Nordkorea reagiert auf Stopp der USA-Hilfe
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USA geben sich gegenüber Nordkorea hart
Während sich die USA »alle Optionen« offenhalten, lehnt Nordkorea die Rückkehr von Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde ab.Mehr ...
Kommentar von Detlef D. Pries
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Nordkorea bereitet sich auf den 100. Geburtstag Kim Il Sungs vor
Mit einem Paukenschlag will die nordkoreanische Führung den 100. Geburtstag des 1994 verstorbenen »ewigen« Präsidenten der KDVR, Kim Il Sung, begehen: Pjöngjang kündigt den Start eines »Nutzsatelliten« mit Namen »Kwangmyongsong-3« an. Südkorea und Japan reagieren besorgt bis empört.Mehr ...
Kommentar von Olaf Standke
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Kommentar von Roland Etzel
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Nordkorea und USA nähern sich in Atomfrage an
Nach der Einigung zwischen Pjöngjang und Washington ist die Wiederaufnahme der Sechs-Staaten-Gespräche über das nordkoreanische Atomprogramm nähergerückt. Die am Mittwoch erzielte Einigung sieht eine Aussetzung des Atomprogramms im Tausch für Nahrungsmittelhilfen aus den USA vor.Mehr ...
Prof. Rüdiger Frank über den »Thronfolger« Kim Jong Un und die Politik des Westens gegenüber Pjöngjang
Rüdiger Frank ist Professor für Wirtschaft und Gesellschaft Ostasiens an der Universität Wien. 1969 in Leipzig geboren, studierte er Koreanistik, Ökonomie und Internationale Beziehungen an der Humboldt-Universität zu Berlin. Als einer der führenden Nordkorea-Experten berät er unter anderem den ehemaligen USA-Präsidenten Jimmy Carter.Mehr ...
Anzahl der Betroffenen unklar
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Mit dem neuen Führer will Pjöngjang die Ernährung des Volkes und andere Probleme des Landes lösen
In Pjöngjang versammelten sich am Dienstag mehr als 100 000 Menschen, um dem neuen Staatsführer Kim Jong Un ihre Unterstützung auszudrücken. An der Großkundgebung auf dem Kim-Il-Sung-Platz im Zentrum der Hauptstadt nahmen auch hochrangige Angehörige der Volksarmee teil.Mehr ...
Wirtschaftshilfe für den Verzicht auf Atomwaffen
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Trotz scharfer Rhetorik Lichtblick für Dialog
Die Wachablösung in Nordkorea wird ersten Erklärungen der Entscheidungsgremien zufolge kaum mit einem politischen Kurswechsel verbunden sein.Mehr ...
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Hunderttausende säumten Trauerzug durch verschneite Hauptstadt
Nach einer dreistündigen Prozession ist der vor zwölf Tagen gestorbene nordkoreanische Staatschef Kim Jong Il am Mittwoch in Pjöngjang beigesetzt worden. Zehntausende Menschen hatten sich dazu vor dem Kumsusan-Mausoleum versammelt.Mehr ...
Seltsame Blüten der Staatstrauer im Norden
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Kim Jong Un nun auch Vorsitzender des Zentralkomitees
Nach dem Tod des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong Il mehren sich die Anzeichen, dass dessen Familienclan seine Macht weiter gefestigt hat.Mehr ...
Südkorea erlaubt private Beileidsbekundungen für Kim Jong Il
Südkorea Regierung erlaubt privaten Gruppen, Nordkorea ihr Beileid über den Tod von dessen Staatschef zu übermitteln. Das Ministerium für Wiedervereinigung, dessen Genehmigung jeglicher Kontakt mit dem Norden bedarf, will solche Botschaften »in der Regel erlauben«. Kim Jong Un bekräftigte unterdessen seinen Anspruch auf die Nachfolgeschaft.Mehr ...
Kim Jong Un am Sarg seines Vaters
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Seit 2003 verhandeln sechs Staaten, seit April 2009 sind die Gespräche unterbrochen
Der Tod Kim Jong Ils wird die Wiederaufnahme der Sechsergespräche über das Atomprogramm Pjöngjangs vermutlich noch einmal verzögern. Die 2003 begonnenen Verhandlungen, an denen die beiden koreanischen Staaten, die USA, China, Russland und Japan teilnehmen, sind seit dem 14. April 2009 unterbrochen.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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