Alltag in Bethlehem - der Palästinenser Houssam sucht seinen Weg
Der 14. Mai ist ein Feiertag in Israel, der Tag der Unabhängigkeit. Die meisten Palästinenser aber bezeichnen den 14. Mai 1948 als »Nakba«, die Katastrophe. Sie erinnern sich daran, wie sie aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Neun Millionen Palästinenser leben heute als Flüchtlinge in anderen Ländern oder leiden unter der israelischen Besatzung.Mehr ...
Kommentar von Roland Etzel
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Armee betoniert den »Guten Zaun« an der Grenze zu Libanon
Jahrzehntelang hinderte der »Gute Zaun« zwischen Israel und Libanon niemanden, Kontakt zu Verwandten im Nachbarland aufzunehmen. Nun steht sein Ende bevor: In der kommenden Woche soll das Sperrwerk einer rund zehn Meter hohen Mauer weichen.Mehr ...
Palästinenserpräsident Abbas macht Israel Vorwürfe
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bei einem Treffen mit Palästinenservertretern in Jerusalem ein Schreiben von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas entgegengenommen.Mehr ...
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Dr. Mustafa Barghouti: Israelis werden nicht frei sein, solange Palästinenser nicht frei sind
Dr. Mustafa Barghouti (58), Generalsekretär der Palästinensischen Nationalen Initiative (Al Mubadara-Partei), spielte eine führende Rolle bei der Organisation des Globalen Marsches nach Jerusalem am 30. März (siehe ND 26.3.2012). Die Marschteilnehmer wollten versuchen, sich Jerusalem friedlich so weit wie möglich zu nähern: an den Grenzen Libanons und Jordaniens, an Kontrollposten im Westjordanland oder am Grenzübergang Erez in Gaza. An diesem Tag, von den Palästinensern als Tag des Bodens begangen, wurde Barghouti nahe dem Kontrollpunkt Kalandia – zwischen Ramallah und Jerusalem – verletzt, worüber es in der israelischen Presse widersprüchliche Berichte gab. Elsa Rassbach befragte Barghouti für »nd«.Mehr ...
Kommentar von Roland Etzel
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Palästinenser und Unterstützer in aller Welt erinnern an illegale Landnahme
Steine gegen Tränengas am »Tag des Bodens« in Kalandia, einem Grenzübergang vom israelisch besetzten Westjordanland zum israelisch besetzten Ostjerusalem. Der wichtigste palästinensische Protesttag gegen den Landraub wurde in diesem Jahr unter der Losung »Globaler Marsch nach Jerusalem« auch in zahlreichen Orten weit außerhalb Israels international solidarisch begleitet.Mehr ...
Heute beginnt ein »Globaler Marsch« zur Solidarität mit den Palästinensern
Heute beginnt der Marsch aus fünf Kontinenten nach Jerusalem. Die internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollen so nahe wie möglich an Jerusalem herankommen.Mehr ...
Die Unversöhnlichen üben derzeit neue Formeln im Umgang miteinander
Die vor zwei Wochen geschlossene Waffenruhe in und um den Gazastreifen hat weitgehend gehalten - Ausdruck eines veränderten Umgangs zwischen Israels Regierung und der Hamas. Denn die militärischen und politischen Machtverhältnisse in Gaza werden zunehmend komplexer.Mehr ...
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115 Palästinenser und elf Israelis starben
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Kommentar von Aert van Riel
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Eine israelische Familie rebelliert gegen den Wunsch nach Vergeltung
Die Elhanans, die in den westlichen Hügeln Jerusalems wohnen, mögen als eine ungewöhnliche jüdische Familie gelten. Trotz leidvoller Erfahrung haben sie die Linie überschritten, die sie von den Palästinensern trennte.Mehr ...
IN DER HÖLLE VON GAZA
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Israel: Konflikt zwischen Religiösen und Säkularen behindert eine Nahostlösung
Tag für Tag gibt es in Israel Konfrontationen zwischen religiösen und säkularen Israelis. Der Streit dreht sich um das Selbstverständnis eines politisch und gesellschaftlich zersplitterten Landes - und behindert so auch Fortschritte im Konflikt mit den Palästinensern.Mehr ...
Neue israelische Luftangriffe auf Gaza / Bisher 21 Todesopfer
Bei neuen israelischen Luftangriffen im Gaza-Streifen sind in der Nacht zum Montag mindestens fünf Palästinenser getötet worden. Ein Sprecher der palästinensischen Rettungsdienste teilte ferner mit, 38 weitere Menschen seien verletzt worden. Darunter seien auch zahlreiche Frauen und Kinder.Mehr ...
Palästinenser verlangen Siedlungsstopp
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Eine palästinensische Kommune kämpft um ihr Überleben und für Verständigung
Der Palästinenser Daoud Nassar ist ein Don Quichotte des Westjordanlands: Mit seinem Projekt »Tent of nations« (Zelt der Nationen) wirbt er für Verständigung und Frieden in einem der schwierigsten Konfliktherde der Erde. Eingekesselt von israelischen Siedlungen, kämpfen Nassar und seine Familie seit Jahrzehnten um ihr Land - allerdings ohne Waffen.Mehr ...
Chaled Maschaal kandidiert nicht mehr
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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