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Klaus Joachim Herrmann über die Stadt als Schaufenster
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Während die Benzinpreise steigen und E-Autos nicht in die Gänge kommen, sucht sich die Jugend Alternativen zum Pkw
Radschnellwege, Verleihsysteme, klug vernetzte Mobilität - es gibt attraktive Alternativen zum Auto.Mehr ...
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Genossenschaften und Familienbetriebe bauen ersten spanischen Elektro-Motorroller
In der Kleinstadt Hernani wird das erste spanische Elektro-Motorrad gebaut. An der Entwicklung und Produktion sind eine Reihe von Unternehmen beteiligt. Gleichzeitig entsteht im baskischen Hochland ein Elektroauto.Mehr ...
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Region im Wettbewerb um Elektromobilität / Unternehmer des UVB optimistisch
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Im Ruhrgebiet kämpfen Aktivisten für bezahlbare Mobilität
Zwischen Hattingen und Recklinghausen tragen viele Besitzer eines Monatstickets neuerdings einen roten Punkt an der Jacke. Sie signalisieren damit ihre Bereitschaft, von Armut Betroffene kostenlos mitzunehmen. Eigentliches Aktionsziel ist aber ein bezahlbares Sozialticket im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) - über das auch der Landtag debattiert.Mehr ...
Initiativen fordern mehr Mobilitätshilfen, doch die Mittel werden knapp
In immer mehr Städten fordern Bürgerinitiativen die Einführung von Sozialtickets für Busse und Bahnen. Die Dringlichkeit des Problems wurde auch beim fünften bundesweiten Treffen der Sozialticket-Initiativen deutlich, zu dem die Linksfraktion in den Bundestag eingeladen hatte.Mehr ...
Leipziger Weltforum erörtert, wie Transport und Verkehr der Gesellschaft besser dienen können
Das weltweite Verkehrsaufkommen könnte sich bis 2050 verdreifachen. Wie das System trotz Zunahme und bei verknappten Treibstoff- und Platzreserven nutzerfreundlich bleiben kann, erörtern Experten beim Weltverkehrsforum der OECD in Leipzig.Mehr ...
Klingt nach Zukunftsmusik: Berlin will den Verkehr auf Elektroantrieb umrüsten
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Merkel: Deutschland zum Leitanbieter machen
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will Deutschland zum führenden Markt für Elektroautos machen. Elektromobilität sei »die Chance, unabhängig vom Öl zu werden«. Laut einem Bericht der »Welt am Sonntag« plant die Bundesregierung Steuererleichterungen für die Halter von Elektroautos, aber keine Kaufprämien, wie sie Grünen-Fraktionschefin Renate Künast fordert.Mehr ...
Heidi Knake-Werner ruft die Bundespolitik zur Unterstützung auf / Knake-Werner ist Vorsitzende der Berliner Volkssolidarität. Bis 2009 war sie Sozialsenatorin
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Eine kurze Geschichte des Fahrrads. Folge fünf der inzwischen mittelgroßen Serie zu den ökosozialen Aspekten der Mobilität
Wann genau Madame Vernunft und Monsieur Vergnügen jene heiße Liebesnacht zelebrierten, in der sie das Fahrrad zeugten – wir wissen es schlicht nicht. Es muss in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gewesen sein. Schritt für Schritt wurde das Kleine erwachsen, bekam Pedale, Bremsen, Gangschaltung, Licht und Klingel. Es diente als Transportmittel, als Sportgerät, es diente im Militär (so dem Vietcong und der Schweizer Armee), schließlich, nämlich spätestens mit der Einführung des Bonanza-Rades, auch als Lifestyle-Gegenstand. Längst im zeugungsfähigen Alter, paart das Rad sich mit anderen Alltagsgegenständen, so mit Mofas, Rennwagen und dem aus der Muckibude bekannten Crosstrainer.Mehr ...
Im Gespräch: Der autokritische Journalist Michael Adler. Folge vier der kleinen Serie zu den ökosozialen Aspekten der Mobilität
Nicht die Wirtschaftskrise, sondern ein Wertewandel bedrohe die Autoindustrie, sagt Michael Adler, Chefredakteur des Magazins »fairkehr« , das vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) herausgegeben wird. In seinem jüngst erschienenen Buch »Generation Mietwagen. Die neue Lust an einer anderen Mobilität« glaubt Adler einen Trend ausgemacht zu haben: Das Auto sei nimmer mehr des Deutschen liebstes Kind, weil die Jüngeren es zunehmend verschmähten. Ihre Statussymbole seien eher Smartphones – die sie wiederum für eine Mobilität ohne (eigenes) Auto nutzen, wie Adler im Gespräch mit Marcus Meier erläutert.Mehr ...
Martin Kröger zum heutigen Spitzengespräch
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Mobilitätsdienst wird zwar ausgeweitet, aber über weitere Stellen entscheidet heute Spitzengespräch
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Wer in Deutschland lange Strecken zurücklegen will, nimmt entweder das Auto oder die Bahn. Linienbusse spielen keine allzu große Rolle. Grund sind strenge gesetzliche Vorgaben: Genehmigungen für Fernbus-Linien gibt es bislang nur, wenn sie die Verkehrsverhältnisse verbessern – also nicht einer Bahnlinie Konkurrenz machen. Die Bundesregierung will nun den Fernbusverkehr massiv ausweiten. Über das Ausmaß der Liberalisierung wird diskutiert. Denkbar ist eine völlige oder eine begrenzte Freigabe, bei der pro Strecke nur wenige Betreiber Lizenzen erhielten. Ein Gesetzentwurf ist fertig und wird nun an Verbände gehen. Im April könnte er dem Kabinett vorliegen.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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