NSU-Beschuldigter Holger G. auf freiem Fuß
... Mehr ...
Beckstein sieht keine Versäumnisse bei Ermittlungen gegen NSU-Terroristen
Warum konnten Neonazis in Deutschland über Jahre hinweg zehn Menschen ermorden? Das versucht ein Ausschuss im Bundestag zu klären. Als erster Politiker sagt Günther Beckstein (CSU) vor dem Gremium aus.Mehr ...
Untersuchungsausschuss zum NSU steht sich selbst im Wege
Es ist wieder NSU-Untersuchungsausschusswoche. Am Montag tagten die beauftragten Abgeordneten in Thüringen, am Donnerstag treffen sich die des Bundestages. In Sachsen geht es nicht nur langsam voran, in Bayern, wo die Rechts-Terroristen die meisten Morde begangen haben, gibt es noch immer nur die Ankündigung, man werde auch nachforschen.Mehr ...
Untersuchungsausschuss lädt Sicherheitschefs vor
... Mehr ...
Kritik an Bewerberprüfung im Thüringer öffentlichen Dienst
Das Bundesland Thüringen prüft Bewerber für den öffentlichen Dienst auf Mitgliedschaft in »extremistischen« Organisationen. Obwohl die Überarbeitung einer entsprechenden Liste avisiert wird, gibt es weiter geharnischte Kritik.Mehr ...
In Rostock wird es keine Turgut-Straße geben
Die sieben Städte, in denen die NSU-Terroristen mutmaßlich gemordet haben, wollten die Opfer mit Straßennamen und Gedenktafeln ehren. Nicht immer verläuft das reibungslos.Mehr ...
Thüringer Schäfer-Kommission legte Bericht über Suche nach NSU-Terroristen vor
Bei der Suche nach den NSU-Terroristen hat es »deutliche Pannen« bei den Thüringer Behörden gegeben. Die mit Untersuchungen beauftragte sogenannte Schäfer-Kommission hat am Dienstag ihren 266-seitigen Abschlussbericht vorgelegt.Mehr ...
Minister bremsten NSU-Ermittler aus
Der Bundestag-Untersuchungsausschuss liegt zwar bereits am Anfang seiner Aufklärungsarbeit weit hinter seinem Zeitplan zurück, doch gestern näherten sich die Abgeordneten immerhin einigen politischen Ursachen für den Misserfolg bei den Ermittlungen gegen den Nationalsozialistischen Untergrund (NSU).Mehr ...
Die wichtigsten »Partner« der Neonazi-Killer hießen: Unfähigkeit und Gleichgültigkeit
Bundesanwaltschaft und das Bundeskriminalamt bitten abermals die Bevölkerung, »bei der weiteren Aufklärung der von der rechtsterroristischen Gruppierung ›Nationalsozialistischer Untergrund‹ (NSU) begangenen Straftaten mitzuwirken«. Das BKA veröffentlicht Urlaubsfotos. Derweil sträuben sich einem im NSU-Untersuchungsausschuss die Haare.Mehr ...
Heute ist »Aktionstag gegen Rassismus«
... Mehr ...
Kommentar von René Heilig
... Mehr ...
... Mehr ...
Verfassungsschutzchefin Claudia Schmid zum NSU-Desaster, V-Leuten und der rechtsextremen Bedrohung in Berlin
Claudia Schmid leitet seit Januar 2001 den Berliner Verfassungschutz. Die Juristin und ehemalige Datenschützerin reformierte seitdem eine Behörde, die in den Neunziger Jahren von einigen Skandalen geschüttelt war. Mit ihr sprach über das Thema Rechtsextremismus für »nd« Martin Kröger.Mehr ...
Bei der Aufklärung der NSU-Verbrechen fehlt es in den Untersuchungsausschüssen an Transparenz
Mangelnde Kooperationsbereitschaft zwischen Sicherheitsbehörden hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die NSU-Terrorzelle fast 14 Jahre mordend und raubend durch Deutschland ziehen konnte. Auch jetzt, da es um die Aufklärung der Verbrechen und das Versagen der Sicherheitsbehörden geht, ist Transparenz nicht jedermanns Sache.Mehr ...
Der NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags begann mit Zeugenvernehmung
Der sogenannte NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages hatte am Donnerstag drei bayerische Ermittler und einen Staatsanwalt vorgeladen. Die grundsätzliche Frage lautete: Wieso führten die umfangreichen Ermittlungen in der Mordserie an Kleinunternehmern türkischer und griechischer Herkunft nicht zu den Tätern im Neonazi-Milieu?Mehr ...
Am 25. April 2007 wurde in Heilbronn die Polizistin Michèle Kiesewetter erschossen
Michèle Kiesewetter war (vermutlich) das zehnte und letzte Mordopfer der rechtsextremen Terrorzelle. Ihr Kollege Martin A. wurde durch Schüsse schwer verletzt. Das Motiv des Verbrechens gibt nach wie vor Rätsel auf.Mehr ...
Der traditionelle Angstblick nach links verhinderte die Abwehr von NSU-Terror
Warum wurde der Rechtsextremismus so umfassend, so gründlich und so tödlich unterschätzt? Und hat man aus den Fehlern gelernt? Antworten sollte man nicht nur in Untersuchungsausschüssen suchen.Mehr ...
Untersuchungsausschuss begann mit seiner Arbeit
Nach dem Bundestag und dem Thüringer Landtag beschäftigt sich auch der sächsische Landtag mit rechtsextremen Terrornetzwerken. Der Anfang März beschlossene Untersuchungsausschuss kam am gestrigen Dienstag zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen.Mehr ...
Kommentar von René Heilig
... Mehr ...
Die Eltern des NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt berichten von Treffen bis 2002
Im Fall der mutmaßlichen NSU-Terroristen rücken jetzt deren Eltern in den Blick. Obwohl sie von Ermittlern längst befragt und als Vermittler zu ihnen ins Auge gefasst worden sind, stellt sich erst jetzt heraus, dass mindestens ein Elternpaar engen Kontakt zu den Untergetauchten gehalten hat.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 60,00 €
Preis: 17,99 €
Werbung:
Werbung: