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Artikel zum Schlagwort "Weltsozialforum"

  • 30.01.2012

    Der »grüne Kapitalismus« ist kein Ausweg

    Von Gerhard Dilger, Porto Alegre

    Weltsozialforum in Porto Alegre stellt Umweltfragen in den Mittelpunkt

    Plakative Kapitalismuskritik ist auf dem Weltsozialforum (WSF) angesagt. Bei der Formulierung von Alternativen zum herrschenden System rückt der »Commons«-Diskurs allerdings langsam in den Vordergrund.Mehr ...

  • 28.01.2012

    Hartes Feilschen um Schuldenerlass für Athen

    Schäuble schiebt Schuld nach Griechenland

    Deutschland und Finnland lehnen eine Verstärkung des Euro-Rettungsfonds EFSF derzeit ab. Vor dem Euro-Krisengipfel am Montag machten die beiden Länder deutlich, dass es zunächst um schärfere Regeln für mehr Haushaltsdisziplin gehen müsse.Mehr ...

  • 28.01.2012

    Rousseff geißelt EU-Sparpolitik

    Von Gerhard Dilger, Porto Alegre

    Brasiliens Präsidentin kritisiert auf Weltsozialforum altmodische Konzepte

    Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff hat auf dem Weltsozialforum scharfe Kritik an der Sparpolitik der EU geübt. »Erneut werden in Europa gescheiterte Rezepte vorgeschlagen«, sagte Rousseff. Die Kluft zwischen dem Willen der Bevölkerung und der »Stimme der Märkte« werde offenbar immer größer, erklärte sie.Mehr ...

  • 26.01.2012

    Streit über grünen Kapitalismus

    Weltsozialforum in Porto Alegre diskutiert radikale und weniger radikale Alternativen

    Parallel zum Weltwirtschaftsforum in Davos debattieren in Brasilien Globalisierungskritiker Alternativen zum Kapitalismus. Die Schlagworte heißen: Kampf gegen Armut und Hunger, mehr Umweltschutz und mehr soziale Gerechtigkeit.Mehr ...

  • 24.01.2012

    Alternativen für Rio+20 gesucht

    Von Andreas Behn, Porto Alegre

    Weltsozialforum 2012 dreht sich thematisch vor allem um Umweltfragen

    Heute wird das elfte Weltsozialforum eröffnet. Im brasilianischen Porto Alegre will die Bewegung der Globalisierungskritiker bis Sonntag unter dem Motto »Kapitalistische Krise, soziale und ökologische Gerechtigkeit« über Alternativen zur gängigen neoliberalen Politik diskutieren. Dabei wird auch ein »Gipfel der Völker« vorbereitet, der parallel zum UN-Umweltgipfel in Rio de Janeiro im Juni stattfinden soll.Mehr ...

  • 12.02.2011

    Komplizenschaft mit den Despoten

    Die Senegalesin Madjiguène Cissé lebte vier Jahre illegal in Fra...

    M. Cissé über die Verantwortung des Westens

    ... Mehr ...

  • 12.02.2011

    Dakar war ein offener Ort

    Eine Welt ohne Grenzen ist ein Ideal. das auf dem Weltsozialforu...
    Von Odile Jolys, Dakar

    Teilnehmer attestieren Weltsozialforum überwiegend gute Noten

    Jeder der 60 000 Teilnehmer am Weltsozialforum (WSF) ist mit seinem Anliegen angereist, so dass jeder seine eigene Bilanz zieht. Einig sind sich die Teilnehmer über die schlechte Organisation und darüber, dass Migration und Landraub die Diskussionen beherrschten.Mehr ...

  • 09.02.2011

    Macht Grundeinkommen faul?

    Versammlung zum Grundeinkommen in Otjivero in Namibia
    Von Odile Jolys, Dakar

    Beim Weltsozialforum in Dakar wird über diverse Maßnahmen zur Armutsbekämpfung diskutiert

    Die Diskussion über ein bedingungsloses Grundeinkommen gibt es in reichen ebenso wie in armen Ländern. Auch beim Weltsozialforum in Dakar ist das ein Thema, unter anderem bei einem Seminar der Rosa-Luxemburg-Stiftung.Mehr ...

  • 08.02.2011

    Weltsozialforum verschafft im bunten Dakar den Stimmlosen Gehör

    Von Odile Jolys, Dakar

    11. Weltsozialforum in Senegal: Alternative Stimmen melden sich zu Wort

    Zum Auftakt des 11. Weltsozialforums in Dakar sind am Sonntag zehntausende Menschen zu einem Protestmarsch zusammengekommen. Die Teilnehmer des sechstägigen Treffens wollen in der senegalesischen Hauptstadt über Alternativen zum herrschenden Weltwirtschaftssystem beraten und sich für eine gerechtere Verteilung der Ressourcen der Erde einsetzen.Mehr ...

