Über 30 Flüchtlinge ertrinken im Mittelmeer

Zwei Flüchtlinge an bulgarischer Grenze erfroren / UNHCR alarmiert über Zustände / Menschen versuchten nach Serbien zu gelangen

Berlin. In der Ägäis ist ein weiteres Boot mit Flüchtlingen gesunken. Bei dem Unglück starben mindestens 33 Menschen, darunter fünf Kinder. Sie hatten versucht, von der Türkei aus Griechenland und damit die EU zu erreichen. Nach Angaben der türkischen Küstenwache kenterte ihr Boot am Samstag beim Versuch, von der türkischen Provinz Çanakkale aus zur griechischen Insel Lesbos überzusetzen. 75 Menschen wurden gerettet. Die Flüchtlinge stammten den Angaben zufolge unter anderem aus Syrien, Afghanistan und Myanmar. Erst am Donnerstag waren 24 Flüchtlinge beim Untergang eines Bootes vor der griechischen Insel Samos umgekommen, am Mittwoch ertranken sieben Menschen.

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