Immer wieder kommt es bei indischen Prozessionen zu tragischen Vorfällen
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Standpunkt von Olaf Standke
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Amnesty-Bericht beklagt Diskriminierung von Islam-Gläubigen in Europa
Muslime werden in Europa aufgrund ihrer Religion, ihrer Herkunft oder ihres Geschlechts diskriminiert, sagt Amnesty International (AI) in einer neuen Untersuchung. Die Politik müsse mehr tun, um negativen Stereotypen oder Vorurteilen insbesondere in Bildung und Beschäftigung entgegenzuwirken.Mehr ...
Raúl Fornet-Betancourt über den Besuch des Papstes, soziale Rechte und das Embargo der USA
Der gebürtige Kubaner Raúl Fornet-Betancourt ist wissenschaftlicher Referent am Missionswissenschaftlichen Institut Missio in Aachen und Professor für Philosophie an der Universität Bremen. Über den Besuch Papst Benedikts XVI. in Kuba sprach mit ihm für »nd« Harald Neuber.Mehr ...
Der Konflikt zwischen religiösen und säkularen Bewohnern spaltet das Land mehr und mehr
Tag für Tag gibt es neue Konfrontationen zwischen religiösen und säkularen Israelis. Der Streit dreht sich um das Selbstverständnis eines politisch und gesellschaftlich zersplitterten Landes - und behindert so auch Fortschritte im Konflikt mit den Palästinensern.Mehr ...
Margarete Mühl-Jäckel zur Gebets-Auseinandersetzung an einer Berliner Schule
Nach einem langen Rechtsstreit entschied das Bundesverwaltungsgericht, dass der 18-jährige Berliner Muslim Yunus M. nicht in seiner Schule, einem Berliner Gymnasium, beten darf. Die Verrichtung des Gebetsrituals gefährde den Schulfrieden. Rechtsanwältin MARGARETE MÜHL-JÄCKEL vertrat den Berliner Senat in dem vier Jahre währenden Streit. Mit ihr sprach THOMAS BLUM.Mehr ...
CDU scheitert mit dem Versuch, den Religionsunterricht an den Schulen aufzuwerten
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Tobias Riegel über Religion im Klassenzimmer
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Tunesische Siegerpartei Ennahdha muss koalieren
Nach dem Wahlsieg der Religiösen in Tunesien werden mit Spannung die Verhandlungen über die Bildung einer neuen Übergangsregierung erwartet.Mehr ...
Kommentar von Roland Etzel
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Ennahdha-Bewegung liegt bei der Auszählung vorn
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Armee leugnet Verantwortung für Blutbad an Kopten und verhindert Rücktritte
Während Papst Benedikt XVI. am Mittwoch den Opfern der gewaltsamen Auseinandersetzungen in Ägypten gedachte, wird in dem nordafrikanischen Land weiter über Schuldzuweisungen gestritten. Das Militär hat die Regierung in der Hand und lässt den stellvertretenden Premierminister nicht zurücktreten.Mehr ...
Religiöse Radikalisierung wurde schon häufig instrumentalisiert
Tausende Menschen haben am Montagabend in der koptischen Kathedrale von Kairo an der Trauerfeier für die getöteten koptischen Christen teilgenommen. Live-Bilder des Fernsehsenders ON TV zeigten, wie die blumengeschmückten Särge mit den Namen der 17 Opfer aufgebahrt wurden und viele der Trauernden in Tränen ausbrachen.Mehr ...
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Standpunkt von Roland Etzel
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24 Menschen starben bei schweren Zusammenstößen in Kairo
Bei Protesten von christlichen Kopten ist es in Ägypten zu den schwersten Ausschreitungen seit dem Sturz von Staatschef Husni Mubarak gekommen. Bei Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und koptischen Demonstranten wurden am Sonntagabend mindestens 24 Menschen getötet und 200 verletzt.Mehr ...
Der beliebteste Kapitalist des Planeten ist tot. Was ist dran am Hype um seine Person?
Als im April 2005 zehntausende Pilger auf dem Petersplatz in Rom mit dem Ruf »Santo subito« die sofortige Kanonisation ihres soeben verstorbenen Idols Karol Wojtyla alias Papst Johannes Paul II forderten, schien vielen Beobachtern der Gipfel der Irrationalität erreicht zu sein. Solche Bedenken sind nach dem Dahinscheiden von Steve Jobs nicht zu vernehmen.Mehr ...
Union und Liberale streiten über die Einführung des islamischen Religionsunterrichtes
In Hessen regieren CDU und FDP seit Jahren gemeinsam. Jetzt sind sich die Regierungspartner heftig über die Einführung eines islamischen Religionsunterrichtes in die Haare geraten.Mehr ...
Mit seiner Absage an eine humanistische Erneuerung stürzte Papst Benedikt XVI. die römische Kirche in eine ihrer tiefsten Krisen
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»Laizistische Sozis« wollen das Land Nordrhein-Westfalen von der Religion trennen
Schulgesetz und Landesverfassung Nordrhein-Westfalens weisen mannigfaltige positive Bezüge zu Christentum und Christengott auf. Sie garantieren zudem konfessionsgebundene Schulen und einen kirchennahen Religionsunterricht. Eine »Initiative Sozis für Laizismus« will das nun ändern – mit langem Atem.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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