Blatt für Heym
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Stefan-Heym-Preis
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Höchst amüsant und bitter zugleich: »Ahasver« von Stefan Heym
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Bora Cosic - der serbische Autor erhält den Stefan-Heym-Preis 2011
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Reagiert: China
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Wie die beiden deutschen Staaten zu ihren Hymnen kamen und warum Brechts Kinderhymne so beliebt ist
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DIE UNVOLLENDETE EINHEIT
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Worte zur Einheit
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Linkspartei übergibt Spende für den Abschiebeknast in Köpenick
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Der erzgebirgische Künstler Jörg Beier hat eine Ausstellung über jüdisches Leben und Leiden zusammengetragen, um – zum Missfallen mancher Mitbewohner – an dunkle Seiten auch der Schwarzenberger Geschichte zu erinnern
Was verbindet das Schwarzenberg der »Freien Republik« und den Holocaust? Einiges, wie der Bildhauer Jörg Beier in einer detailreichen Ausstellung zeigt. In der Stadt macht er sich so freilich nicht nur Freunde.Mehr ...
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Die Akten des Herrn Gauck
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Schwarzenberg blieb sechs Wochen unbesetzt / Kunstwerk erinnert bald an Heym-Roman
Weil im Mai 1945 die Befreier in Schwarzenberg ausblieben, nahmen die Erzgebirgler ihre Geschicke selbst in die Hände. Zweifel am Wirken des Aktionsausschusses sind heute weitgehend ausgeräumt. Ein Museum aber fehlt noch immer.Mehr ...
Helmut Asmus ist ein großer Wurf gelungen – mit 1200 Jahre Magdeburg
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Schwarzenberg will Schriftsteller würdigen
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Die DDR erlebt ihre größte Demonstration – Euphorischer Aufbruch auf dem Berliner Alex
An die große Demonstration am 4. November 1989 auf dem Berliner Alexanderplatz erinnert Teil 44 der ND-Serie.Mehr ...
Christoph Hein über den Untergang der DDR und dessen Folgen, über Literatur aus dem Osten und den Umgang mit ihr
CHRISTOPH HEIN wurde 1944 als Sohn eines evangelischen Geistlichen mit vielen Kindern in Schlesien geboren. Seine Jugend wurde überschattet vom Verlust der Heimat. Wo immer er nach der Aussiedlung aus Schlesien auch hinkam, stets wurde er abschätzig als »Pfaffe« diffamiert. In der DDR bekam er keinen Platz an der Erweiterten Oberschule. Er ging nach Westberlin, um sein Abitur zu machen. Nach dem 13. August 1961 war ihm ein Weiterbesuch der Schule in Westberlin verwehrt. Ehe er zur Abendschule in der DDR zugelassen wurde, dauerte es zwei Jahre. Als er an der Filmhochschule studieren wollte, wurde er nach einer Woche wieder exmatrikuliert, »weil ein Minister etwas dagegen hatte«. 1967 begann er an der Universität Leipzig ein Studium der Philosophie und Logik, das er 1971 in Berlin abschloss. Schon mit zwölf Jahren hatte er angefangen zu schreiben. Seit 1979 ist er freier Schriftsteller und zählt mit seinen Romanen und Theaterstücken heute zu den wichtigsten deutschen Autoren der Gegenwart. Im Wendeherbst stand er auf Seiten der Bürgerrechtler, forderte am 4. November auf dem Berliner Alexanderplatz »einen Sozialismus, der dieses Wort nicht zur Karikatur macht«, obwohl dieser Traum, wie er einmal erklärte, für ihn schon 1968 begraben war. Die bundesrepublikanische Gesellschaftsform als nunmehr gesamtdeutsche begrüßte er nicht. »Unverwendbar für ideologische Zwecke – wer so war, der bleibt das auch«, konnte man anlässlich seines 65. Geburtstages in der Presse lesen. Das Gespräch mit Christoph Hein führte ADELBERT REIF.Mehr ...
Jens-Fietje Dwars will wachrütteln
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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