Ein Gedankenspiel aus gegebenem Anlass
Energiewende, Maßhalten bei Energieverbrauch, Fleischkonsum und Flugreisen – sinnlose Maßnahmen für einen als überflüssig empundenen Klimaschutz. Das ist die Position von RWE-Manager und Buch-Autor Fritz Vahrenholt (»Die Kalte Sonne«). Hat er Recht? Ein Gedankenspiel belegt: Fast alles, was heute unter dem Label Klimaschutz praktiziert wird, ergibt auch in vielerlei anderer Hinsicht Sinn.Mehr ...
RWE-Manager Fritz Vahrenholt will uns erlösen – von den »Übeln« Klimapolitik und Energiewende
Seit Längerem treibt sich Fritz Vahrenholt in der völlig irrationalen Szene der »Klimaskeptiker« herum. Nun hat der RWE-Mann das Buch »Die Kalte Sonne« vorgelegt. Die von ihm geforderte neue Klimadebatte würde dem RWE-Konzern nutzen – der den Klimawandel enorm forciert und ihn durchaus fortgesetzt bestreiten lässt. Inhaltlich zu bieten hat Vahrenholt nur zweierlei: Verschwörungsparanoia und leicht zu widerlegende Argumente. Doch nicht nur RWE-Boss Jürgen Großmann ist begeistert. Warum?Mehr ...
Warum auch der Klimagipfel in Durban scheiterte
Knapp 20 Jahre nach Verabschiedung der UN-Klima-Rahmenkonvention hat die Weltgemeinschaft sich noch immer nicht auf substanzielle Ziele zum Schutz des Klimas geeinigt. Woran liegt's?Mehr ...
Klimakonferenz beschließt Fahrplan für neues globales Abkommen
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INTERNET: neue Seite zum Klimawandel
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Geschichte des Klimas und der Umwelt
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Nicht sie alleine! Ein linkes Plädoyer für einen veganen Lebensstil bei Verzicht auf Moralismus und Idiotismus
»Linke, Wissenschaft und Technik«-Kolumnist Marcus Meier hat es satt: Er will nicht mehr permanent erklären müssen, warum er kein Fleisch, keinen Fisch, keine Eier, keine Molkereiprodukte verspeist und auch darüber hinaus vegan lebt. Gerade deswegen schreibt er eine Kolumne darüber. Denn zwar nervt die Frage, sie ist aber hochpolitisch: Wer Klimawandel, Welthunger und das Leid hoch entwickelter Säugetiere bekämpfen will, der muss auch auf seinen Teller schauen.Mehr ...
Ein Lehrstück in Sachen Nicht-Ergrünen der Marktwirtschaft: das nordrhein-westfälische Klimaschutzgesetzchen
Die rot-grüne Landesregierung hat ein Klimaschutzgesetz in die parlamentarische Pipeline gejagt. Wird NRW jetzt zum Vorreiterland? Eher nicht. Vage formuliert, wenig ambitioniert, auf Wunsch der Wirtschaft kastriert, wird das Gesetz den Ansprüchen eines angemessenen Klimaschutzes nicht gerecht. Das liegt nicht nur an jener Kraft, die stets das für die Schmutzindustrie Gute will – sondern eben auch an den Gesetzmäßigkeiten der kapitalistischen Produktionsweise. Also: Tschüssi, Vernunft, ade, saubere Technik!Mehr ...
Wie lässt sich der Boom großer Geländewagen in unseren Städten erklären?
Sie schaden dem Klima. Sie schlucken hektoliterweise Sprit. Sie sind meist tödlich für Unfallgegner – und voll im Trend: Sport Utility Vehicles (SUVs). Doch die Panzer auf vier Rädern sind nicht »Viagra in Chrom« (Sigmar Gabriel), sondern der Wohlstandsbauch unserer Tage.Mehr ...
Umwelt-Rollback in Nordamerika
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Szene-Kenner Peter Hartmann über vernunftfeindliche Klima-»Skeptiker«, deren gelbe, schwarze und braune Freunde sowie andere Verschwörungstheoretiker
Peter Hartmann, von Hause aus Naturwissenschaftler mit EDV-orientiertem Brotberuf, nebenher Publizist, recherchiert seit Jahren in den Netzwerken derjenigen, die den Klimawandel bestreiten oder verharmlosen. Im streckenweise disputartigen Gespräch mit Marcus Meier erläutert der Rheinländer Klimaverschwörungstheorien – und die Vernetzung der Klimawandelleugner mit (Neo-)Liberalen, Konservativen und Extrem-Rechten. In den USA, sagt Hartmann, seien die Republikaner »beinahe komplett auf den Klimaleugner-Zug aufgesprungen«. Doch auch im Deutschen Bundestag fanden schon Veranstaltungen mit prominenten Leugnern statt.Mehr ...
US-Wissenschaftler warnen Obama vor negativen Klimafolgen
Der Energiehunger der USA sucht auch beim nördlichen Nachbar Nahrung. Doch nun gibt es Kritik von US-Wissenschaftlern an der Ausbeutung dortiger Teersandvorkommen.Mehr ...
Der April 2011 im meteorologischen Rückblick: Anhaltende Trockenheit und kaum Frost
Im April zeigt sich das Wetter normalerweise von seiner wechselhaften Seite. Oft ist der Himmel strahlend blau und die Sonne sorgt für angenehme, bisweilen frühsommerliche Temperaturen. Daneben gibt es aber auch kühle Tage, kräftige Regengüsse und Gewitter. Gelegentlich fällt sogar Schnee.Mehr ...
45 Menschen kamen ums Leben / Meteorologe spricht von schlimmster Serie seit Jahrzehnten
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Expertenkonferenz zu Kyoto-Nachfolgeabkommen ohne brauchbares Ergebnis
Zur Vorbereitung der UN-Klimakonferenz im südafrikanischen Durban im Dezember tagten vergangene Woche Vertreter der Vertragsstaaten in Bangkok.Mehr ...
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Fast vier Kilometer tiefe Bohrung an russischer Antarktisstation Wostok kurz vor dem Abschluss
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UN-Klimagipfel: EU-Finanzhilfen für ärmere Staaten stoßen auf scharfe Kritik
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In Cancún haben die Gipfelteilnehmer den Klimawandel vor der Tür
In der mexikanischen Großstadt Cancún tagen derzeit die Klimaschutzbeauftragten der Welt. Hoffnung auf ein Abkommen gibt es kaum, dafür können die Folgen des Wachstums für die Umwelt live studiert werden.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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