formen von Umschuldungen diskutiert. Irland wurde bereits aktiv.Mehr ...
EZB sieht Vorgaben des Inselstaates erfüllt / Griechenland spart weiter
Die Ratingagentur Moody's hat die Kreditwürdigkeit Irlands erneut gesenkt. Die griechische Regierung gab derweil die Höhe der Sparmaßnahmen bekannt.Mehr ...
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Auf der grünen Insel erbt nach den Wahlen eine neue Regierung die Probleme der alten
Die Iren setzen in der schweren Wirtschaftskrise auf eine neue Regierung. Erwartungsgemäß haben sie die amtierende wirtschaftsliberale Regierungspartei Fianna Fail von Premierminister Brian Cowen abgewählt. Neu an die Macht kommt auf der grünen Insel die konservative Fine Gael mit dem designierten Premierminister Enda Kenny an der Spitze.Mehr ...
Enda Kenny / Der Parteichef der Fine Gael Partei wird Irlands nächster Premier
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Irland: Kaum Chancen für amtierende Regierung bei den Wahlen
In Irland steht nach der Parlamentswahl am heutigen Freitag ein Regierungswechsel bevor. Alle Umfragen sagen eine Niederlage der Fianna Fail von Premier Brian Cowen voraus.Mehr ...
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Um Neuwahltermin wird noch geschachert
Irlands Regierung ist faktisch zerfallen. Damit wird es für sie immer schwieriger, den Sparhaushalt durchs Parlament zu bringen, der Voraussetzung für das Rettungspaket der EU und des IWF ist.Mehr ...
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Ratingagentur setzt Kreditwürdigkeit herab
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Institut für Makroökonomie warnt vor Rezessionsgefahr 2012
Wirtschaftsinstitute überschlagen sich derzeit mit nach oben berichtigten Prognosen über den Aufschwung. Selbst das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) sprach gestern in Berlin vom »Wintermärchen«. Mit Einschränkungen.Mehr ...
Heftiger Sparkurs der Regierung lässt Inselbewohner düster in die Zukunft blicken
Irlands Regierung beteuert, es gebe keine Alternative zu den drastischen Sparmaßnahmen im Haushalt 2011. Doch die Menschen in der kleinen Inselrepublik fürchten das neue Jahr, denn die Einschnitte dürften sich in fast jedem Portemonnaie bemerkbar machen.Mehr ...
Streit in der EU über Euro-Anleihen
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Wir haben's einfach mal probiert: Frauen sind das tanzende Rückgrat der »Cross Country Hoppers«
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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