Steffen Bockhahn ist LINKE-Landeschef in Mecklenburg-Vorpommern.
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Streit um linke Gewalt anlässlich der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2010
Der Verfassungsschutzbericht weist einen Rückgang links- und rechtsextremer Gewalt aus. Die Opferberatung Sachsen-Anhalt kritisiert die Statistik.Mehr ...
Neues Buch zu den Selbstmorden in Stuttgart-Stammheim
Das Geheimnisumwitterte findet immer Interesse. Und geheimnisumwittert ist der Tod der Führungsleute der Rote-Armee-Fraktion (RAF) Baader, Ensslin und Raspe am 18. Oktober 1977 in der Haftanstalt Stuttgart-Stammheim noch immer.Mehr ...
NRW-LINKE will Polizeistrategie beim Naziaufmarsch in Wuppertal im Innenausschuss thematisieren
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LINKE wehrt sich gegen Schuldzuweisungen
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Bundesregierung einigte sich auf neue Form der nachträglichen Sicherungsverwahrung
Die Bundesregierung hat eine Einigung über die umstrittene und zu teils hysterischen Diskussionen führende Entlassung von gefährlichen Straftätern erzielt. Herausgekommen ist eine Art Sicherungsverwahrung light.Mehr ...
Ein Streitgespräch über brennende Autos, Abgrenzungserklärungen und was Bomben auf Serbien damit zu tun haben
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Verfassungsschutz ordnet im Jahresbericht Gefahren neu / LINKE bleibt unter Beobachtung
Die linksextremistische Gewalt in Deutschland ist 2009 stark gestiegen. Die Anzahl der rechtsextremen Gewalttaten ging zurück. So steht es im Verfassungsschutzbericht 2009, der am Montag veröffentlicht wurde. Doch das Bundesinnenministerium setzt neue Schwerpunkte für die Arbeit der Verfassungsschützer.Mehr ...
Zahl linksextremistischer Gewalttaten gestiegen / Rechtsextreme Straftaten auf hohem Niveau
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Verfassungsschutz konstatiert Zunahme von Gewalt / Linkspartei weiter unter Beobachtung
Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz erkennt einen Anstieg sogenannter linksextremer Straftaten und will die Beobachtung der linksradikalen Szene verstärken. Auch auf die LINKE haben es die Schlapphüte weiterhin abgesehen.Mehr ...
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Die Erklärung von vier Parteien gegen linke Gewalt sorgt in der LINKEN für eine Kontroverse – nützt oder schadet die eigene Unterschrift?
In einer gemeinsamen Erklärung hatten sich am Donnerstag, dem 25. März, die Fraktionschefs von CDU, SPD, Grünen und LINKEN im Berliner Abgeordnetenhaus scharf gegen linke Gewalt im Vorfeld des 1. Mai positioniert. »Brandanschläge, sei es auf Wohnprojekte, Baustellen oder auch Kraftfahrzeuge, sind kriminell und kein Ausdruck politischen Handelns«, heißt es in dieser Erklärung. Das ND erreichten im Nachgang sowohl kritische Anmerkungen als auch zustimmende Zuschriften zu dem parteiübergreifenden Statement. Aus Anlass dieser aktuellen Debatte drucken wir mit freundlicher Genehmigung ein teils gekürztes Pro und Kontra des stellvertretenden Chefredakteurs des »Neuen Deutschland« Wolfgang Hübner und des Redakteurs der Wochenzeitung »Freitag« Tom Strohschneider ab, das zuerst auf dem Blog »Lafontaines Linke« (http://lafontaines-linke.de/) im Internet erschienen ist.Mehr ...
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Innenminister zu extremistischen Straftaten
Die Zahl der politisch motivierten Straftaten in Deutschland hat im Jahr 2009 laut Bundesinnenministerium einen Rekordstand erreicht.Mehr ...
Neuer Prozess um eine Pkw-Brandstiftung
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BA fordert im Januar gezahlte 20 Euro zurück
Hartz-IV-Betroffene mit Kindern sollen nach dem Willen von Schwarz-Gelb in keinem Fall von der Kindergelderhöhung profitieren, auch wenn die 20 Euro pro Kind im Januar schon ausgezahlt wurden.Mehr ...
Berlin und Hamburg wollen gemeinsam gegen Linksextreme vorgehen
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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