Weltsozialforum in Porto Alegre stellt Umweltfragen in den Mittelpunkt
Plakative Kapitalismuskritik ist auf dem Weltsozialforum (WSF) angesagt. Bei der Formulierung von Alternativen zum herrschenden System rückt der »Commons«-Diskurs allerdings langsam in den Vordergrund.Mehr ...
Schäuble schiebt Schuld nach Griechenland
Deutschland und Finnland lehnen eine Verstärkung des Euro-Rettungsfonds EFSF derzeit ab. Vor dem Euro-Krisengipfel am Montag machten die beiden Länder deutlich, dass es zunächst um schärfere Regeln für mehr Haushaltsdisziplin gehen müsse.Mehr ...
Brasiliens Präsidentin kritisiert auf Weltsozialforum altmodische Konzepte
Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff hat auf dem Weltsozialforum scharfe Kritik an der Sparpolitik der EU geübt. »Erneut werden in Europa gescheiterte Rezepte vorgeschlagen«, sagte Rousseff. Die Kluft zwischen dem Willen der Bevölkerung und der »Stimme der Märkte« werde offenbar immer größer, erklärte sie.Mehr ...
Weltsozialforum in Porto Alegre diskutiert radikale und weniger radikale Alternativen
Parallel zum Weltwirtschaftsforum in Davos debattieren in Brasilien Globalisierungskritiker Alternativen zum Kapitalismus. Die Schlagworte heißen: Kampf gegen Armut und Hunger, mehr Umweltschutz und mehr soziale Gerechtigkeit.Mehr ...
Weltsozialforum 2012 dreht sich thematisch vor allem um Umweltfragen
Heute wird das elfte Weltsozialforum eröffnet. Im brasilianischen Porto Alegre will die Bewegung der Globalisierungskritiker bis Sonntag unter dem Motto »Kapitalistische Krise, soziale und ökologische Gerechtigkeit« über Alternativen zur gängigen neoliberalen Politik diskutieren. Dabei wird auch ein »Gipfel der Völker« vorbereitet, der parallel zum UN-Umweltgipfel in Rio de Janeiro im Juni stattfinden soll.Mehr ...
M. Cissé über die Verantwortung des Westens
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Teilnehmer attestieren Weltsozialforum überwiegend gute Noten
Jeder der 60 000 Teilnehmer am Weltsozialforum (WSF) ist mit seinem Anliegen angereist, so dass jeder seine eigene Bilanz zieht. Einig sind sich die Teilnehmer über die schlechte Organisation und darüber, dass Migration und Landraub die Diskussionen beherrschten.Mehr ...
Beim Weltsozialforum in Dakar wird über diverse Maßnahmen zur Armutsbekämpfung diskutiert
Die Diskussion über ein bedingungsloses Grundeinkommen gibt es in reichen ebenso wie in armen Ländern. Auch beim Weltsozialforum in Dakar ist das ein Thema, unter anderem bei einem Seminar der Rosa-Luxemburg-Stiftung.Mehr ...
11. Weltsozialforum in Senegal: Alternative Stimmen melden sich zu Wort
Zum Auftakt des 11. Weltsozialforums in Dakar sind am Sonntag zehntausende Menschen zu einem Protestmarsch zusammengekommen. Die Teilnehmer des sechstägigen Treffens wollen in der senegalesischen Hauptstadt über Alternativen zum herrschenden Weltwirtschaftssystem beraten und sich für eine gerechtere Verteilung der Ressourcen der Erde einsetzen.Mehr ...
In Senegal begann das 11. Weltsozialforum
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Lateinamerikaner und Südeuropäer sind seit dem Beginn in Porto Alegre am stärksten vertreten
Vor zehn Jahren war es soweit: Gut 15 000 Teilnehmer aus 120 Ländern kamen Ende Januar 2001 zum ersten Weltsozialforum (WSF) ins sommerliche Südbrasilien.Mehr ...
Grenzüberschreitend unterwegs für globale Bewegungsfreiheit
Rund 400 Antirassismus-Aktivisten aus Europa und Afrika ziehen seit gestern von Bamako nach Dakar. Dort werden sie am Weltsozialforum teilnehmen.Mehr ...
Vor dem Weltsozialforum in Dakar zieht Mitgründer Francisco »Chico« Whitaker Bilanz
Francisco »Chico« Withaker gehört zu den Initiatoren der Weltsozialforen. Das erste fand vor zehn Jahren in Porto Alegre statt. Auf dem Weg zum diesjährigen Treffen in Dakar hat er in München haltgemacht.Mehr ...
Antirassismus-Aktivisten aus Europa und Afrika ziehen von Mali nach Senegal zum Weltsozialforum
Für Bewegungsfreiheit und gegen die Abschottung Europas findet Ende Januar eine Karawane von Mali nach Senegal statt. Rund 250 Aktivistinnen und Aktivisten aus Europa und Afrika machen mit.Mehr ...
Abgeschobene Flüchtlinge aus Mali berichten auf einer Rundreise über ihre Situation
Ousmane Diarra ist Mitglied im Verband für die Abgeschobenen in Mali (AME). Zusammen mit anderen Mitgliedern veranstaltet er eine Info-Tour durch die Bundesrepublik. Veranstaltungen finden in Hamburg, Rendsburg, Rostock, Oldenburg, Jena und Hannover statt. Die Rundreise wird unterstützt von The Voice Refugee Forum, medico international und dem Flüchtlingsrat Hamburg. Mit Diarra sprach Birgit v. Criegern.Mehr ...
Das Weltsozialforum in Brasilien endete am Wochenende
Mit der Forderung nach einem neuen Wirtschaftssystem ist in Porto Alegre das Weltsozialforum zu Ende gegangen. An den Veranstaltungen des Regionalforums in Südbrasilien nahmen binnen fünf Tagen 35 000 Menschen aus 39 Ländern teil, wie die Veranstalter am Wochenende mitteilten. Parallel dazu wurde im brasilianischen Salvador da Bahia ein weiteres Regionalforum eröffnet. Weltweit sollen 2010 mehr als 30 weitere solcher Treffen stattfinden.Mehr ...
Weltsozialforum debattiert Konzepte gegen Folgen von Wirtschaftskrise und Klimawandel
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Tausende beim Auftakt in Porto Alegre
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Das Weltsozialforum feiert im brasilianischen Porto Alegre seinen zehnten Geburtstag
Mit der schon traditionellen bunten Auftaktdemonstration hat gestern in Porto Alegre das zehnte Weltsozialforum begonnen. 2010 gibt es kein Großereignis, sondern mindestens 27 regionale und thematische Foren.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 75,00 €
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