Die neuen Bundesländer sind führend beim Anteil der sozialversichert Beschäftigten
Trotz höherer Arbeitslosigkeit wird im Osten nicht weniger gearbeitet als im Altbundesgebiet. In der Beschäftigungsquote, die alle sozialversicherungspflichtigen Berufstätigen zwischen 15 und 65 erfasst, schlagen die neuen Länder die alten überraschend deutlich.Mehr ...
Hohe Zustimmung auch unter CDU- und FDP-Anhängern / Campact: »Jetzt sind alle Parteien gefragt«
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Anschlussförderung für Stadtumbau gefordert
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Die Angleichung der Ost-Rente an die im Westen geltende steht weiter aus
Gewerkschaften und Sozialverbände fordern eine schrittweise Rentenanhebung in den neuen Bundesländern.Mehr ...
Studie zeigt große Defizite in der Gemeindefinanzierung auf
Die neu entfachte Debatte über den Zusammenhang des Glanzes ostdeutschen Kommunen und des Verfalls westdeutscher Ballungsräume geht am Kern des Problems vorbei: Es ist die nie konsequent in Angriff genommene Reform der Kommunalfinanzen.Mehr ...
Sächsische Studie belegt die Notwendigkeit des Solidarpaktes für die Neuen Länder
Die von westdeutschen Bürgermeistern angefachte Neiddebatte um angeblich wohlhabende Ost-Kommunen entpuppt sich als Luftnummer. Egal ob Wirtschaftskraft oder Einkommen - die Neuen Länder liegen stets weit zurück.Mehr ...
Berliner Kürzungen lassen ostdeutsche Solarunternehmen um ihre Existenz bangen
Der Solarboom hat vor allem in Ostdeutschland viele Arbeitsplätze geschaffen. Jetzt würgt Schwarz-Gelb die Förderung ab. Im »Solar Valley« und anderswo bangt man ernsthaft um die Zukunft der Branche.Mehr ...
Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund über den umstrittenen Verkauf der ostdeutschen TLG-Wohnungen
Die Bundesregierung will die staatliche Immobiliengesellschaft TLG privatisieren. Zum Portfolio der Treuhandnachfolgerin gehören 11 500 Wohnungen in den Neuen Bundesländern. Ulrich Ropertz, Pressesprecher des Deutschen Mieterbundes (DMB), kritisiert den Ausverkauf öffentlichen Eigentums und warnt vor einem unzureichenden Schutz für die Mieter. Mit ihm sprach für »nd« Fabian Lambeck.Mehr ...
DAS BEISPIEL WITTENBERGE
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Kaum Aussicht auf EU-Unterstützung für eine »demografische Brücke« zur Verhinderung des Lehrermangels
In den neuen Bundesländern werden die Lehrer knapp. Die EU, die Strukturanpassungen in anderen Bereichen finanziell unterstützt, will aber nicht helfen: Bildung ist vor allem Ländersache.Mehr ...
Hallenser Wirtschaftsforscher rechnen mit jahrzehntelangem Aufholprozess des Ostens
Das Führungstandem des Hallenser Wirtschaftsforschungsinstituts IWH, Oliver Holtemöller und Jutta Günther, rechnet mit einem noch Jahrzehnte andauernden schwierigen Aufholprozess des deutschen Ostens. Die Politik könne dafür nur Rahmenbedingungen setzen, wachsen müssten die Unternehmen durch eigene Innovationen von allein, so die beiden.Mehr ...
Die Treuhand - größte Vernichtungsmaschinerie in Friedenszeiten
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Die seit den 1960er Jahren wachsende Armut im Ruhrpott soll plötzlich Ostprodukt sein
Wird mit dem Solidaritätszuschlag der »Abbau West« finanziert? In NRW mehren sich die Stimmen, die insbesondere die armen Ruhrgebietsstädte als Opfer des »Aufbau Ost« sehen.Mehr ...
Standpunkt von Gabriele Oertel
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Sozialverband schlägt Alarm: Bundesweit jeder Siebte von Armut bedroht
Die Armut verfestigt sich in weiten Teilen Ostdeutschlands auf hohem Niveau. Schlusslicht bleibt Vorpommern: Hier gilt jeder Vierte als arm. Der am Mittwoch veröffentlichte Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbandes belegt auch, dass einige Regionen im Westen mittlerweile genauso betroffen sind.Mehr ...
Nicht alle Landesverbände der LINKEN legen ihr Ergebnis vor
Die Beteiligung der Landesverbände an der Abstimmung über das Parteiprogramm kann laut LINKE-Vorstand aufgrund eines Versehens bei der Auszählung nicht veröffentlicht werden. Nun wurde aber bekannt, dass intern vereinbart wurde, nur das Gesamtergebnis zu verkünden.Mehr ...
Die Beteiligung am Mitgliederentscheid der LINKEN fiel sehr unterschiedlich aus
Das Votum über das Parteiprogramm der LINKEN macht erneut die regionalen Unterschiede in der Partei deutlich. Die Vorsitzenden Klaus Ernst und Gesine Lötzsch erklärten, dass es bei der Beteiligung große Differenzen zwischen Ost- und Westverbänden gegeben habe.Mehr ...
Ansprüche an Grundstücken in den neuen Bundesländern nach Sachenrechtsbereinigungsgesetz
Grundstückseigentümer und Eigentümer von zum Wohnen geeigneten Gebäuden auf fremdem Grund stellen intensiv die Frage, wann eine Berechtigung zum Erwerb des Grundstücks nach dem Sachenrechtsbereinigungsgesetz (SachenRBerG) besteht und was es mit dem sogenannten Lebensmittelpunkt auf sich hat.Mehr ...
Kanzlerin Merkel strebt eine kleinteilige Förderung für die ostdeutschen Bundesländer an
Ostdeutschlands Wirtschaft braucht auch 21 Jahre nach der deutschen Einheit noch Unterstützung. Wie diese aussehen soll, darüber gehen die Meinungen der Bundeskanzlerin und der ostdeutschen Länderchefs allerdings auseinander.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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