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Duisburg: Gedenkfeier für Loveparade-Opfer
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Die Loveparade 2010 zerstörte das Leben zahlreicher junger Menschen und das ihrer Angehörigen
Zwei Tage nach der Loveparade 2010 starb die 21-jährige Marina in einem Duisburger Krankenhaus an ihren inneren Verletzungen. Sie war das 21. und letzte Opfer der katastrophal gescheiterten Techno-Party. Ihre Mutter ist bis heute fassungslos.Mehr ...
Ein Jahr nach dem Loveparade-Unglück: Wer ist schuld, wer haftet?
Die Schuldfrage bleibt auch ein Jahr nach der Loveparade-Katastrophe ungeklärt: Weder der Veranstalter »Lopavent« noch die Stadt Duisburg oder die Polizei wollen Verantwortung übernehmen. Viele Opfer leiden noch immer – die meisten von ihnen warten bisher vergeblich auf Entschädigung.Mehr ...
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Aufarbeitung des Loveparade-Unglücks von Duisburg läuft schleppend
Juristisch, politisch, zivilgesellschaftlich: Die Aufarbeitung des Loveparade-Unglücks vom vergangenen Sommer geht weiter, kommt aber nur schleppend voran. In Duisburg startet derweil eine Abwahl-Initiative gegen OB Sauerland.Mehr ...
Schwere Vorwürfe: Zu wenig Ordner – und die wurden falsch eingesetzt
Bei der Aufarbeitung des Loveparade-Unglücks vom Juli 2010 gerät nun wieder der Veranstalter Lopavent ins Visier der Öffentlichkeit.Mehr ...
Polizei durchsuchte Duisburger Rathaus und Veranstalter Lopavent
Ein halbes Jahr nach dem Loveparade-Unglück wurden gestern Büros und Wohnungen von Beschuldigten durchsucht. Zu denen zählen bisher nicht Duisburgs OB Sauerland und Loveparade-Veranstalter Schaller.Mehr ...
Ralf Karling: OB Sauerland soll nachdenken
Der Mann, der Duisburgs OB Sauerland mit Ketchup attackierte, war einst Kameramann. Durch seine Erlebnisse im Jugoslawienkrieg wurde er aus der Bahn geworfen. Später gründete er einen Hilfsverein für sozial Bedürftige. Dessen Zukunft steht nach der Attacke in den Sternen.Mehr ...
CDU, SPD und Grüne lehnen Antrag der NRW-Linksfraktion ab
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Loveparade-Unglück: Gegenseitige Schuldzuweisungen gehen weiter
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Gutachten von Innenministerium und Stadt
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Loveparade-Veranstalter Schaller will Polizei mit Filmmaterial im Internet belasten
Fünf Wochen nach dem Loveparade-Unglück geht Rainer Schaller in die Offensive. Der Chef des Loveparade-Veranstalters Lopavent veröffentlichte im Internet über 22 Stunden Filmmaterial und einen sechsminütigen »Dokumentarfilm«. Die Videos sollen belegen, dass polizeiliches Handeln zum Unglück führte.Mehr ...
Loveparade-Unglück wird instrumentalisiert
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»Pro NRW« marschiert für Rücktritt des umstrittenen Duisburger Bürgermeisters auf
Ein antifaschistisches Bündnis mobilisiert zu Protesten gegen die Instrumentalisierung der Loveparade-Opfer durch »Pro NRW«.Mehr ...
Veranstalter Lopavent versicherte Loveparade doppelt so hoch wie gefordert – immer noch zu wenig
Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Dortmund, Bochum: All diese Städte vereinbarten nach ND-Recherchen mit dem Loveparade-Veranstalter Lopavent eine Veranstalterhaftpflicht in Höhe von lediglich fünf Millionen Euro. Lopavent schoss freiwillig weit über dieses Ziel hinaus: Zehn Millionen statt derer fünf! Das Büro von OB Sauerland kann nicht erklären, wie die unterschiedlichen Summen zustande kommen.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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