Rund 1500 Menschen protestierten bei »Zombieparade« gegen steigende Mieten
Ein blutdurchtränkter Verband über dem rechten Auge, rote Farbspritzer im Gesicht, in der Hand das rausgefallene rechte Auge. Furchterregend sahen einige Teilnehmer der Demonstration aus, die am Samstagnachmittag durch Friedrichshain führte.Mehr ...
Jahrestag der Räumung: Einstiges Hausprojekt Liebig 14 wird Protestsymbol gegen Stadtpolitik
Am Donnerstag jährt sich die Räumung und damit das Ende des alternativen Wohnprojektes Liebig 14 im Stadtteil Friedrichshain. Das Haus war nach zähem Hin und Her zwischen Eigentümer und Mietern schließlich mit massiver Polizeilicher Unterstützung geräumt worden.Mehr ...
Sarah Liebigt begrüßt die untoten Demonstranten
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Verein legt Beschwerde beim Berliner Landesverfassungsgericht ein
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Verurteilungen nach Räumung der Liebigstraße 14
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Mutmaßlicher Steinewerfer wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung angeklagt
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Bewohner des alternativen Hausprojektes sehen Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg in der Pflicht
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Der Konzertclub steht vor dem Aus, aber jetzt gibt es ein Tauschangebot für den Hauseigentümer
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Auch nach Räumung bleiben Wohnprojekte Thema im Abgeordnetenhaus
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Proteste der Hausbesetzerszene halten an
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Halina Wawzyniak zur Rolle der LINKEN bei der Räumung in Berlin
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Rund 2000 Menschen demonstrierten in Friedrichshain / Schäden laut Polizei größer als nach 1.Mai
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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