Angesichts der NATO-Abwehrschildpläne setzen Moskaus Militärs auf Umrüstung und Modernisierung
Kurz nach dem NATO-Gipfel von Chicago hat Russland eine neue atomwaffenfähige Interkontinentalrakete erfolgreich getestet. Moskauer Militärexperten sprachen von einer »Antwort« auf das von der Militärallianz vorangetriebene Projekt einer Raketenabwehr in Europa.Mehr ...
Weiterer Einsatz am Hindukusch / Friedensgutachten für »gemeinsame Sicherheit«
Während die NATO nach weitreichenden Rüstungsbeschlüssen zum Abschluss des Chicagoer Gipfels eine neue Mission für Afghanistan vereinbarte, plädierten führende deutsche Institute bei der Vorstellung des »Friedensgutachtens 2012« am Dienstag in Berlin für radikale Abrüstung und politisch-diplomatische Konfliktlösungen.Mehr ...
Kommentar von Olaf Standke
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Die vollständige Vernichtung nach dem Verbot von 1997 wird wohl noch über zehn Jahre dauern
Im World Forum Convention Center von Den Haag geht es dieser Tage um Massenvernichtungswaffen, die es eigentlich gar nicht mehr geben dürfte. Nach 15 Jahren, so bestimmt es die am 29. April 1997 in Kraft getretene C-Waffen-Konvention, müssen alle Bestände an chemischen Waffen vernichtet sein. Doch davon kann trotz aller Fortschritte noch keine Rede sein.Mehr ...
US-Experte: Atommächte modernisieren Bestände
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In der Separastistenregion will Russland möglicherweise Frühwarnradar stationieren
Auf dem Außenministertreffen im Rahmen des Russland-NATO-Rates, das am Donnerstag in Brüssel stattfand, werde es »gute Nachrichten« für Moskau geben, hatte ein hochrangiger Beamter aus dem Hauptquartier der Allianz die einflussreiche Moskauer Tageszeitung »Kommersant« bereits am Vorabend der Konsultationen wissen lassen.Mehr ...
Kommentar von Olaf Standke
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SIPRI: Weltweite Militärausgaben stagnierten 2011 auf Rekordniveau
Vor allem wegen der Wirtschaftskrise sind die globalen Militärausgaben mit 1,738 Billionen Dollar (rund 1,32 Bio. Euro) 2011 erstmals seit 13 Jahren nur noch leicht gestiegen. Friedensaktivisten in über 40 Ländern prangerten am Dienstag diese Mittelverschwendung an und forderten nachhaltige Entwicklung statt Rüstung.Mehr ...
In Berlin wollen die Ostermarschierer gegen Krieg, Todesstrafe, Rüstungslobby und Militärinterventionen protestieren
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Daimler: Kritische Aktionäre verlangen Rüstungsstopp und eine Frauenquote
Die Daimler AG vermeldet Rekordgewinne und steigende Dividenden. Fehlende Gleichberechtigung im Konzern und der weiter blühende Waffenhandel jedoch könnten damit nicht schöngeredet werden, sagen Kritiker.Mehr ...
Kommentar von René Heilig
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Russland und Iran verstärken Militärkooperation
Möglicherweise könnte Russland Luftabwehrsysteme an Iran liefern. Beobachter rätseln, ob eine solche Entscheidung außen- oder innenpolitische Hintergründe hat.Mehr ...
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Die Regierung Monti will eisern sparen, doch Militärinvestitionen wurden bislang nicht angetastet
In Italien wächst der Widerstand gegen den Kauf von 131 Jagdbombern für mindestens 13 Milliarden Euro. Das Projekt wurde bereits 2002 auf den Weg gebracht. Doch in Zeiten der Krise fragen sich nicht mehr nur pazifistische Gruppen, ob solch eine Investition angebracht ist.Mehr ...
Kommentar von Olaf Standke
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Neues von Heckler & Koch: »Karitative« Waffenfirma in Spendierlaune
Die aktuell am häufigsten benutzte Kriegswaffe ist gewiss die Kalaschnikow. Doch es gibt zahlreiche Belege dafür, dass das G3 und sein Ableger HK33 in vielen Konflikten die zweithäufigsten Mordinstrumente sind. Seit der Entwicklung des G3-Gewehrs in den 50er Jahren sollen weltweit über zehn Millionen Stück produziert worden sein. Die Anzahl der damit Ermordeten dürfte ein Vielfaches betragen. Denn statistisch gesehen wird alle 14 Minuten ein Mensch von einer Kugel aus dem Lauf einer Waffe von Heck-ler & Koch getötet.Mehr ...
Kommentar von Olaf Standke
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Keine Einigung im Streit um eine Raketenabwehr
Die NATO-Staaten und Russland konnten ihren Streit über den geplanten Raketenabwehrschild des Nordatlantik-Paktes bei einem Außenministertreffen am Donnerstag in Brüssel nicht beilegen.Mehr ...
Laut Regierungsbericht Rekordlieferungen / Kampfpanzer für Saudi-Arabien
Das Bundeskabinett billigte am Mittwoch den Rüstungsexportbericht 2010: Mit einem Volumen von 2,1 Milliarden Euro wurden so viele Kriegswaffen wie noch nie ausgeliefert.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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