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UN-Bericht: Viele Tiere sterben als Beifang
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Mit spektakulären mediengerechten Aktionen kämpft Greenpeace für die Umwelt
Am 15. September 1971 verließ der Fischkutter »Phyllis Cormack« den Hafen des kanadischen Vancouver. An Bord elf Umweltschützer und der Kapitän. Ihr Ziel: die Aleuten im Nordpazifik. Aus der Protestaktion gegen die Atombombentests der USA vor 40 Jahren ist inzwischen die einflussreichste Umweltschutzorganisation der Welt geworden. Greenpeace hat heute 41 Mitgliedsverbände mit 2,8 Millionen Unterstützern.Mehr ...
IWC-Tagung erschwert lediglich Stimmenkauf
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Kommentar von Ingolf Bossenz
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Waljagd auf den Faröer-Inseln zwischen Folklore und moderner Ablehnung
Das Treffen des Internationalen Walfangkomitees (IWC) in Marokko endete ohne Einigung. Damit bleibt also alles beim Alten: Japan jagt »für die Wissenschaft«, Norwegen ignoriert das Fangmoratorium und Kleinwale wie die Grindwale fallen zwar unter die Bonner Konvention zum Schutz wandernder Tieraten (CMS), doch Dänemark hat für die Färöer-Inseln und für Grönland Ausnahmen durchgesetzt.Mehr ...
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Anthony Liverpool / Wohl und Wehe Tausender Wale hängen nicht zuletzt von ihm ab
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Umstrittenes Kompromisspapier auf IWC-Tagung in Marokko sieht Ende des Fangmoratoriums vor
Mit neuen Regeln für den Walfang beschäftigen sich seit Montag Vertreter aus 88 Ländern bei der Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) im marokkanischen Agadir. Auf dem Tisch liegt ein Kompromissvorschlag der IWC, der eine kontrollierte Wiedereinführung des kommerziellen Walfangs vorsieht. Tierschützer warnen vor einem »Rückschritt für den Walschutz«.Mehr ...
Pro Wildlife befürchtet faulen Kompromiss
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Australien fordert Ende der Waljagd
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 14,95 €
Preis: 75,00 €
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