Greenpeace-Mitglieder stehen in Kopenhagen wegen Klimagipfel-Protest vor Gericht / Heute fällt das Urteil
Juan López de Uralde baut zur Zeit die neue spanische Partei Equo mit auf. Von 2001 bis 2010 war er Geschäftsführer von Greenpeace Spanien. Im Dezember 2009 verschaffte er sich in Begleitung einer weiteren Aktivistin Zugang zum Empfang der dänischen Königin für die zum UN-Klimagipfel in Kopenhagen angereisten Staatschefs. Obwohl sie nur ein Transparent auf dem roten Teppich hochhielten, verbrachten sie und zwei weitere Greenpeace-Mitglieder 21 Tage in Untersuchungshaft. Am Freitag wurde verhandelt, heute wird das Urteil verkündet. Ralf Hutter hat mit dem Aktivisten gesprochen.Mehr ...
Ausstellung in Kopenhagen präsentiert Beispiele für preiswerten Lowtech-Klimaschutz
Der Klimagipfel ist für viele Unternehmen und Organisationen auch ein Ausstellungsfenster, um originelle Konzepte und Technologien vorzustellen, die den CO2-Ausstoß senken helfen. Die Kopenhagener Ausstellung »Climate Exchange« präsentiert Beispiele, die im Alltag zu erschwinglichen Preisen von jedermann anwendbar sind.Mehr ...
LINKE und Umweltgruppen fürchten, dass Kopenhagen nur Geschäfte für Konzerne bringt
Verschiedene entwicklungspolitische und Umweltorganisationen haben unter dem Motto »Handel Macht Klima« eine Karawane für soziale und Klimagerechtigkeit von Genf nach Kopenhagen organisiert. In Genf trafen sich unmittelbar vor dem Weltklimagipfel Minister der Mitgliedsländer der Welthandelsorganisation (WTO). Vertreter von Organisationen aus Südamerika und Afrika sprachen am Montag bei einem Fachgespräch der Links-Fraktion im Bundestag über ihre Erwartungen.Mehr ...
Dänemark will Ergebnis bei Weltklimakonferenz
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Achim Gresser über eine Aktion zur Kopenhagener Klimakonferenz
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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