Studie: Fehler beim Scoring eher Normalität als Ausnahme
Gespeicherte Daten können bei Bestellungen oder Kreditverträgen schnell zum Problem werden. Das sogenannte Scoring – die Prüfung der Kreditwürdigkeit eines Verbrauchers mittels statistischer Daten wie Wohnort, Alter, Geschlecht oder Familienstand – ist weit verbreitet. Und zu einem Großteil fehlerhaft, wie eine Studie zeigt, die Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) am Dienstag in Berlin vorstellte.