Polizei ermittelt zu Attacke gegen linksalternatives Wohnprojekt in Neuruppin
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Ein Besuch bei »Barrio Antifascista«, der wohl politischsten Bühne beim Myfest
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Sitzblockade in Dresden verletzte das Versammlungsrecht
Wegen der Blockade eines Neonazi-Aufmarschs in Dresden hat das Dresdner Amtsgericht eine Geldstrafe gegen einen 22-jährigen Studenten verhängt. Das Gericht verwies darauf, dass auch Minderheiten Grundrechte hätten. Die Blockadeorganisatoren halten das Urteil für einen Skandal.Mehr ...
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Korte fordert unabhängige Untersuchung
Nachdem am Donnerstag ein weiterer Beschuldigter in Zusammenhang mit der rechtsterroristischen Gruppe »Nationalsozialistischer Untergrund« verhaftet wurde, gingen am Freitag die Diskussionen um die Aufarbeitung der Verfassungsschutzpatzer und Ermittlungsfehler weiter.Mehr ...
Rund 100 Menschen protestierten gegen die Eröffnung eines »Thor-Steinar«-Ladens in Weißensee
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Gegner von Naziaufmarsch fordern Aufklärung
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Deutschland will keinen Schadenersatz für Naziopfer leisten – Anhörung in Den Haag beginnt
Vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag beginnen heute Anhörungen über die Klage Deutschlands gegen die Republik Italien. Als gleichfalls betroffen ist Griechenland Beobachter. Es geht um die Frage, ob Urteilen, die Nazi-Opfer wegen erlittener Kriegsverbrechen vor Gerichten in Italien und Griechenland gegen Deutschland erstritten haben, auch hierzulande verbindlich sind.Mehr ...
Wie man den Wahlerfolg der NPD verhindert – ein Gespräch über Aktionen und Versäumnisse der etablierten Parteien
Fünf Jahre ist es her, dass knapp 60 000 Menschen die NPD in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern wählten. Alternative Projekte, Gruppen, Bands und Clubs aus Mecklenburg-Vorpommern haben sich zusammengetan, um zu verhindern, dass erneut so viele Menschen am kommenden Sonntag den Nazis ihre Stimme geben. Welche Aktionen stattfinden und wie sie ankommen, darüber sprach Fabian Lambeck mit dem Sprecher der Kampagne, Erik Jensen.Mehr ...
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»Veit« – Thomas Harlan über seinen Vater
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Vier Nazi-Gegner sollen seliggesprochen werden
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Blockadetraining in Stolberg trotz Auflagen
Mit einem Blockadetraining bereiteten sich Nazi-Gegner in Stolberg (Städteregion Aachen) auf die Verhinderung des Neonazi-Aufmarsches in Dresden vor. Trotz polizeilichen Verbots fand das Training statt - als künstlerische Inszenierung.Mehr ...
Laden muss nach anhaltenden Protesten und Aktionen von Nazi-Gegnern schließen
Nur zwei Jahre konnte sich der Thor-Steinar-Laden in Nürnberg halten. Im Januar wird das Geschäft schließen, was auch einer breiten antifaschistischen Bewegung zu verdanken ist.Mehr ...
Minister: Brandenburg für rechte Musikgruppen zunehmend uninteressant
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Verfolgte der NS-Militärjustiz tragen den Erinnerungsort am Fort Zinna in Torgau nicht mit
Die Eröffnung einer Gedenkstätte am Fort Zinna in Torgau wurde gestern vom Protest einer beteiligten Opfergruppe überschattet. Die Verfolgten der NS-Militärjustiz sehen die Anlage, an der auch der Insassen zweier sowjetischer Speziallager gedacht wird, als »Schandmal«.Mehr ...
Justiz will nach 13. Februar »mit Augenmaß« vorgehen / LINKE: Nazi-Gegner hätten Preis statt Strafe verdient
Die Staatsanwaltschaft Dresden geht gegen Teilnehmer der Blockade vom 13. Februar vor, unter anderem aufgrund von Anzeigen Rechtsextremer.Mehr ...
Mehr als 10 000 Blockierer verhindern rechten Aufmarsch / Menschenkette umringt Altstadt
Am 65. Jahrestag der Bombardierung Dresdens gelang es am Samstag erstmals, den alljährlichen Naziumzug in der Stadt zu blockieren.Mehr ...
Nürnberger Stadtrat wurde zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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