Bewaffnete Opposition und Regierung beschuldigen sich gegenseitig
Bei zwei schweren Anschlägen in Damaskus sind nach Angaben des syrischen Innenministeriums mindestens 55 Menschen getötet worden. 372 weitere Personen seien verletzt worden, hieß es in einer Stellungnahme am Donnerstagmittag.Mehr ...
Landesweiter Bombenterror forderte über 50 Todesopfer
Im Morgengrauen des 20. März begann 2003 mit der Bombardierung Bagdads die US-Invasion in Irak. Genau neun Jahre später erinnerte blutiger Bombenterror an diesen »historischen Tag«.Mehr ...
Kommentar von Olaf Standke
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Zwei Journalisten starben
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Tote galten jahrelang als zwielichtige Opfer
»Sie dachten, mein Vater habe mit Drogen gehandelt und wurde deshalb erschossen.« Die Berliner Zeitung »BZ« zitiert mit diesem Satz die Tochter eines der Opfer, die damals, im Jahr 2000, 14 Jahre alt war. Die Polizei ermittelte in Richtung Mafiamord, die Öffentlichkeit spekulierte, Freunde und Verwandte zogen sich von der Familie zurück. Ihre Mutter habe nicht zurück ins Leben gefunden, wird Semiya Simsek zitiert. Ihr Vater war das erste NSU-Opfer.Mehr ...
Gedenken an Opfer rechter Gewalt am Donnerstag
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Libyens Revolutionsbrigaden im Zwielicht
Eine vom neuen Regime inhaftierte Fernsehmoderatorin soll tot sein. Der Generalstaatsanwalt dementiert.Mehr ...
»Harmloser« Trainingssturz endet für Sarah Burke tödlich
Neun Tage nach ihrem schweren Trainingssturz starb die Ski-Freestyle-Weltmeisterin Sarah Burke. Zur Trauer kommen noch finanzielle Probleme. Ein Spendenkonto zur Abdeckung der 550 000 Dollar teuren Krankenhauskosten wurde eingerichtet.Mehr ...
Anschlagserie am Wochenende / Schweres Attentat auf schiitische Pilger
Irak ist am Wochenende von einer Serie schwerer Anschläge erschüttert worden. Am Rande von Basra kamen 53 Menschen ums Leben, als sich ein Selbstmordattentäter inmitten von schiitischen Pilgern in die Luft sprengte. Am Sonntag wurden bei Autobomben- und Selbstmordanschlägen in Ramadi vier Polizisten getötet.Mehr ...
Kommentar von Olaf Standke
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Konzert in Gedenken an Opfer von Massenprotesten
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Die Menschen auf den Philippinen bergen ihre Toten und fürchten den Ausbruch von Seuchen
Nach dem Tropensturm »Washi« suchen die Menschen verzweifelt nach Überlebenden. Es mangelt an Särgen, Notunterkünften und Trinkwasser.Mehr ...
Flutkatastrophe auf den Philippinen
Die Lage auf der philippinischen Insel Mindanao war am Sonntag noch unübersichtlich. In der Nacht zuvor hatten schwere Stürme Hunderte Todesopfer gefordert und Städte überflutet.Mehr ...
Erstmals seit sechs Jahren ist die Zahl der kriegerischen Konflikte wieder gestiegen
Durchschnittlich 55 000 Tote fordern die bewaffneten Konflikte und Kriege jedes Jahr weltweit.Mehr ...
In Oschatz traten sechs junge Männer einen Obdachlosen zu Tode / Rechter Hintergrund nicht ausgeschlossen
Im Mai traten im sächsischen Oschatz sechs junge Männer einen Obdachlosen derart zusammen, dass er starb. Im Prozess muss geklärt werden, ob rechte Gesinnung eine Rolle spielte.Mehr ...
Polizei und Politiker sprechen von Terroranschlag / Urheber noch unklar / PKK unter Verdacht
Das Zentrum der türkischen Hauptstadt Ankara wurde am Dienstag von einer Bombenexplosion erschüttert. Nach Aussagen von Innenminister Idris Naim Sahin wurden drei Personen getötet und 15 verletzt.Mehr ...
Schwere Vorwürfe gegen Besatzungstruppen
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Kommission untersuchte nach über 60 Jahren gezielte Masseninfektionen mit Tripper und Syphilis
Durch makabre Menschenversuche von US-Medizinern zu Geschlechtskrankheiten sind in Guatemala in den vierziger Jahren mindestens 83 Menschen getötet worden.Mehr ...
Über 50 Menschen starben bei Brandanschlag in Monterrey / Präsident verurteilt »widerlichen Akt des Terrors«
Unbekannte Täter stürmten in der mexikanischen Stadt Monterrey ein Spielkasino und steckten es in Brand. Mindestens 53 Menschen starben. Es wird vermutet, dass ein Drogenkartell hinter dem Massaker steckt.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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