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Artikel zum Schlagwort "Selbsthilfe"

  • 02.01.2012

    »Genossenschaften sind eine Reaktion auf Politikverdrossenheit«

    Der Freiburger Soziologe Burghard Flieger über Daseinsvorsorge und das wachsende Interesse, sich einzumischen

    Burghard Flieger ist Vorstand und wissenschaftlicher Leiter der innova eG Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften. Über den Trend, Genossenschaften zu gründen, sprach Haidy Damm mit dem Freiburger Soziologen.Mehr ...

  • 02.01.2012

    50 gemeinsam, sechs allein

    »Kuhvergnügen«
    Von Rosi Blaschke

    Die Agrargenossenschaft Karstädt in der Prignitz überdauert gesund die Zeiten

    Die Prignitz ist mit ihren Kiefernwäldern, Heiden, Weiden, dem kargen Boden eine Landschaft von stiller Schönheit, typisch märkisch eben. Sie gehört heute zu den am dünnsten besiedelten Gebieten Deutschlands. Die Industrie brach nach 1990 weg. Die Landwirtschaft aber ist und bleibt ein bedeutender Produktionszweig.Mehr ...

  • 02.01.2012

    Eine Festhalle fest in Bürgerhand

    Thomas Schubert mit der Bauzeichnung des Hauses
    Von Hendrik Lasch

    In Annaberg-Buchholz haben Bürger eine Genossenschaft gegründet, um ein Veranstaltungszentrum in der Stadt wiederzubeleben

    Eine Festhalle, deren Betrieb sich die Stadt Annaberg-Buchholz nicht mehr leisten konnte, soll von einer Genossenschaft wiederbelebt werden.Mehr ...

  • 02.01.2012

    Genossenschaften hoffen auf einen Klimawandel

    Von Hendrik Lasch, Chemnitz

    MGV-Verbandspräsident Berger: »Steilvorlage«, um solidarisches Wirtschaften populärer zu machen

    2012 wurde von den Vereinten Nationen zum Jahr der Genossenschaften erkoren. UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon begründet diese Entscheidung mit der Verbindung von Wirtschaftlichkeit und sozialer Verantwortung, die die Genossenschaften der internationalen Gemeinschaft vorleben. In Deutschland stoßen sie noch allzu oft auf Vorbehalte. »nd« wird das Thema das Jahr über begleiten.Mehr ...

  • 02.05.2011

    Wegsuche am Faulbach

    Mitglieder der SSM vor ihrer Halle am Rheinufer
    Von Marianne Walz

    Kölner Selbsthilfe-Organisation sieht sich als Pfadfinder zu einer solidarischen Gesellschaft

    Während Gelehrte, Politiker und Medienmacher sich seit Jahrzehnten wortreich über Krisenerscheinungen des Arbeitsmarktes, des Sozialstaates oder der Ökosysteme auslassen, antwortet die Sozialistische Selbsthilfe Mülheim (SSM) auf die Herausforderung mit einem gelebten kreativen Praxismodell. Seit über 30 Jahren stellt sie sich dem humanistischen Anspruch, Menschen ein selbstbestimmtes, ökologisch verantwortungsvolles und von Demütigungen freies Leben zu ermöglichen. Die SSM behauptet sich nach außen auf dem lokalen Marktsegment der Umzüge und Wohnungsauflösungen. Im Inneren der zurzeit 20 Mitglieder starken Gemeinschaft zählen Solidarität, faire Arbeitsteilung und das kollektive Verfügen über Gemeineigentum.Mehr ...

  • 24.01.2011

    Wenn Selbsthilfe staatstragend wird

    Projektkoordinator Gerald Leppert inmitten einer Selbsthilfegrup...
    Von Frank Odenthal, Accra

    In Ghana stehen die Erfolge der Mikro-Krankenversicherungen auf der Kippe

    Ghana, ein politisch stabiles Land inmitten unsteter westafrikanischer Nachbarschaft, ist auch in der Gesundheitspolitik einen Schritt voraus. Seit 2004 existiert eine gesetzliche Krankenversicherung, die Prämien sind erschwinglich, das Leistungspaket entspricht westlichen Standards.Mehr ...

  • 22.01.2011

    Für die nötige Infrastruktur selbst gesorgt

    Scott Crow und Malik Rahim sind Gründungsmitglieder der Selbsthi...
    Von Gabriel Kuhn

    Als nach dem Hurrikan in New Orleans staatliche Hilfe ausblieb, leistete »Common Ground« wichtige Aufbauarbeit

    ... Mehr ...

