Teheran will »westliche Verschwörungen neutralisieren« / USA sorgen sich um Vorgehen Israels
Internationale Sanktionen im Atomstreit werden Iran nicht zum Nachgeben bewegen. Das machte die Führung deutlich und stimmte die Bevölkerung auf härtere Zeiten ein. Derweil wächst die Sorge über einen drohenden Militärangriff Israels auf Iran.Mehr ...
Kommentar von Martin Ling
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Standpunkt von Roland Etzel
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Die Wiener IAEA hat nur zum Teil gesagt, wie Iran es mit dem Atom hält
Iran hat an Atomwaffen gearbeitet - das ist die Botschaft des Berichts der Wiener Atombehörde. Daraufhin wurde sofort der Ruf nach »beispiellosen Sanktionen« laut, falls Teheran nicht einlenkt.Mehr ...
Teheran und Moskau warnen vor Angriff auf Iran / Atombehörde will Bericht vorlegen
Vor der Veröffentlichung des Berichts der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zu Iran hat Teheran vor einem Militärangriff gewarnt.Mehr ...
Religiöser Führer will keinen Präsidenten mehr
Als Irans geistlicher Führer Ali Chamenei jetzt erklärte, er könne sich Iran auch ohne Präsidenten vorstellen, nur mit einem vom Parlament gewählten Premierminister, trat der Machtkampf zwischen ihm und Präsident Mahmud Ahmadinedschad in eine neue Phase.Mehr ...
Gespräch zwischen Generalsekretär und Irans Präsidenten
New York (dpa/ND). Ungewohnt deutliche Kritik hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon an Irans Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad geäußert. Die Vereinten Nationen sollten ein Forum der Toleranz, des beiderseitigen Respekts und der kulturenübergreifenden Verständigung sein, sagte Ban nach UN-Angaben vom Samstag in einem Gespräch mit Ahmadinedschad am Vortag. »Bemerkungen, die schmerzhafte historische Fakten wie den Holocaust und die Anschläge vom 11. September 2001 infrage stellen oder bestreiten, sind nicht akzeptabel.«Mehr ...
Ahmadinedschad droht nach Muskelspiel mit Chamenei der Amtsverlust
Eine Sonderkommission des iranischen Parlaments soll über ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Ahmadinedschad entscheiden. Dies berichtete die Moskauer Zeitung »Wedomosti« am Mittwoch.Mehr ...
Präsident: Islam einzige lebensfähige Ideologie
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Israel verärgert über Libanon-Besuch des iranischen Präsidenten
Mit einem Besuch in der libanesischen Grenzregion hat der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad am Donnerstag Israel provoziert.Mehr ...
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Atomdeal mit Brasilien und Türkei verteidigt
Im Atomstreit mit Teheran hat der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad vor einem Scheitern der Verhandlungen gewarnt.Mehr ...
Nachbarstaaten begrüßen Atomvereinbarung, USA verlangen Sanktionen
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Ahmadinedschad: Iran lässt sich nicht durch andere Länder beeinflussen
Iran wird sich nach Aussage von Präsident Mahmud Ahmadinedschad durch Androhung weiterer UNO-Sanktionen nicht von seinem umstrittenen Atomprogramm abbringen lassen.Mehr ...
Das Regime konnte sich bisher nicht stabilisieren – und die nächsten Konflikte sind absehbar
Irans Oppositionsführer Mussawi hat seine Anhänger auf ein »Jahr der Beharrlichkeit« gegen Präsident Ahmadinedschad eingestimmt. Ein Rückzug »wäre ein Verrat am Islam, an der Nation und am Blut der Märtyrer«, erklärte Mussawi am Freitag in einer Botschaft zum persischen Neujahrsfest. Angesichts der »berechtigten Forderungen« der Menschen nach der umstrittenen Wiederwahl Ahmadinedschads im Juni stünden den Regierungskritikern weiter »Probleme« bevor, erklärte Mussawi.Mehr ...
Irans Präsident kontra internationalen Militäreinsatz in Afghanistan
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat bei einem Besuch in Kabul den internationalen Militäreinsatz in Afghanistan kritisiert.Mehr ...
US-Außenministerin: Revolutionsgarden drängen zur Macht
US-Außenministerin Hillary Clinton sieht Iran auf dem Weg zu einer Militärdiktatur. Zudem haben westliche Staaten Teheran am Montag wegen der Verletzung grundlegender Menschenrechte scharf kritisiert.Mehr ...
Teheran: Verfügen über wichtige Atomtechnik
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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