Juntachef Ríos Montt droht nach 30 Jahren ein Prozess wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit
José Efraín Ríos Montt gilt als das Symbol für die Gräueltaten des guatemaltekischen Staates während der jahrzehntelangen Militärdiktatur, der in dem kleinen zentralamerikanischen Land geschätzte 200 000 Menschen zum Opfer fielen. Nun, fast genau dreißig Jahre später, soll Ríos Montt endlich der Prozess gemacht werden.Mehr ...
Verwaltungsgerichte bemängeln Menschenrechtsverletzungen in Italien
Flüchtlinge in Italien und Ungarn sind erheblichen Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt. Trotzdem schiebt Deutschland weiterhin Asylbewerber in diese Länder ab, wenn sie das Gebiet der EU dort zuerst betreten haben. Mehrere deutsche Verwaltungsgerichte haben jetzt Verfahren gegen diese Abschiebepraxis nach Italien zugelassen.Mehr ...
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Opposition: 17 tote Zivilisten
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Ein Jahr nach dem Aufstand ist die Menschenrechtslage im Golfstaat weiter prekär
Vor einem Jahr erreichte die »Arabellion« auch das Golfemirat Bahrain. Der Protest wurde blutig niedergeschlagen, die Repression hält an. Doch die USA liefern Militärgüter.Mehr ...
Russland verlangt Kooperation mit Beobachtern
Syrien hat während Demonstrationen festgenommene Demonstranten freigelassen. Menschenrechtler werfen der Regierung nun vor, die Beobachter der Arabischen Liga zu täuschen, indem politische Gefangene zu Hunderten aus Haftanstalten in militärische Einrichtungen gebracht worden seien, zu denen die Beobachter keine Zugang haben.Mehr ...
Interamerikanische Kommission für Menschenrechte übergibt Beweismittel an argentinische Justiz
Zum Fest des Friedens und der Freude passt sie nicht: Die Interamerikanische Kommission für Menschenrechte (CIDH) hat der argentinischen Justiz eine Akte aus der Zeit übergeben, als in Buenos Aires die Militärs herrschten und Menschen zu Tausenden spurlos verschwinden ließen.Mehr ...
Neue Massakervorwürfe an Damaskus
Vor Ankunft der ersten arabischen Beobachter in Syrien haben Gegner von Präsident Baschar al-Assad seiner Regierung neue Massaker an Oppositionellen vorgeworfen. Die Verifizierung der Vorgänge bleibt schwierig.Mehr ...
Berichte aus London über neue »furchtbare Massaker«
In Syrien sollen heute die ersten internationalen Beobachter eintreffen. Deutschland und andere westliche Staaten prangern derweil neue Massaker an.Mehr ...
Deserteure getötet
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EU-Parlament nahm Entschließung an
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Bericht der UNO-Menschenrechtskommissarin im Sicherheitsrat debattiert
Der französische UN-Botschafter Gérard Araud hat den UN-Sicherheitsrat für die anhaltende Gewalt in Syrien »moralisch verantwortlich« gemacht. Es sei skandalös, dass das Gremium aufgrund des Widerstands einiger Mitglieder nicht dazu in der Lage sei, mit einer Resolution Druck auf die syrischen Behörden auszuüben, sagte Araud am Montag.Mehr ...
Kommentar von Roland Etzel
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UN-Menschenrechtskommissarin Pillay soll Untersuchungen einleiten
Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben am Donnerstag eine Unterrichtung des UN-Sicherheitsrats zur Menschenrechtslage in Syrien beantragt. UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay soll über die Niederschlagung der Protestbewegung durch die syrische Führung um Staatschef Assad Auskunft geben.Mehr ...
Der Politikwissenschaftler Wolf-Dieter Narr über den Ursprung der Menschenrechte und den Umgang mit ihnen
Wolf-Dieter Narr engagiert sich seit vielen Jahren im Bereich der Flüchtlingspolitik, der Gefangenenarbeit, der Antipsychiatrie und einer demokratisch begründeten, nicht restriktiven Praxis des Demonstrationsrechts. Von 1971 bis 2002 lehrte er als Professor für empirische Theorie am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Mit dem Politikwissenschaftler sprachen Henrik Lebuhn und Niels Seibert.Mehr ...
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Menschenrechtsverletzungen in Argentinien vor US-amerikanischem Gericht
Der Daimler AG wird der Prozess gemacht. Der Konzern muss sich in den USA dem Vorwurf der Zusammenarbeit mit der Militärdiktatur in Argentinien in den 70er Jahren stellen.Mehr ...
Menschenrechtsorganisationen wollen Politiker unter Druck setzen, eine humane Flüchtlingspolitik zu betreiben
Elf zivilgesellschaftliche Organisationen haben sich zusammengeschlossen und einen Appell für eine neue Flüchtlingspolitik verfasst.Mehr ...
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Afghanische Menschenrechtsorganisation zieht düstere Bilanz für vergangenes Jahr
In Afghanistan sind im vergangenen Jahr mehr als 2400 Zivilisten getötet worden. Das sind so viele wie noch nie seit Kriegsbeginn 2001.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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