Drei politische Aktivisten streiten über Bedeutung und Wirkung der Revolutionären Demonstration am Maifeiertag in Berlin und das Verhältnis der radikalen Linken zu Gewerkschaften
25 Jahre revolutionärer 1. Mai in Berlin: Aus einem Straßenfest am Lausitzer Platz in Berlin-Kreuzberg entwickelte sich am 1. Mai 1987 ein Kiezaufstand. Seitdem gibt es alljährlich die Revolutionäre 1. Mai-Demonstration. In diesem Jahr rechnen die veranstaltenden antifaschistischen, kommunistischen und internationalistischen Gruppen mit 15 000 Teilnehmern; die Polizei zeigt sich gelassen. Ines Wallrodt und Niels Seibert sprachen mit teils langjährigen Organisatoren, Teilnehmern und Kritikern der Demonstration.Mehr ...
Die Friedensbewegung diskutiert über ihre Solidarität mit dem syrischen Aufstand
In der Friedensbewegung gehen die Meinungen über die Syrien-Soli-Initiative »Adopt a Revolution« auseinander. Zwei Papiere machen die Kontroverse nun öffentlich. Sie berührt eine seit Langem umstrittene Grundsatzfrage.Mehr ...
Europa I - Die bürgerlichen Revolutionen von 1848/49
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Erinnerung an den 164. Jahrestag der 48er Revolution
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FIDEL CASTRO
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Der Verlauf der Krebserkrankung von Venezuelas Präsidenten beeinflusst den Fortgang der »boliviarianischen Revolution«
Die Krebserkrankung von Venezuelas Präsident Hugo Chávez hat seine »Vereinigte Sozialistische Partei« (PSUV) in eine tiefe Krise gestürzt. Auf dem Spiel steht nicht weniger als die Zukunft der »boliviarianischen Revolution«.Mehr ...
Mit dem Goldenen Bären wurde „Cesare deve morire“ von Paolo und Vittorio Taviani ausgezeichnet. Die Berlinale begann dieses Jahr mit einer Kostümrevolution mit dem Film „Königlich kulinarisch!“ von Benoît Jacquot über das Verhalten der Königin Marie-Antoinette und des Hofs im Schloss Versailles bei den Unruhen im Juli 1789. Jedoch hatte die 62. Berlinale eher zeitgenössischen Revolten einen besonderen Platz bei der Programmation reserviert: Viele Produktionen waren dem arabischen Frühling, den Empörten oder der Euro-Krise gewidmet.Mehr ...
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Revolutionäre Erkenntnisse aus dem Bauer-Verlag
»Welt der Wunder«, das »Wissensmagazin« der Bauer-Gruppe mit anderthalb Millionen Lesern, fand Sensationelles heraus: Revolutionen entstehen, weil Revolutionäre unruhige Beine haben. Deswegen eilen sie von Revolutionsherd zu Revolutionsherd. Wo die nächste Revolution stattfinden wird, erfahren wir leider erst im nächsten Heft.Mehr ...
Theaterregisseur Claus Peymann, Direktor des Berliner Ensembles, über Revolutionen, Büchner, Haarrisse und Träume in Pappkulissen
Claus Peymann, Jg. 1937: einer der erfolgreichsten, hartnäckig sehnsuchtsweichen deutschen Theatermenschen - Aufklärer, Aufmischer, Aufreger. Und Aufblicker: im Schnürboden der Bühne sind ihm alle Sternenhimmel versammelt. Ein ständiger »Hervorrufer« (Peter Handke) des Wunsches nach der besseren Welt. Er lässt quasi seine Ritterrüstung klappern - Don Quichotte gegen jeden Burgfrieden. Fahrenstoller Seemann - mitten in so vielen ethisch-moralischen Austrocknungen. Am morgigen Dienstag eröffnet er am BE mit »Dantons Tod« von Georg Büchner das Theaterjahr 2012.Mehr ...
Eine kleine Betrachtung zur Bedeutung des Alkohols für politische Bewegungen
Der besoffene Prolet macht keine Revolution, doch politische Aufstände wurden nicht selten in Kneipen vorbereitet - sicher nicht bei Wasser. Diskussionen über Schnaps und Bier begleiteten die Arbeiterbewegung. Bis heute sorgt der Umgang mit Alkohol regelmäßig für Ärger in der Linken.Mehr ...
Tina Modotti – Fotografin, Geliebte, Muse und Kommunistin
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Erinnerung an Großen Vaterländischen Krieg
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Sozialökologische Transformation, ein linkes Gegenwarts- und Zukunftsprojekt?
Reform oder Revolution? Der Streit berührt Glaubensfragen und ist so alt wie die Arbeiter- und linke Bewegung selbst. Das Konzept der gesellschaftlichen Transformation bietet eine theoretische und politische Alternative.Mehr ...
Schwere Zusammenstöße im Zentrum der ägyptischen Hauptstadt Kairo
Für den 8. Juli hatten Gruppen zu einer erneuten Großdemonstration in Kairo aufgerufen. Doch diese »Fortsetzung der Revolution« begann spontan viel früher: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch stieß die Polizei gewaltsam mit Familien von Opfern des Aufstands zusammen. In Solidarität mit ihnen strömten Tausende Menschen auf den zentralen Tahrir-Platz – und erkämpften ihn sich zurück. Aus allen größeren Städten Ägyptens wie Suez, Alexandria, Mahalla, Ismailiyya oder Port Said werden wieder Proteste vermeldet.Mehr ...
Wie »ganz normale Ägypter« zu Revolutionären wurden
Sie haben zusammen die härtesten und die schönsten Tage auf dem Kairoer Tahrir-Platz erlebt – und sie schwelgen in Erinnerungen daran. Doch zugleich sorgen sie sich um die Zukunft ihres Landes: die jungen Helden der ägyptischen Revolution.Mehr ...
Vor 100 Jahren: Revolution in Mexiko. Emiliano Zapata und sein revolutionäres Erbe
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Leonardo Padura ist in »Der Mann, der Hunde liebte« Leo Trotzki auf der Spur
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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