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BVG schließt mit rund 13 Millionen Euro Plus ab

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben das vergangene Geschäftsjahr mit einen Plus von 12,9 Millionen Euro im Jahresergebnis abgeschlossen. Grund seien »stetig steigende Fahrgastzahlen sowie erneut gesteigerte Abonnementverkäufe«, teilte die BVG am Mittwoch mit. Demnach konnte das Verkehrsunternehmen sein Ergebnis um 1,2 Millionen Euro gegenüber dem Jahr 2016 steigern. Die BVG könne nun »gleichzeitig Schulden abbauen sowie wichtige Investitionen tätigen«, sagte die Aufsichtsratsvorsitzende der BVG, Ramona Pop. Im vergangenen Jahr sind die Schulden der BVG um zehn Millionen Euro auf 679 Millionen Euro gesunken. Knapp die Hälfte der Investitionen von insgesamt 380 Millionen Euro entfielen auf neue Fahrzeuge. Außerdem wurde in »leistungsfähige Gleisanlagen, Werkstätten und Betriebshöfe sowie barrierefreie und moderne Bahnhöfe« investiert, sagte die BVG-Vorstandsvorsitzende Sigrid Nikutta. Fahrgäste haben im vergangenen Jahr 1,064 Milliarden Fahrten mit der BVG unternommen - 19 Millionen mehr als ein Jahr zuvor. dpa/nd