  • 07.02.2011

    Dakar: »Eine andere Welt ist möglich«

    In Senegal begann das 11. Weltsozialforum

    ... Mehr ...

  • 05.02.2011

    Die »Latinos« prägen die Szenerie

    Mit dem »Marsch für das Leben« begann 2001 das erste Weltsozialf...
    Von Gerhard Dilger, Porto Alegre

    Lateinamerikaner und Südeuropäer sind seit dem Beginn in Porto Alegre am stärksten vertreten

    Vor zehn Jahren war es soweit: Gut 15 000 Teilnehmer aus 120 Ländern kamen Ende Januar 2001 zum ersten Weltsozialforum (WSF) ins sommerliche Südbrasilien.Mehr ...

  • 02.02.2011

    Die Karawane ist gestartet

    Von Tim Zülch, Bamako

    Grenzüberschreitend unterwegs für globale Bewegungsfreiheit

    Rund 400 Antirassismus-Aktivisten aus Europa und Afrika ziehen seit gestern von Bamako nach Dakar. Dort werden sie am Weltsozialforum teilnehmen.Mehr ...

  • 02.02.2011

    Es ist schwer, die Welt zu verändern

    Von Rudolf Stumberger

    Vor dem Weltsozialforum in Dakar zieht Mitgründer Francisco »Chico« Whitaker Bilanz

    Francisco »Chico« Withaker gehört zu den Initiatoren der Weltsozialforen. Das erste fand vor zehn Jahren in Porto Alegre statt. Auf dem Weg zum diesjährigen Treffen in Dakar hat er in München haltgemacht.Mehr ...

  • 19.01.2011

    Das Recht zu gehen – und zu bleiben

    Von Tim Zülch

    Antirassismus-Aktivisten aus Europa und Afrika ziehen von Mali nach Senegal zum Weltsozialforum

    Für Bewegungsfreiheit und gegen die Abschottung Europas findet Ende Januar eine Karawane von Mali nach Senegal statt. Rund 250 Aktivistinnen und Aktivisten aus Europa und Afrika machen mit.Mehr ...

  • 26.05.2010

    »Die EU trägt Verantwortung«

    Abgeschobene Flüchtlinge aus Mali berichten auf einer Rundreise über ihre Situation

    Ousmane Diarra ist Mitglied im Verband für die Abgeschobenen in Mali (AME). Zusammen mit anderen Mitgliedern veranstaltet er eine Info-Tour durch die Bundesrepublik. Veranstaltungen finden in Hamburg, Rendsburg, Rostock, Oldenburg, Jena und Hannover statt. Die Rundreise wird unterstützt von The Voice Refugee Forum, medico international und dem Flüchtlingsrat Hamburg. Mit Diarra sprach Birgit v. Criegern.Mehr ...

  • 01.02.2010

    Die grüne Agenda der Weltbürgerbewegung

    Die Forderung nach einer alternativen Klima-Politik und das Konz...
    Von Gerhard Dilger, Porto Alegre

    Das Weltsozialforum in Brasilien endete am Wochenende

    Mit der Forderung nach einem neuen Wirtschaftssystem ist in Porto Alegre das Weltsozialforum zu Ende gegangen. An den Veranstaltungen des Regionalforums in Südbrasilien nahmen binnen fünf Tagen 35 000 Menschen aus 39 Ländern teil, wie die Veranstalter am Wochenende mitteilten. Parallel dazu wurde im brasilianischen Salvador da Bahia ein weiteres Regionalforum eröffnet. Weltweit sollen 2010 mehr als 30 weitere solcher Treffen stattfinden.Mehr ...

  • 28.01.2010

    Ein Bündnis für den ökosozialen Umbau

    Von Gerhard Dilger, Porto Alegre

    Weltsozialforum debattiert Konzepte gegen Folgen von Wirtschaftskrise und Klimawandel

    ... Mehr ...

  • 27.01.2010

    Forum fordert Abkehr vom Neoliberalismus

    Tausende beim Auftakt in Porto Alegre

    ... Mehr ...

  • 26.01.2010

    Globalisierungskritik auf dem Prüfstand

    Grajew und Whitaker auf der Eröffnungspressekonferenz
    Von Gerhard Dilger, Porto Alegre

    Das Weltsozialforum feiert im brasilianischen Porto Alegre seinen zehnten Geburtstag

    Mit der schon traditionellen bunten Auftaktdemonstration hat gestern in Porto Alegre das zehnte Weltsozialforum begonnen. 2010 gibt es kein Großereignis, sondern mindestens 27 regionale und thematische Foren.Mehr ...

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Frisch gebloggt
26.05.2012 | Marcus Meier

Sind Frauen die besseren Politiker?

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