Das Hebbel am Ufer zeigt junges lateinamerikanisches Theater
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Die Hamburger Rösterei »Quijote« unterstützt Kaffee-Kooperativen in Lateinamerika
Quijote-Kaffee heißt eine junge Rösterei aus Hamburg-Rothenburgsort. Sie setzt auf Transparenz und Gerechtigkeit, zahlt faire Preise für die Kaffeebohnen, importiert sie direkt von Genossenschaften in Ecuador, Honduras, Guatemala und Brasilien und röstet selbst. Das ungewöhnliche Konzept hat in der Branche für Aufsehen gesorgt.Mehr ...
Madrid wird angesichts der Verstaatlichungen spanischer Tochterfirmen in Südamerika nervös
Spanien ist geschockt, weil innerhalb kürzester Zeit wieder ein Tochterunternehmen einer spanischen Firma in Lateinamerika verstaatlicht wurde.Mehr ...
Staudammprojekt erneut in der Kritik
Das gewaltige Wasserkraftprojekt Belo Monte im Herzen des brasilianischen Amazonas-Regenwaldes kommt nicht zur Ruhe und auch nicht so richtig voran. Seit Wochenbeginn stehen alle Arbeiten still.Mehr ...
USA mit Nein zur Teilnahme Havannas isoliert
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Drogenkrieg und Gewaltkultur werden in Mexiko große Themen sein
Mit Vorfreude und Spannung erwartet Mexiko den am Freitag beginnenden Besuch Papst Benedikts XVI. Selbst Drogenkartelle geben sich derzeit wie sanfte Lämmer. namerika - 2007 war er in Brasilien. Vier Tage will der Papst in Mexiko verbringen, bevor er am Montag nach Kuba weiterreist. Es ist die 23. Auslandsreise des Kirchenoberhaupts, das am 16. April 85 Jahre alt wird.Mehr ...
Havanna soll auf Wunsch Washingtons nicht zum Gipfel in Kolumbien eingeladen werden
Kuba hat seinen Ausschluss vom Amerikagipfel im April in Kolumbien als »unakzeptabel« kritisiert. Das sei Teil der Blockadepolitik der USA, sagte Außenminister Bruno Rodríguez am Donnerstag (Ortszeit) in einer von den kubanischen Medien übertragenen Erklärung.Mehr ...
45 Jahren Vertrag über eine kernwaffenfreie Zone in Lateinamerika
Am 14. Februar 1967 schrieb man Geschichte im mexikanischen Außenministerium, das im Stadtteil Tlatelolco der Hauptstadt liegt. Die Vertreter von 14 Staaten unterzeichneten den »Vertrag über das Verbot von Atomwaffen in Lateinamerika«, später nur »Vertrag von Tlatelolco« genannt. Er könnte die Schablone für eine kernwaffenfreie Zone in Nahost sein.Mehr ...
Raúl Zibechi wirft in seinem neuen Buch einen Blick auf das emanzipatorische Potenzial in Lateinamerika
Raúl Zibechis neues Buch »Territorien des Widerstands« handelt von den städtischen Peripherien in Lateinamerika und den sich darin findenden Ansätzen für nicht-kapitalistische Lebensformen.Mehr ...
Auch 2012 wird ein hohes Wachstum erwartet / IWF spricht sich gegen Steuersenkungen aus
Dank der hohen Rohstoffpreise auf den Weltmärkten konnten die lateinamerikanischen Ökonomien 2011 ein kräftiges Wachstum erzielen. Der IWF warnt vor übereilten Schritten.Mehr ...
Rezession in USA und Europa trifft besonders Migranten aus Lateinamerika
In der vergangenen Wochen in Mexiko vorgestellte Zahlen zeigen: Wirtschaftskrisen treffen zuerst die Schwächsten.Mehr ...
Ecuadors Vordenker Pedro Páez über die neue Finanzarchitektur in Lateinamerika
Pedro Páez war von 2007 bis 2008 Minister für die Koordination der Wirtschaftspolitik in Ecuador. Bis vor Kurzem war er Vorsitzender der ecuadorianischen Kommission für eine neue regionale Finanzarchitektur, die unter anderem das Ziel der Gründung einer »Bank des Südens« (Banco del Sur) als regionale Alternative zum Internationalen Währungsfonds (IWF) beinhaltet. Er ist Ökonom und Autor mehrerer Bücher. Mit ihm sprach Martin Ling.Mehr ...
Die Staaten Lateinamerikas und der Karibik bilden eine neue Gemeinschaft ohne den Norden
Mehr Einheit, aber bitte ohne die USA und Kanada. So lautet das Motto von 33 Ländern Lateinamerikas und der Karibik, die am Freitag und Samstag in Caracas zum formellen Gründungsgipfel der Lateinamerikanischen und Karibischen Staatengemeinschaft (CELAC) zusammenkommen.Mehr ...
»Herz des Himmels, Herz der Erde« von Frauke Sandig, Eric Black
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Simón Bolívar, Befreier Lateinamerikas
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Das Frauenzentrum Xochilt Acalt trägt in Nicaragua seit 20 Jahren zur Verbesserung der Lebensbedingungen bei
Nicaragua gehört zu den ärmsten Ländern Lateinamerikas - besonders in den ländlichen Regionen lebt der Großteil der Bevölkerung in Armut. Das Frauenzentrum Xochilt Acalt (»Blume des Zuckerrohrs«) trägt seit 20 Jahren erfolgreich zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Familien im Landkreis Malpaisillo bei. Darüber sprach Anna Schulte mit Amada Mendoza Morales (l. 39 Jahre) und Lydia Mendoza Murillo (r. 50 Jahre).Mehr ...
Eine neue Zeitschrift mit unbequemen Ansichten zu Wachstum und Linksregierungen Lateinamerikas
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Neuer Bericht des Weltwirtschaftsforum lobt deutliche Fortschritte
Die Ökonomien Lateinamerikas haben, so das neue Ranking des Word Economic Forum, merklich aufgeholt. Diversifizierte Wirtschaftsstrukturen sind ein wesentlicher Grund für vielfältige Erfolge im Exportsektor. Aber längst nicht alle Länder haben parallel zur gestiegenen Wettbewerbsfähigkeit auch soziale Erfolge wie Brasilien vorzuweisen.Mehr ...
Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Staaten steht in den Startlöchern
Trotz der Absage des Gründungstreffens in Venezuela soll noch in diesem Jahr die Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Staaten (CELAC) entstehen und die Integration weiter vorangetrieben werden.Mehr ...
MEDIENmacht: Nachrichtenagenturen
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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