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Artikel zum Schlagwort "Stefan Heym"

  • 16.12.2011

    Einer, der nie schwieg

    Von Luc Jochimsen

    Blatt für Heym

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  • 17.06.2011

    Aufklärer, Erzähler, Satiriker

    Stefan-Heym-Preis

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  • 09.04.2011

    Rebellion und Utopia

    Von Horst Nalewski

    Höchst amüsant und bitter zugleich: »Ahasver« von Stefan Heym

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  • 11.11.2010

    Ironiker

    Irmtraud Gutschke

    Bora Cosic - der serbische Autor erhält den Stefan-Heym-Preis 2011

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  • 11.10.2010

    Inneres

    Reagiert: China

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  • 09.10.2010

    Und nicht über, und nicht unter andern Völkern

    Von Siegfried Prokop

    Wie die beiden deutschen Staaten zu ihren Hymnen kamen und warum Brechts Kinderhymne so beliebt ist

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  • 05.10.2010

    Schwierige Beziehungskiste

    Von Hans Modrow

    DIE UNVOLLENDETE EINHEIT

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  • 02.10.2010

    Kein Teilen nach Teilung

    Worte zur Einheit

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  • 01.10.2010

    Bücher kommen hinter Gitter

    Von Marina Mai

    Linkspartei übergibt Spende für den Abschiebeknast in Köpenick

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  • 15.09.2010

    Geschichte im Koffer

    Der Holzbildhauer Jörg Beier (unten) erinnert in seiner Galerie-...
    Von Hendrik Lasch

    Der erzgebirgische Künstler Jörg Beier hat eine Ausstellung über jüdisches Leben und Leiden zusammengetragen, um – zum Missfallen mancher Mitbewohner – an dunkle Seiten auch der Schwarzenberger Geschichte zu erinnern

    Was verbindet das Schwarzenberg der »Freien Republik« und den Holocaust? Einiges, wie der Bildhauer Jörg Beier in einer detailreichen Ausstellung zeigt. In der Stadt macht er sich so freilich nicht nur Freunde.Mehr ...

  • 05.08.2010

    Gruß aus Grünau

    Von Irmtraud Gutschke

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  • 24.06.2010

    Sehr merkwürdig

    Von Franziska Klein

    Die Akten des Herrn Gauck

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  • 08.05.2010

    Gehandelt, ohne auf Befreier zu warten

    Von Hendrik Lasch

    Schwarzenberg blieb sechs Wochen unbesetzt / Kunstwerk erinnert bald an Heym-Roman

    Weil im Mai 1945 die Befreier in Schwarzenberg ausblieben, nahmen die Erzgebirgler ihre Geschicke selbst in die Hände. Zweifel am Wirken des Aktionsausschusses sind heute weitgehend ausgeräumt. Ein Museum aber fehlt noch immer.Mehr ...

  • 06.03.2010

    Nicht Fußnote, sondern Fußangel

    Von Siegfried Wolf

    Helmut Asmus ist ein großer Wurf gelungen – mit 1200 Jahre Magdeburg

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  • 04.03.2010

    Ein Garten für Stefan Heym

    Schwarzenberg will Schriftsteller würdigen

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  • 30.01.2010

    Versuch zur Verdächtigungskultur

    Zeichnung: Harald Kretzschmar
    Von Lothar Bisky

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  • 02.11.2009

    So wie es ist, bleibt es nicht

    Berlin Alexanderplatz. Am 4. November 1989.

    Die DDR erlebt ihre größte Demonstration – Euphorischer Aufbruch auf dem Berliner Alex

    An die große Demonstration am 4. November 1989 auf dem Berliner Alexanderplatz erinnert Teil 44 der ND-Serie.Mehr ...

  • 30.10.2009

    Alles, was entsteht, geht auch zugrunde

    Christoph Hein über den Untergang der DDR und dessen Folgen, über Literatur aus dem Osten und den Umgang mit ihr

    CHRISTOPH HEIN wurde 1944 als Sohn eines evangelischen Geistlichen mit vielen Kindern in Schlesien geboren. Seine Jugend wurde überschattet vom Verlust der Heimat. Wo immer er nach der Aussiedlung aus Schlesien auch hinkam, stets wurde er abschätzig als »Pfaffe« diffamiert. In der DDR bekam er keinen Platz an der Erweiterten Oberschule. Er ging nach Westberlin, um sein Abitur zu machen. Nach dem 13. August 1961 war ihm ein Weiterbesuch der Schule in Westberlin verwehrt. Ehe er zur Abendschule in der DDR zugelassen wurde, dauerte es zwei Jahre. Als er an der Filmhochschule studieren wollte, wurde er nach einer Woche wieder exmatrikuliert, »weil ein Minister etwas dagegen hatte«. 1967 begann er an der Universität Leipzig ein Studium der Philosophie und Logik, das er 1971 in Berlin abschloss. Schon mit zwölf Jahren hatte er angefangen zu schreiben. Seit 1979 ist er freier Schriftsteller und zählt mit seinen Romanen und Theaterstücken heute zu den wichtigsten deutschen Autoren der Gegenwart. Im Wendeherbst stand er auf Seiten der Bürgerrechtler, forderte am 4. November auf dem Berliner Alexanderplatz »einen Sozialismus, der dieses Wort nicht zur Karikatur macht«, obwohl dieser Traum, wie er einmal erklärte, für ihn schon 1968 begraben war. Die bundesrepublikanische Gesellschaftsform als nunmehr gesamtdeutsche begrüßte er nicht. »Unverwendbar für ideologische Zwecke – wer so war, der bleibt das auch«, konnte man anlässlich seines 65. Geburtstages in der Presse lesen. Das Gespräch mit Christoph Hein führte ADELBERT REIF.Mehr ...

  • 03.09.2009

    Katzenmusik vom Feinsten

    Von Roland Müller

    Jens-Fietje Dwars will wachrütteln

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26.05.2012 | Marcus Meier

Sind Frauen die besseren Politiker?

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