Vor der Kündigung stehende Angestellte sollen in eine Transfergesellschaft, die es noch nicht gibt
Das Ping-Pong-Spiel zwischen Baden-Württemberg und dem Bund über die Finanzierung der Schlecker-Transfergesellschaft scheint erfolgreich beendet zu werden. Die benötigten 71 Millionen Euro sollen nun über einen Kredit der bundeseigenen KfW-Bank kommen, der wiederum durch Landesbürgschaften gesichert wird. So jedenfalls die Idee.