Die vergessenen Befreier
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Protest gegen rechte Kundgebungen / Senatoren bekräftigen Forderung nach NPD-Verbot
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Mannheim und Speyer verbieten Naziaufmarsch
Im ganzen Bundesgebiet haben Rechtsextreme zum 1. Mai Demonstrationen angemeldet. Fast überall regt sich Widerstand.Mehr ...
Ehrung einer Widerstandskämpferin in Mülheim verweigert
Die Antifaschistin Martha Hadinsky wurde von den Nazis eingekerkert, in der Bundesrepublik wurde sie als Kommunistin erneut eingesperrt. Nachdem man ihr dann die Anerkennung als NS-Opfer entzog, nahm sie sich am 26. April 1963 das Leben. Ein Antrag von VVN-BdA und Linkspartei in Mülheim an der Ruhr, eine Fritz-Thyssen-Straße in Martha-Hadinsky-Straße umzubenennen, scheiterte.Mehr ...
Die VVN-BdA feierte in Frankfurt am Main ihr 65-jähriges Jubiläum
Auch nach 65 Jahren denkt die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) nicht an Ruhestand. Vor knapp 200 Gästen unter dem Motto »Fortsetzung folgt« präsentierte sich die VVN-BdA am Sonntag als Organisation, die noch heute dringend gebraucht wird.Mehr ...
VVN-BdA wird 65 Jahre alt
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Empörung über Bad Kreuznacher CDU-Politiker
Mit einer abfälligen Bemerkung über die Benennung einer Straße nach einer Antifaschistin löste ein CDU-Abgeordneter in Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz) einen Sturm der Entrüstung aus. Seine Partei jedoch schweigt zu der Entgleisung.Mehr ...
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VVN-BdA übergibt Forschungsergebnisse über 100 Kreuzberger NS-Opfer
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VVN-BdA: Ex-Kirchenpräsident ist Volksverhetzer
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Kinder von Kommunisten im Sowjetexil erzählten aus ihrem Leben
»Deutsche Antifaschisten im sowjetischen Exil – Das verordnete Schweigen« war der Titel einer zweitägigen Veranstaltung, zu der VVN-BdA und der Verein »Helle Panke« in Berlin eingeladen hatten. Historiker, Kulturwissenschaftler, Publizisten, Filmemacher, Zeitzeugen und interessierte Bürger diskutierten Folgen des Stalinschen Terrors.Mehr ...
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Der Bund der Antifaschisten wurde 1990 gegründet – begleitet von der Debatte um die Erneuerung des Antifaschismus
Vor 20 Jahren, am 12. und 13. Mai 1990, gründete sich im brandenburgischen Bogensee der Bund der Antifaschisten. Es war die erste unabhängige Vereinigung von Antifaschisten in der DDR – die Gründung lief nicht gänzlich konfliktfrei ab. Jung und Alt fanden erst nach langen Debatten zusammen, die noch Jahre weitergingen.Mehr ...
»Einspruch!« – Notizen von einer Konferenz der VVN-BdA
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VVN-BdA nennt Bedingungen für Rückkehr in sächsische Gedenkstättenstiftung
Nach seinem gemeinsam mit anderen NS-Opferverbänden Anfang 2004 erklärten Austritt ist der Verband der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) des Freistaates wieder zur Rückkehr und Mitarbeit in der »Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft« bereit, wenn »grundlegende Differenzen ausgeräumt sind«.Mehr ...
Eine Spurensuche: Zur Verantwortung von Industrie und Banken an der faschistischen Diktatur
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VVN-BdA solidarisiert sich mit jungen Antifaschisten
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 75,00 €
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