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Artikel zum Schlagwort "Untergang"

  • 26.07.2011

    40 Meter bis zur rettenden Sandbank

    Von Irina Wolkowa, Moskau

    Letzte Tote der »Bulgaria« geborgen, erdrückende Beweise für Schlamperei und Gleichgültigkeit

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  • 26.07.2010

    »Das könnt ihr auf ein iPhone schreiben«

    Von Daniel Kestenholz, Bangkok

    Maritime Experten äußern massive Zweifel an der offiziellen Version des Untergangs der »Cheonan«

    Während in der Japanischen See Südkorea und die USA gemeinsame Militärmanöver begannen, wachsen in Südkorea Zweifel an der offiziellen Version des Untergangs einer südkoreanischen Korvette Ende März – angeblich geschah dies durch ein nordkoreanisches Torpedo.Mehr ...

  • 30.03.2010

    Kaum noch Hoffnung nach Schiffsuntergang

    Kein Lebenszeichen aus Kriegsschiff »Cheonan«

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  • 29.03.2010

    Schiffsuntergang gibt Südkorea Rätsel auf

    Explosionsursache unklar / Noch 46 Vermisste

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  • 12.12.2009

    Das Stück zum Untergang

    Von Volkmar Draeger

    Pina Bauschs »Sieben Todsünden« im Haus der Berliner Festspiele

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  • 30.10.2009

    Alles, was entsteht, geht auch zugrunde

    Christoph Hein über den Untergang der DDR und dessen Folgen, über Literatur aus dem Osten und den Umgang mit ihr

    CHRISTOPH HEIN wurde 1944 als Sohn eines evangelischen Geistlichen mit vielen Kindern in Schlesien geboren. Seine Jugend wurde überschattet vom Verlust der Heimat. Wo immer er nach der Aussiedlung aus Schlesien auch hinkam, stets wurde er abschätzig als »Pfaffe« diffamiert. In der DDR bekam er keinen Platz an der Erweiterten Oberschule. Er ging nach Westberlin, um sein Abitur zu machen. Nach dem 13. August 1961 war ihm ein Weiterbesuch der Schule in Westberlin verwehrt. Ehe er zur Abendschule in der DDR zugelassen wurde, dauerte es zwei Jahre. Als er an der Filmhochschule studieren wollte, wurde er nach einer Woche wieder exmatrikuliert, »weil ein Minister etwas dagegen hatte«. 1967 begann er an der Universität Leipzig ein Studium der Philosophie und Logik, das er 1971 in Berlin abschloss. Schon mit zwölf Jahren hatte er angefangen zu schreiben. Seit 1979 ist er freier Schriftsteller und zählt mit seinen Romanen und Theaterstücken heute zu den wichtigsten deutschen Autoren der Gegenwart. Im Wendeherbst stand er auf Seiten der Bürgerrechtler, forderte am 4. November auf dem Berliner Alexanderplatz »einen Sozialismus, der dieses Wort nicht zur Karikatur macht«, obwohl dieser Traum, wie er einmal erklärte, für ihn schon 1968 begraben war. Die bundesrepublikanische Gesellschaftsform als nunmehr gesamtdeutsche begrüßte er nicht. »Unverwendbar für ideologische Zwecke – wer so war, der bleibt das auch«, konnte man anlässlich seines 65. Geburtstages in der Presse lesen. Das Gespräch mit Christoph Hein führte ADELBERT REIF.Mehr ...

  • 08.10.2009

    Zarte Pflänzchen

    Von Wladislaw Hedeler

    Der Untergang des Sowjetimperiums – Helmut Altrichter erhellt

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26.05.2012 | Marcus Meier

Sind Frauen die besseren Politiker?

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