Staatskonzern spendet nach langem Streit 150 000 Euro an den »Zug der Erinnerung«
Mit einer Spende von 150 000 Euro ist der Streit um den »Zug der Erinnerung«, der der Kinderdeportationen während des Zweiten Weltkrieges gedenkt, endgültig beigelegt. Wie die Zwangsarbeiter-Stiftung am Dienstag in Berlin mitteilte, erhält die entsprechende Bürgerinitiative diesen Betrag aus einer Spende der Deutschen Bahn von 175 000 Euro.