  • 22.01.2011

    Neue Wohnhäuser aus alten Trümmern

    Von Hans-Gerd Öfinger

    Der 67-jährige schwäbische LINKE-Politiker Franz Groll ist für zwei Jahre Entwicklungshelfer in Haiti

    ... Mehr ...

  • 02.11.2010

    Afrika sollte »entberlinisiert« werden

    Prof. Ibrahima Thioub

    Professor Ibrahima Thioub über die Verantwortung der afrikanischen Eliten

    Prof. Ibrahima Thioub gehört zu den brillantesten Historikern Afrikas. Der 55-jährige Senegalese ist Professor für moderne und zeitgenössische Geschichte an der Universität Cheikh Anta Diop in Dakar. Er ist besonders bekannt für seine kritische Analyse der post-kolonialen Zeit und der Entwicklungspolitik auf dem afrikanischen Kontinent. Mit ihm sprach am Rande des derzeit in Berlin laufenden Dialogforums »50 Jahre afrikanische Unabhängigkeiten« des Vereins AfricAvenir für ND Claudia Altmann.Mehr ...

  • 04.10.2010

    Zuwanderer helfen Zuwanderern

    Von Martina Schwager, epd

    Niedersächsisches Modell macht Schule

    Niedersachsen fördert insgesamt 1200 Integrationslotsen jährlich mit 300 000 Euro. Das Geld wird vor allem für die Organisation und die Schulung der Ehrenamtlichen eingesetzt.Mehr ...

  • 10.09.2010

    Ein Hoffnungsschimmer

    Zwei Jahre lang hat Petra Siegberg (unten) ihren Klienten Enrico...
    Von Stefan Otto

    Wer keine Wohnung hat, dem gewährt das Gesetz eine Einzelfallhilfe. Sozialarbeiter regeln dann das Leben

    Verkauft ein Obdachloser Straßenmagazine, verdient er damit ungefähr soviel wie ein Flaschensammler. Solche Selbsthilfe ist besser als nichts – doch Wohnungslose, für die an diesem Sonnabend ein bundesweiter Aktionstag stattfindet, brauchen andere Hilfe als ein paar Euro und ein Bett für eine Nacht. Einigen bietet das betreute Einzelwohnen eine Möglichkeit, aus dem Teufelskreis auszubrechen.Mehr ...

  • 10.08.2010

    Die Rezension - Selbsthilfe

    Elfi Schramm

    ... Mehr ...

  • 10.08.2010

    Suche nach der angepassten Lösung

    Zisternenbau in Kagera

    Die Organisation »Ingenieure ohne Grenzen« transferiert Know-how als Hilfe zur Selbsthilfe

    Volker Eiselein ist Diplom-Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Berlin. Bei der als gemeinnützig anerkannten Hilfsorganisation »Ingenieure ohne Grenzen« kümmert er sich ehrenamtlich um die Öffentlichkeitsarbeit. Der 2003 gegründete Verein hat inzwischen knapp 1000 Mitglieder und Unterstützer aus allen Berufssparten. Über die Arbeit und die derzeitige Projektreise nach Tansania sprach mit Eiselein für ND Martin Ling.Mehr ...

  • 19.03.2010

    Die Chance nach der Katastrophe

    Einsatz unter schwierigsten Bedingungen: Rasmus Stern,
    Von Sabine Sölbeck

    Zwei Monate nach dem Erdbeben brauchen die Menschen in Haiti vor allem eins: Hilfe zur Selbsthilfe, berichten aus dem Land zurückgekehrte Mitarbeiter von Hilfsorganisationen

    Mitten in der Katastrophe keimt ein Funken Hoffnung. Mehr als 200 000 Menschenleben forderte das Erdbeben auf Haiti am 12. Januar dieses Jahres, die Infrastruktur wurde zu fast 90 Prozent zerstört. Dennoch verhalten sich die Haitianer ruhig, es ist kaum zu Plünderungen gekommen. Die Menschen sehen die Katastrophe als Chance auf wirklich tief greifende Veränderungen, eine Chance auf Arbeit und darauf, der Armut zu entrinnen.Mehr ...

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Frisch gebloggt
26.05.2012 | Marcus Meier

Sind Frauen die besseren Politiker?

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