Das Jugendnetzwerk Red Juvenil aus Medellín berät Wehrdienstverweigerer. Ihre Zahl steigt in ganz Kolumbien
Kriegsdienstverweigerung war über viele Jahre ein Unwort in Kolumbien. Militärdienst war obligatorisch und wer ihn nicht ableistete, hatte Probleme beim Abschluss des Studiums und der Arbeitssuche. Das ist auch heute noch so. Aber mittlerweile kann der Militärdienst aus ethischen, religiösen oder moralischen Gründen verweigert werden. Ein Fortschritt, der vom Jugendnetzwerk aus Medellín mitinitiiert wurde.Mehr ...
Testgespräch am Berufsinformationstag an einer Göttinger Schule
Der Krieg in Afghanistan und der Skandal um die »Gorch Fock« machen es den Wehrdienstberatern der Bundeswehr nicht leicht, neue Rekruten zu gewinnen. Unangenehme Themen werden daher gern ausgelassen, wie ein Test in Göttingen zeigte.Mehr ...
Wehrdienst
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Kindergeld 2
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Kriegsdienstverweigerer: Stammtischgerede
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Militärs schicken Ex-Militär vor, die Union wartet auf Merkels Wort, Friedensbewegte bleibt konsequent und Frau Schröder hofft
Am Montag hat Verteidigungsminister zu Guttenberg die von ihm präferierten Eckpunkte der Bundeswehrreform präsentiert und gesagt: »Ich freue mich auf die kommenden Wochen, denn es ist eine wichtige Debatte, die wir über Jahre hinweg letztlich noch nicht in der Intensität geführt haben, wie wir sie führen sollten.«Mehr ...
Verweigerer: Praxis politisch motiviert
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Bundeswehr soll nur um 50 000 schrumpfen, Wehrdienst freiwillig werden
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Rückstellung
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Weitere Beschlüsse der Länderkammer
In seiner Sitzung vor der Sommerpause tagte der Bundesrat am Freitag wohl zum vorläufig letzten Mal mit schwarz-gelber Ländermehrheit. Bei der nächsten Sitzung am 24. September dürften durch den Regierungswechsel in Nordrhein-Westfalen die Mehrheitsverhältnisse zugunsten von SPD und Grünen verändert werden. Neben den Themen Bafög, Stipendienprogramm und Jobcenter arbeitete der Bundesrat weitere 80 Punkte ab. Nachfolgend eine Auswahl:Mehr ...
Seit 1990 nimmt die Pflichtzeit stetig ab
Die Verweigerung des Wehrdienstes ist ein Grundrecht, das jedem Staatsbürger der Bundesrepublik zusteht. In Artikel 4 des Grundgesetzes heißt es: »Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden.«Mehr ...
Verkürzung ist vom Bundestag bereits beschlossen / Heute berät der Bundesrat
Die Verkürzung des Wehr- und Zivildienstes ist beschlossene Sache. Umstritten ist, ob der Bundesrat das sogenannte Wehrrechtsänderungsgesetz 2010, das Anfang Dezember in Kraft treten soll, noch abnicken muss.Mehr ...
Statt Ausstieg aus der Wehrpflicht weiter »Gammeldienst« – Bundeswehr zieht ihre ersten W6-ler / Der Bundestag beschloss nur die Senkung der Wehrdienstzeit, statt das Relikt des Kalten Krieges ganz abzuschaffen
Weg von der Arbeitslosigkeit, rein in die Arbeitslosigkeit. Das ist Wehrpflicht. Nun wird sie kürzer, doch mehr junge Männer sind von diesem Zwang betroffen. Am 1. Juli rücken zum ersten Mal sogenannte W6-ler ein. Die Bundeswehr treibt damit weiter in eine irrationale Zukunft.Mehr ...
Rechtsprechung
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Es debattieren: Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, Dr. Werner Glenewinkel, Jurist und Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Bielefeld und Miriam Gruß, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP im Bundestag und familienpolitische Sprecherin ihrer Fraktion.Mehr ...
Bundeskabinett beschließt Wehr- und Zivildienstverkürzung auf sechs Monate
Die Koalition einigt sich im Streit um die Reform der Wehrpflicht. Noch in diesem Jahr wird der Wehr- und Zivildienst auf sechs Monate verkürzt. Erstmals ist auch eine freiwillige Verlängerung des Zivildienstes möglich.Mehr ...
Die angekündigte Zivildienstreform lässt auf sich warten – auf Kosten der jungen Leute
Wer im Sommer seinen Zivildienst antritt, weiß nicht, was ihn erwartet. Eigentlich soll der Zivildienst ab dem 1. August nur noch sechs Monate dauern. Dazu müsste der Gesetzentwurf zügig vom Bundestag verabschiedet werden. Doch in der Koalition herrscht Streit und Stillstand. Union und FDP sind mit der Verkürzung des Wehr- und Zivildienstes von neun auf sechs Monate bisher nicht weit gekommen.Mehr ...
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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