Gericht schloss Deal mit Geldeintreibern der Rebellen
Vier Tamilen sind am Mittwoch vom Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichtes in Düsseldorf wegen Unterstützung der Rebellengruppe Tamil Tigers auf Sri Lanka (»Befreiungstiger«) verurteilt worden.Mehr ...
Erste Kommunalwahlen seit dem Bürgerkrieg in Sri Lanka
Erstmals seit einem Vierteljahrhundert haben im tamilischen Norden Sri Lankas Kommunalwahlen stattgefunden. Die Tamilische Nationale Allianz, politischer Arm der geschlagenen Befreiungstiger, war erfolgreich. Die Bereitschaft der Regierung, mit ihr zusammenzuarbeiten, ist jedoch gering.Mehr ...
Sri Lanka: Größte Partei der Minderheit veröffentlichte Wahlmanifest
Die größte politische Vertretung der tamilischen Minderheit in Sri Lanka hat sich in ihrem Manifest zu den Parlamentswahlen am 8. April für »regionale Selbstverwaltung« in der Nord- und der Ostprovinz ausgesprochen.Mehr ...
Vor 26 Jahren flüchtete Kavithas Jeyabalan vor dem Bürgerkrieg aus Sri Lanka und fand in den Schweizer Bergen eine neue Heimat
In Peist hält der Zug nur auf Verlangen. Nur wenige wollen in dem 200-Seelen-Dorf im schweizerischen Graubünden aussteigen. Für Kavithas Jeyabalan, der vor 26 Jahren vor dem Bürgerkrieg aus Sri Lanka floh, ist dieses unscheinbare Bergnest in der Region Schanfigg zwischen Chur und Arosa zur Heimat geworden.Mehr ...
Tausende Tamilen sehen sich neuen Risiken ausgesetzt
Im Mai 2009, nach einer mehrmonatigen Offensive der Regierungsarmee Sri Lankas, endete der 1983 ausgebrochene Konflikt zwischen tamilischer Minderheit und singhalesischer Mehrheit mit der Zerschlagung der Befreiungstiger von Tamil Eelam (LTTE), die für einen Separatstaat gekämpft hatten. Etwa 100 000 Menschen kamen durch den Krieg ums Leben. Für Zehntausende dauert das Leiden an.Mehr ...
Vertriebene aus den Notlagern Sri Lankas dürfen zurück in ihre Dörfer
In Sri Lanka begannen die Behörden jetzt mit der Rückführung von fast 42 000 Inlandsvertriebenen in ihre Heimatdörfer.Mehr ...
Lage der vertriebenen Tamilen größtes innenpolitisches Problem
Die von Sri Lankas Präsident Mahinda Rajapkase geführte Vereinte Volks-Freiheits-Allianz (UPFA) errang am Sonntag bei den Ratswahlen in der Südprovinz eine deutliche Mehrheit – 38 von 55 Sitzen. Abgeschlagen folgten die oppositionelle Vereinte Nationalpartei (UNP) mit 14 Sitzen und die maoistische singhalesisch-chauvinistische Volksbefreiungsfront (JVP) mit drei Abgeordneten.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 15,90 €
Preis: 120,00 €
Werbung:
Werbung: