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Die Debatte um die neue Spitze der Linkspartei tobt. Das neue deutschland berichtet nicht nur über all dies, sondern ist in den letzten Tagen auch Adressat einer Vielzahl von Leserbriefen, Kommentaren auf der Homepage und Einträgen auf Facebook. Auch in der gedruckten Ausgabe sollen Leser und Leserinnen zu Wort kommen. Hier eine Auswahl von Leserbriefen und Online-Meinungen, zum Teil mit sinnwahrenden Kürzungen.Mehr ...
Weibliche Doppelspitze will die LINKE führen / Bartsch hält trotz Kritik an Kandidatur fest
Wird es einen dritten Weg für die künftige Bundesspitze der Linkspartei geben? Mit Katja Kipping und Katharina Schwabedissen haben sich am Mittwoch zwei Kandidatinnen der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach dem Rückzug Oskar Lafontaines aus der Kandidatenriege wächst zugleich der Druck auf Dietmar Bartsch.Mehr ...
Der Parteilinke Tobias Pflüger ist kein Freund der »dritten Lösung«
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Frühere PDS-Chefin Gabi Zimmer findet eine Frauenspitze interessant
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Katharina Schwabedissen über ihr Wunschteam
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Schwitzen auf Regionalkonferenz nach dem Rückzug von Oskar Lafontaine
Auf Regionalkonferenzen formieren sich derzeit die Kräfte für den Parteitag der LINKEN, der am 2. und 3. Juni in Göttingen über die neue Führung entscheiden soll. Seit dem Rückzug Oskar Lafontaines haben sich die Bedingungen verändert. Die Landesverbände von Berlin und Brandenburg traf Lafontaines Botschaft am Dienstag noch ganz frisch.Mehr ...
Kipping warnt vor Pyrrhussieg in Göttingen
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Jeder zehnte ALG-I-Bezieher muss zusätzlich Hartz IV beantragen, weil er zuvor nicht genug verdiente
Niedriglohn sei Dank: Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit sind zehn Prozent der Erwerbslosen auf weitere Sozialleistungen angewiesen.Mehr ...
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Katja Kipping über die Arbeit in der Redaktionskommission und den Wert der Zeit
Am Wochenende hat der Parteivorstand den Entwurf zum Parteiprogramm der LINKEN in seiner letzten Fassung beschlossen. Ein Parteitag wird in Erfurt über den Leitantrag entscheiden. Mit Katja Kipping, als Mitglied der Redaktionskommission über Monate an der Arbeit am Entwurf beteiligt, sprach Uwe Kalbe.Mehr ...
Schwarz-gelbe Bundestagsmehrheit drückt Reform durch / LINKE kritisiert geringfügige Regelsatzerhöhung als Sozialdumping
Der Bundestag hat am Freitag in namentlicher Abstimmung die Hartz-IV-Reform beschlossen. Für das umstrittene Gesetz votierten 302 Abgeordnete, 255 stimmten dagegen. Die Reform sieht die Anhebung des Regelsatzes für alleinstehende Erwachsene um fünf Euro sowie ein Bildungspaket für Kinder vor.Mehr ...
Katja Kipping über die ersten einhundert Tage als Vorsitzende des Arbeits- und Sozialausschusses
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LINKEN-Vize Kipping regt Urabstimmung an
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Aus dem Gründungsaufruf für ein »Institut Solidarische Moderne«
Am vergangenen Wochenende gründeten Wissenschaftler, Gewerkschafter, Politiker von SPD, Linkspartei und Grünen sowie weitere Interessierte das »Institut Solidarische Moderne« (ISM). Vorstandssprecher sind zunächst Sven Giegold (Grüne), Katja Kipping (LINKE), Anke Martiny (Transparancy International), Thomas Seibert (medico international) und Andrea Ypsilanti (SPD). Die linke Denkfabrik soll nicht kurzfristig das Tor für rot-rot-grüne Koalitionen aufstoßen, sondern in der gesellschaftlichen Debatte einen Gegenentwurf zum Neoliberalismus etablieren und ihm zur politischen Mehrheit verhelfen. Im hier nicht dokumentierten Teil des Gründungsaufrufs werden Fragen zu folgenden Themenkomplexen formuliert, an denen das Institut arbeiten will: Soziale Ökonomie; Ökologische Gerechtigkeit; Humanistische Bildung und kulturelle Emanzipation; Geschlechtergerechtigkeit; Demokratischer Sozialstaat; Kosmopolitismus von unten, Globale Soziale Rechte und Regeln, Soziales Europa; Demokratischer Aufbruch und Gesellschaft der Vielfalt. Auf dieser Seite dokumentieren wir wesentliche Teile des Gründungsaufrufs. Der vollständige Text sowie weitere Informationen finden sich unter www. solidarische-moderne.de.Mehr ...
In Berlin gründete sich eine »linke Denkwerkstatt« / Rot-Rot-Grün ist nicht Motiv der Akteure aus drei Parteien
Schon vorher war das Vorhaben öffentlich bekannt geworden. Am Montag nun stellten die Initiatoren den Verein »Institut Solidarische Moderne« in Berlin vor – Versuch einiger unruhiger Geister, der Linken in Deutschland zur Deutungshoheit über offene gesellschaftliche Fragen zu verhelfen. Wenigstens teilweise.Mehr ...
Ziel ist ein Institut, das geistigen Widerstand gegen den Neoliberalismus organisiert
Am Sonntag besprachen die Initiatoren in Berlin ein gemeinsames Grundlagenpapier – heute wollen sie ihr Projekt vorstellen: Eine »linke Denkfabrik« soll entstehen. Politiker – unter ihnen Andrea Ypsilanti (SPD), Katja Kipping (LINKE) und Sven Giegold (Grüne) – haben mit Gewerkschaftern und linken Wissenschaftlern das Ziel, über die Gründung eines Vereins den Weg zu einem Institut für Solidarische Moderne zu ebnen. Mit Katja Kipping, Vizevorsitzende der LINKEN und ihrer Fraktion im Bundestag, sprach über das Vorhaben Uwe Kalbe.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 17,99 €
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