Anwalt: Poppe-Kommission hätten wegen Befangenheit abgelehnt werden müssen
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Gewerkschaften kritisieren juristischen Druck auf Betriebsräte - Anwälte bieten ihre Dienste an
Ein neues Buch beschreibt, wie Fachanwälte Arbeitgeber bei ihrem Kampf gegen ihre Betriebsräte unterstützen. Für den DGB geht es um Zermürbung.Mehr ...
Prozess in Hamburg
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Kaution
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Generalstaatsanwalt gegen neue Prüfung von DDR-Juristen auf MfS-Mitarbeit
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Private Krankenversicherung
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Der Anwalt Mahmoud Hassan vertritt Häftlinge in israelischen Gefängnissen
Mahmoud Hassan (48) ist ein Rechtsanwalt der palästinensischen Menschenrechtsorganisation Addameer (»Das Gewissen«) in Ramallah. Hassan hat in Kiew Jura studiert. Er ist Mitglied des Verbandes israelischer Rechtsanwälte. Addameer ist eine unabhängige Organisation von Ehrenamtlichen, die politische Gefangene aller Parteien und Strömungen unterstützt. Addameer wird weder vom israelischen Staat noch von der palästinensischen Autonomiebehörde finanziert, sondern über Spenden von Privatpersonen. Martin Lejeune sprach mit dem Anwalt am Rande einer Veranstaltung in Berlin.Mehr ...
Rheinland-Pfalz: Die neuen kostenlosen Beratungsstellen werden vielfach genutzt
Vor rund einem halben Jahr wurden an vier Orten in Rheinland-Pfalz kostenfreie anwaltliche Beratungsstellen eingerichtet. Sie stoßen laut Justizministerium auf große Resonanz.Mehr ...
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P. O. Chotjewitz ist tot
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Die aktuellen Entwicklungen der deutschen Netzpolitik sind rational kaum zu erklären.
Wann genau das hochgeheime Treffen im Gasthof »Zum Goldenen Trampeltier« stattfand, lässt sich im Nachhinein nicht mehr rekonstruieren. Irgendwann im Herbst 2006 muss es gewesen sein. Noch zu Zeiten der Großen Koalition. Rauchschwaden durchzogen das Hinterzimmer der rustikal eingerichteten Kaschemme, als der Big Boss der Rechtsanwälte-Lobby sprach: »Hey, Bundesregierung, leg‘ mal eine riesige Arbeitsbeschaffungs-Maßnahme für uns auf, schließlich leidet die Branche unter einer Anwaltsschwemme!«Mehr ...
Eine Ausstellung im Berliner Kammergericht zeigt die Schicksale von Juristen jüdischer Herkunft
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Entlassungen nach Streik alarmieren Mediziner / Geschäftsführung dementiert
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Urteil
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Martin Kröger unterstützt die Kritik der Anwälte
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Anwälteverein sieht bei Prozessen gegen Linke ein einseitiges Vorgehen der Ermittlungsbehörden
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Im Februar 1990 saß Rolf Henrich am Runden Tisch und galt als politisches Schwergewicht mit Zukunft. Doch es kam alles ganz anders
Es war ein Novum für beide Seiten: Am 9. Februar 1990 druckte das »Neue Deutschland« ein langes Interview mit Rolf Henrich, Autor der spektakulären DDR-Analyse »Der vormundschaftliche Staat«, Mitbegründer des Neuen Forums. Noch wenige Monate zuvor war Henrich als Verräter behandelt worden, er verlor die Zulassung als Anwalt, es folgte der SED-Ausschluss. Zum Zeitpunkt des Interviews wurde der Jurist, der auch am Runden Tisch saß, noch als Mann für höhere Ämter gehandelt. Kaum jemand ahnte, dass er bereits an Rückzug aus der Politik dachte.Mehr ...
Juristen initiieren Kampagne gegen Ausweisung von Nicht-Deutschen
Ausweisungen von Menschen ohne deutschen Pass helfen Politikern bei der Konstruktion des Bildes eines bedrohlichen »Anderen«. Doch die Unsicherheit von in Deutschland lebenden Ausländern steigt.Mehr ...
Friedrich Wolff über verlorene Prozesse in der DDR und der Bundesrepublik
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 75,00 €
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