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Start der Gesundheitsreform: Viele Veränderungen und Mehrkosten für Versicherte / Bundesdeutsche Gesundheitspolitik bleibt 2011 auf Privatisierungskurs
Jetzt wird die Ernte der gesundheitspolitischen Neuerungen der Regierung eingefahren – aber nicht von den gesetzlich Versicherten. Gleich einen ganzen Cocktail bitterer Pillen mutet Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) den Bürgern 2011 zu.Mehr ...
Bundestag beschloss einseitige Belastung der Versicherten / Opposition sieht mit »Drei-Klassen-Medizin« Ende des Solidarprinzips gekommen
Der Weg für die umstrittene Gesundheitsreform ist frei. Auf die Versicherten kommen höhere Beiträge und weitere finanzielle Belastungen zu. Die Regierung will damit ein Milliardendefizit der Krankenkassen verhindern. Opposition und Verbände kritisieren die Neuregelungen als sozial ungerecht und beklagen den Ausstieg aus dem Solidarsystem.Mehr ...
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Koalition einigt sich auf letzte Einzelheiten / Scharfe Kritik im Bundestag an Vorkasse-Plänen
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Experten kritisierten Gesundheitsfinanzierungsgesetz auf einer Anhörung im Bundestag
Noch einmal luden die Bundestagsfraktionen ihre Kronzeugen: Der Gesundheitsausschuss hörte am Montag in Berlin öffentlich Experten verschiedener Verbände zur anstehenden Gesetzesänderung für die Finanzierung des Gesundheitswesens. Vorgesehen sind neben der Erhöhung der Beitragssätze einkommensunabhängige Zusatzbeiträge. Umstritten ist hier besonders der künftige Sozialausgleich für die Zusatzbeiträge.Mehr ...
Angriff auf Gesetz zur Gesundheitsreform scheiterte an Mehrheiten
In der gestrigen Sitzung des Bundesrates haben die von den Oppositionsparteien regierten Länder Berlin, Brandenburg, Bremen, Rheinland-Pfalz und NRW einen Frontalangriff auf die Gesundheitsreform gestartet: Sie beantragten die Ablehnung des Gesetzentwurfes von Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP).Mehr ...
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LINKE und Gewerkschafter beklagen unverändert schlechte Bedingungen
Am Samstag wurde in Ludwigshafen über die Pflege- und Gesundheitspolitik diskutiert. Verdi und Abgeordnete der LINKEN informierten Bürger und Beschäftigte der Branche über ihre Positionen.Mehr ...
Gesundheitswirtschaft soll auf Kosten der gesetzlich Versicherten wachsen
Ein Symposium des Wirtschaftsrates der CDU am Dienstag in Berlin brachte Gesundheitspolitiker der Partei mit führenden Kassenvertretern sowie dem FDP-Gesundheitsminister zusammen. Der Titel »Gesundheitswirtschaft statt Staatsmedizin« gab die inhaltliche Richtung eindeutig vor.Mehr ...
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Linke, Grüne und SPD unterstützen DGB-Aktionsbündnis gegen die Gesundheitspolitik der schwarz-gelben Koalition
Ein Bündnis sammelt Unterschriften gegen die Kopfpauschale des Gesundheitsministers Rösler. Gestern schickte es in Berlin seine Prominenten auf das Podium.Mehr ...
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Gewerkschaften und Opposition wollen Kopfpauschale mit Unterschriftensammlung stoppen
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sieht sich im Kampf gegen die Gesundheitsreform der Bundesregierung an der Seite der Oppositionsparteien SPD, LINKE und Grüne. Die Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel, Gesine Lötzsch und Claudia Roth kündigten am Dienstag Widerstand gegen die Pläne an.Mehr ...
Von allen Seiten Kritik an schwarz-gelben Plänen für höhere Krankenkassenbeiträge
Die von der Koalition beabsichtigten höheren Krankenkassenbeiträge von 15,5 Prozent sind am Wochenende auf breite Ablehnung gestoßen. Während Vertreter von Opposition und Patientenverbänden eine zu starke Belastung der Beschäftigten kritisierten, klagte die Wirtschaft über die steigenden Kosten für Arbeitgeber.Mehr ...
Kopfpauschale ist »sozial und gesellschaftlich nicht akzeptabel«
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Eskalierender Konflikt um Gesundheitspolitik
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Pauschalprämie scheitert an CSU
Philipp Röslers (FDP) Plan für eine Kopfpauschale von monatlich 30 Euro ist endgültig am Koalitionspartner CSU gescheitert. Jetzt muss der Gesundheitsminister seine Reform-Vorschläge nochmals überarbeiten.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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