DITIB hält die Ergebnisse des Kriminologischen Instituts Niedersachen zu muslimischen Jugendlichen für anfechtbar
Eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen stellte kürzlich fest, dass es einen Zusammenhang zwischen der Religiosität und der Gewaltbereitschaft unter muslimischen Jugendlichen gebe. Ayse Aydin, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), kritisiert die Ergebnisse der Studie. Mit der Politik- und Sozialwissenschaftlerin sprach Antje Stiebitz.