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Kommentar von Fabian Lambeck
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Wer gut verdient, kann sich Zusatzunterricht für seine Kinder erkaufen
Privater Zusatzunterricht ist zum lukrativen Geschäft geworden. Neben vielen kleinen Anbietern sind regelrechte Lernkonzerne entstanden. Gut verdienende Familien können sich so Bildungsvorteile erkaufen.Mehr ...
Der gemeinsame Unterricht von behinderten und nichtbehinderten Kindern stellt das deutsche Schulsystem in Frage
2012 wurde von Politikern und Verbänden zum Jahr der Inklusion erklärt. An alle Schulformen der Sekundarstufe ist der Anspruch zu stellen, sich der Inklusion zu öffnen – auch an das Gymnasium. Ist Inklusion zu teuer? Unterricht behinderter Kinder gibt es auch heute nicht zum Nulltarif. Lena Tietgen hat zum Auftakt Ulf Preuss-Lausitz befragt, der seit 2010 dem Sprecherrat des Expertenkreises »Inklusive Bildung« der deutschen UNESCO-Kommission angehört. Bis zu seiner Emeritierung forschte Preuss-Lausitz an der TU Berlin im Bereich Schulpädagogik.Mehr ...
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Trotz zahlreicher Reformen ist das Fach Sport eine Jungendomäne geblieben
Der Sportunterricht hat sich in den vergangenen Jahren verändert: Kooperative Lernformen, das Erlernen sozialer Kompetenzen und allgemeinbildende Aspekte werden stärker berücksichtigt. Dennoch ist das Fach eine Jungendomäne geblieben.Mehr ...
Schule ohne Jungen – manchmal profitieren Mädchen vom getrennten Unterricht
Als die Koedukation, also der gemeinsame Unterricht von Mädchen und Jungen, eingeführt wurde, galt das als fortschrittlich. Schulen, in denen nur Mädchen lernen, sind mittlerweile selten geworden. Dennoch gibt es sie noch: z.B. das Mädchen-Gymnasium in Essen-Borbeck.Mehr ...
Sekundarschulen in Tempelhof-Schöneberg: Reform mit immensen Schwierigkeiten gestartet
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Gemeinsamer Unterricht von Behinderten und Nichtbehinderten erfordert radikales Umdenken
Eine neue Bertelsmann-Studie hat es vor wenigen Tagen der Bildungspolitik erneut Schwarz auf Weiß beschieden: Die UN-Behindertenrechtskonvention (BRK), die den gemeinsamen Schulbesuch von behinderten und nichtbehinderten Kindern festschreibt (sogenannten Inklusion) ist immer noch nicht überall umgesetzt. Nachholbedarf haben vor allem Länder wie Bayern.Mehr ...
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Interreligiöser Unterricht in Offenbach
Möglicherweise einzigartig in Deutschland ist das Projekt des Theodor-Heuss-Berufsschulzentrums im hessischen Offenbach. Es heißt »Verschiedenheit achten – Gemeinschaft stärken« und führt Schüler verschiedener Glaubensrichtungen im Religionsunterricht zusammen.Mehr ...
Abgeordnetenhaus ruft Jugendliche dazu auf, am Forum »denk!mal« 2011 teilzunehmen
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Bildungssenator verspricht 100 Prozent Unterricht – im Durchschnitt
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Rahmenlehrpläne geändert, neues Unterrichtsmaterial angeboten
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Die brandenburgische Gemeinde Zeuthen ließ die Honorarverträge für Leiter an der Gesamtschule auslaufen
Paul Dessau war längst ein berühmter Komponist, als er in den 60er und 70er Jahren einen Tag pro Woche reservierte, um an einer Schule im brandenburgischen Zeuthen zu unterrichten. Später wurde an dieser Schule der Paul-Dessau-Chor gegründet, die Lehranstalt wurde zur musikbetonten Paul-Dessau-Gesamtschule – und erwarb sich auch überregional einen ausgezeichneten Ruf. Doch nun fürchten viele Eltern und Schüler, dass der Fortbestand des Chores akut gefährdet ist und die Schule ihren gymnasialen Zweig verliert.Mehr ...
Islamischer Religionsunterricht löst schnell Grundsatz-Diskussionen aus
Haci-Halil Uslucan ist Professor für Pädagogische Psychologie an der Universität in Hamburg und publizierte unter anderem zu den Themen Integration, Migranten und religiöse Erziehung. Mit dem Wissenschaftler sprach Antje Stiebitz über den – von islamischen Verbänden lange und dringlich geforderten – islamischen Religionsunterricht.Mehr ...
Peter Kirschey schätzt weltanschauliche Neutralität
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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