Abgabefrist für Einkommensteuererklärung 2011: 31. Mai 2012
Die Einkommensteuererklärung für 2011 von Privatpersonen muss dem Finanzamt bis einschließlich 31. Mai 2012 vorliegen. Wer den Abgabetermin nicht einhalten kann, sollte beim Finanzamt einen schriftlichen und begründeten Verlängerungsantrag einreichen. Meist gewährt das Finanzamt eine Fristverlängerung bis zum 30. September.Mehr ...
Wie Apple systematisch weltweite Steuerschlupflöcher für sich nutzt
Der US-Technologieriese Apple verdient soviel Geld wie kaum ein anderer Konzern. Doch das liegt nicht nur an den iPhones und Tablets, sondern auch an legalen Steuertricks. Gewinne werden gezielt ins Ausland geleitet. In Europa werden vor allem Irland und Luxemburg genutzt, um Steuern zu sparen.Mehr ...
Finanzministerium: Existenzminimum sonst nicht gesichert / Länder wollen höheren Pauschbetrag
Die Koalition plant die Anhebung des steuerlichen Grundfreibetrages, die Länder wollen den Arbeitnehmerpauschbetrag anheben - beides könnte Steuerpflichtige entlasten.Mehr ...
SPD kündigt Widerstand im Bundesrat an
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Jobben im Studium (Teil 4)
In einer vierteiligen Serie »Jobben im Studium« stellte unser Autor JOACHIM HOLSTEIN, Berater für studentische Steuerfragen beim AStA der Universität Hamburg, zu Beginn des Sommersemesters die wichtigsten neuen und alten Regelungen vor, die berufstätige Studierende beachten müssen. Heute der vierte und letzte Teil zur steuerrechtlichen Frage: Studium als Sonderausgabe oder als Beruf?Mehr ...
Zweitwohnungssteuer
Die Zweitwohnungssteuer ist eine Aufwandssteuer, die - vom Grundgesetz gedeckt - von Gemeinden erhoben werden kann, um Geld für kommunale Aufgaben in ihre Kassen zu bekommen. Sie kann auch für Wochenendgrundstücke, die zu DDR-Zeiten verpachtet wurden, gefordert werden. Voraussetzung ist eine beschlossene Satzung.Mehr ...
Steuertipp
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Österreich unterzeichnet bilateralen Vertrag mit der Schweiz
Im Eiltempo hat sich Österreich mit der Schweiz auf ein Abkommen zur Schwarzgeldbesteuerung geeinigt.Mehr ...
Die Schweiz setzt in Sachen Steuerflucht zu ihren Banken auf eine modifizierte Strategie
Der Steuerstreit zwischen Bern und Berlin wird auch um eine »Weißgeldstrategie« der Schweizer Regierung und um Landtagswahlen in Deutschland geführt.Mehr ...
Haftbefehle: Steuerabkommen soll deutsch-schweizerischen Zwist beenden
Deutschen Steuerfahndern droht die Festnahme, wenn sie in die Schweiz fahren. Trotzdem sieht die Kanzlerin das Verhältnis ungetrübt. Ein Abkommen soll alle Probleme lösen. Doch SPD und Grüne drohen mit Blockade.Mehr ...
Abkommen mit der Schweiz droht zu scheitern
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Saar-Politiker fordert Spitzensatz von 75 Prozent
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Rechtsirrtümer rund um das Abrechnen der Geschäftsreise
Fahrt, Kost und Logis - bei der Geschäftsreise fallen vielerlei Kosten an. Markus Engels, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partneranwalt der ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs AG, räumt mit den häufigsten Rechtsirrtümern rund um das Abrechnen der Geschäftsreise auf.Mehr ...
Parteien begünstigen Vermehrung großer Vermögen
Mit seiner aktuellen Liste der »Geld-Weltmeister« hat das US-Wirtschaftsmagazin »Forbes« neue Rekorde offenbart. Rekorde an unermesslichem Reichtum. Was in der Liste keine Berücksichtigung findet, ist die Armut eines Großteils der Menschheit, aus der sich dieser Reichtum speist. Auch in relativ wohlhabenden Ländern wie Deutschland bedingen die wachsenden Vermögen wie in korrespondierenden Röhren eine zunehmende Verarmung.Mehr ...
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Steuererstattung
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Steuerabkommen mit der Schweiz soll kommen
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Hundesteuer
Die Kommunen können die Hundesteuer nach der Gefährlichkeit der Hunde staffeln. Eine höhere Besteuerung von gefährlichen Hunden ist sachlich gerechtfertigt und mit dem Gleichheitssatz vereinbar. Die Deutsche Anwaltauskunft informiert in diesem Zusammenhang über ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg vom 2. Dezember 2011 (Az. 9 LA 163/10).Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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