Block 1 der Nazi-Immobilie erneut verkauft
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Das NS-Dokumentationszentrum in der Rügener Nazi-Immobilie darf bleiben - vorerst
Das Hin und Her um das Dokumentationszentrum Prora in der einst von den Nazis als »Seebad der 20 000« geplanten Riesenimmobilie auf Rügen geht weiter. Für ein Jahr darf das Museum zur NS-Sozialgeschichte in den Räumen verbleiben. Wie es danach weiter geht, ist ungewiss.Mehr ...
Aktenfunde zum Bau des KdF-Seebades Prora auf Rügen zeigen, dass das Projekt den Nazis bereits früh aus dem Ruder lief
Vor 75 Jahren wurde der Grundstein für das KdF-Seebad Prora gelegt. Mit einem Ostseeurlaub im »Bad der Zwanzigtausend« wollte das NS-Regime das Volk auf Systemtreue trimmen. Akten der Baudirektion belegen, dass die nie fertig gestellte Anlage gigantische Summen verschlang und eine erhebliche Umweltzerstörung mit sich brachte.Mehr ...
Der Sohn des Sängers Ernst Busch will aus Bauten des NS-Seebades Hotels und Wohnungen machen
Die Nationalsozialisten planten auf Rügen das »Seebad der 20 000«. Nun sollen in dem Koloss in Prora Hotels und Wohnungen entstehen. Einer der Investoren ist Ulrich Busch, Sohn des Arbeiterlied-Sängers Ernst Busch.Mehr ...
Sonderschau im Dokumentationszentrum Prora
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Schweriner Landeszentrale sucht Betreiber
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NS-Komplex soll große Jugendherberge erhalten
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Klaus Scheld: Aktion Störtebeker
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Kein Gesamtkonzept für das ehemalige KdF-Seebad Prora auf Rügen
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 14,00 €
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